Hormann Fst Od, Fst Mz Od Fire And Smoke Tight Sliding Door Instruction Manual

FST OD, FST MZ OD Fire and Smoke Tight Sliding Door

Product Information

The product is a sliding door that comes in two types: Fire and
smoke-tight sliding door type FST OD and multi-purpose sliding door
type FST MZ OD. The product is available in multiple languages
including English, Spanish, Russian, Dutch, Italian, Polish,
Slovenian, Greek, Romanian, and Bulgarian. The product manual
includes instructions for fitting, operating, and maintenance of
the sliding doors.

Product Usage Instructions

Installation: The sliding doors can be
wall-mounted or directly ceiling-mounted. The installation process
involves drilling into concrete or masonry. The manual contains
detailed instructions for installation.

Operation: The sliding doors can be operated
manually or with an electric drive. The doors have a freewheel
function and can be opened and closed easily. The doors come with a
fire protection feature and can be used to prevent smoke from
entering a room.

Maintenance: Only use original replacement
parts for maintenance purposes. The manual contains instructions
for disassembling the sliding doors for maintenance or repair.
Proper disposal of the product is also explained in the manual.

Safety: The product comes with various safety
warnings and symbols. Follow the safety guidelines provided in the
manual to avoid any accidents during installation, operation, or
maintenance.

DE Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung Feuer- und Rauchschutz-Schiebetor Typ FST OD / Mehrzweck-Schiebetor Typ FST MZ OD
EN Instructions for Fitting, Operating and Maintenance Fire and smoke-tight sliding door type FST OD / multi-purpose sliding door type FST MZ OD
FR Instructions de montage, de service et de maintenance Porte coulissante coupe-feu et anti-fumée type FST OD / Porte coulissante multifonction type FST MZ OD
ES Instrucciones de montaje, funcionamiento y mantenimiento Puertas correderas cortafuego y cortahumo tipo FST OD / Puertas correderas de uso general tipo FST MZ OD ,
RU , FST OD / ,
FST MZ OD
NL Handleiding voor montage, bediening en onderhoud Brand- en rookwerende schuifdeur type FST OD/universele schuifdeur type FST MZ OD
IT Istruzioni per il montaggio, l`uso e la manutenzione Portone tagliafuoco e antifumo scorrevole tipo FST OD / Portone scorrevole multiuso tipo FST MZ OD
PL Instrukcja montau, eksploatacji i konserwacji Przeciwpoarowa i dymoszczelna brama przesuwna typu FST OD / wielofunkcyjna brama przesuwna typu FST MZ OD
HU Szerelési, üzemeltetési és karbantartási utasítás FST OD tz- és füstgátló tolókapu / FST MZ OD többcélú tolókapu
CS Návod k montázi, provozu a údrzb Protipozární a kouotsná posuvná vrata, typ FST OD / Multifunkcní posuvná vrata, typ FST MZ OD
SL Navodila za montazo, delovanje in vzdrzevanje Ognjevarna in dimotesna drsna vrata tipa FST OD / Vecnamenska drsna vrata tipa FST MZ OD
SK Návod na montáz, prevádzku a údrzbu Protipoziarna a dymotesná posuvná brána typ FST OD / viacúcelová posuvná brána typ FST MZ OD
EL , FST OD / FST MZ OD
+ RO BG

2 043 005 / HF 85935 RE / Stand: 03.2023 / Duck: 03.2023

10 13 17

5; 7

17

13; 17

Ø 10 Ø 6; Ø 8; Ø 10 2.5; 3; 4; 5; 8; 10
TX30

2

2 043 005 / HF 85935 RE / 03.2023

DEUTSCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 ENGLISH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 FRANÇAIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 ESPAÑOL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 NEDERLANDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 ITALIANO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 POLSKI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 MAGYAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 CESKY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 SLOVENSKO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 SLOVENSKY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 ROMÂN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

2 043 005 / HF 85935 RE / 03.2023

3

DEUTSCH

Inhaltsverzeichnis

1

Verwendete Warnhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

1.1

Verwendete Symbole ……………………………………………………………….. 4

1.2

Verwendete Abkürzungen…………………………………………………………. 4

1.3

Gültigkeitsbereich ……………………………………………………………………. 4

2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5
3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12
4
5
6
7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.2
8 8.1
9

Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Bestimmungsgemäße Verwendung ……………………………………………. 4 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung……………………………………. 5 Ersatzteile und Zubehör……………………………………………………………. 5 Sicherheitshinweise zum Betrieb……………………………………………….. 5 Zulässige Wände Wanddicken, Befestigungen und Montage………… 5
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Übersicht ……………………………………………………………………………….. 5 Bodenbeschaffenheit, Bodenabstand ………………………………………… 5 Erhöhte Einbaulage bei Feuerschutz-Schiebetoren ……………………… 5 Varianten des Toreinlaufs (Bild 1a / 1c)………………………………………… 5 Varianten der Laufschienenmontage (Bild 2/5/6)………………………….. 5 Befestigung des Torrahmens …………………………………………………….. 6 Einhängen und Zusammenfügen der Torelemente ……………………….. 6 Nicht zu lackierende Teile …………………………………………………………. 6 Torschloss (optional) ………………………………………………………………… 6 Installation der Feststellanlage ………………………………………………….. 6 Installation der elektrischen Öffnungshilfe…………………………………… 6 Installation der optischen/akustischen Warnanlage ……………………… 6
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Prüfung und Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Reinigung und Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Oberflächenbehandlung …………………………………………………………… 7 Verzinkte Oberflächen………………………………………………………………. 7 Weißrostentfernung auf verzinkten Oberflächen…………………………… 7 Pulverbeschichtete Oberflächen………………………………………………… 7 Edelstahl-Oberflächen ……………………………………………………………… 7 Empfehlungen zur Materialauswahl……………………………………………. 7
Demontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Entsorgung……………………………………………………………………………… 7
Störungen und Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Änderungen vorbehalten.

Diese Anleitung ist eine Originalbetriebsanleitung nach EG-Richtlinie 2006 / 42 / EG und gliedert sich in einen Text- und Bildteil. Die Anleitung enthält wichtige Informationen zum Produkt, insbesondere Sicherheits- und Warnhinweise.
Lesen Sie die Anleitung sorgfältig . Bewahren Sie die Anleitung sicher auf .
Für die Inbetriebnahme benötigen Sie die Einbauanleitung des Antriebs und ggf. weiterer externer Steuerungsgeräte.

1

Verwendete Warnhinweise

GEFAHR
Kennzeichnet eine Gefahr, die unmittelbar zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt.
VORSICHT
Kennzeichnet eine Gefahr, die zu leichten oder mittleren Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
Kennzeichnet eine Gefahr, die zur Beschädigung oder Zerstörung des Produkts führen kann.

1 .1

Verwendete Symbole

wichtiger Hinweis zum Vermeiden von
Sachschäden

zulässige Anordnung oder Tätigkeit

unzulässige Anord- Bauteil, Verpackung nung oder Tätigkeit entfernen und recy-
celn

1-flügliges Feuerund Rauchschutz-
Schiebetor

2-flügliges Feuerund Rauchschutz-
Schiebetor

Teleskop-Feuer- und Bauteil langsam und Rauchschutz-Schie- vorsichtig bewegen
betor

Wandmontage

direkte Deckenmontage

abgehängte Deckenmontage

Ausführung Edelstahl

bohren in Beton

bohren in Mauerwerk

optionale Bauteile

Freilauffunktion

Schlupftür

elektrischer Antrieb

prüfen

Feuerschutz

Tor zu

Tor offen

Schraubensicherung

versiegeln

siehe Textteil

siehe Bildteil

Sa = Rauchschutz bei Umgebungstemperatur, S200 = Rauchschutz bei erhöhter Temperatur

1 .2

Verwendete Abkürzungen

FSK Feuerschutzklasse

LDH lichte Durchgangshöhe

OFF Oberkante Fertigfußboden LDB lichte Durchgangsbreite

MZ-ST Mehrzweck-Schiebetor

In diesem Dokument stehen die Bezeichnungen Tor und Schiebetor stellvertretend für den Begriff Feuer- und Rauchschutz-Schiebetor.

1 .3

Gültigkeitsbereich

· FST 30 OD · FST 120 OD

· FST 60 OD · FST MZ OD

· FST 90 OD

2

Sicherheitshinweise

GEFAHR
Lebensgefahr beim Einbau der Feuerschutz-Schiebetorelemente Beim Einbau können Tor/Torrahmen umfallen und Personen verletzen. Sichern Sie beides vor und während der Montagearbeit gegen
Umfallen.

· Nur sachkundige Personen gemäß EN 12635 dürfen das Schiebetor FST montieren, warten, reparieren und demontieren.
· Beauftragen Sie nur sachkundige Personen mit den Elektroarbeiten.
· Veränderungen durch Anbauten und Umbauten sind untersagt.
· Ergreifen Sie Vorsichtsmaßnahmen beim Brennen, Schleifen und Schweißen.
· Aufschäumende Baustoffe dürfen durch Wärmeeintrag nicht reagieren.

2 .1

Bestimmungsgemäße Verwendung

Die EN 13241 bestimmt den Anwendungsbereich für Einbau, Montage und Nutzung.

· Beachten Sie die Betriebs- und Wartungsanleitung.

· Befolgen Sie die Inspektions- und Wartungsbedingungen.

· Betreiben Sie das Schiebetor nur im sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand.

· Beauftragen Sie für Reparaturen und Wartungen am Schiebetor nur den Hersteller oder Fachfirmen.

· Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschriften und Zulassungen.

4

2 043 005 RE / 02.2023

2 .2

Nicht bestimmungsgemäße Verwendung

Das Feuer- und Rauchschutz-Schiebetor ist ungeeignet:

· als Außentor

· als Kühlraumtor · als Feuchtraumtor

Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung besteht keine Haftung .

2 .3

Ersatzteile und Zubehör

Verwenden Sie nur Originalersatzteile.

2 .4

Sicherheitshinweise zum Betrieb

WARNUNG
Verletzungsgefahr bei der Torfahrt Der Bewegungsbereich der Toranlage muss immer frei sein. Personen oder Gegenstände dürfen sich nicht im Gefahrenbereich des
Tors befinden.

· Sichern Sie das Schiebetor bei Beschädigung sofort. Beauftragen Sie sachkundige Personen mit der Reparatur.
· Gemäß EN 12604 muss ein schwerkraftbetriebenes Schiebetor mit einer optisch-akustischen Warnanlage ausgestattet sein . Die optisch-akustische Warnung muss den Schließvorgang des Tors begleiten .

2 .5

Zulässige Wände Wanddicken, Befestigungen und Montage

Bemessen Sie die Höhe des Betonsturzes, abhängig von der Torhöhe, mit 255 mm oder 295 mm.

Vergewissern Sie sich vor der Montage, dass zwischen FeuerschutzSchiebetorrahmen und Wandbauteilen keine Lücken entstehen > 20 mm. (siehe Bild 2)

zulässige Wände und Bauteile

A Stahlbeton nach EN 1992-1-1

Mauerwerk nach EN 771-1, Druck-

B

festigkeitsklasse M12, Rohdichteklasse 0,9, Mörtel nach 998-2,

Druckfestigkeitsklasse M5

Kalksandstein nach EN 771-2,

C

Druckfestigkeitsklasse M12, Rohdichteklasse 0,9, Mörtel nach

998-2, Druckfestigkeitsklasse M5

Porenbeton nach EN 771-4, Druckfestigkeitsklasse M4, RohdichteD klasse 0,5 Mörtel nach DIN EN 998-2, Druckfestigkeitsklasse M3

Holzständerwand 55 × 80 mm, beidseitig verkleidet mit OSBE Platten 15 mm oder mit Feuerschutz-Beplankung LDB 5250 × 5535 mm

Stahlträger, feuerbeständig F ummantelte Stahl-Bauteile

(statische Erfordernis)

Mindestdicke [mm]

EI230 EI260 / EI290 EI2120

140

140

175

175

175

240

150

175

240

175

240

110

min . REI30

min . REI90

min . REI120

zulässige Befestigungen

A

Stahlanker Ø 10 × 80 Klebeanker mit Stahlbolzen M10 × 80 mm

Durchschraubmontage M10 mit Sechskant-

B

mutter und Gegenplatte Kunststoffdübel mit Stahlschraube

Ø 10 × 120 mm

Durchschraubmontage M10 mit Sechskant-

C

mutter und Gegenplatte Kunststoffdübel mit Stahlschraube

Ø 10 × 120 mm

D

Durchschraubmontage M10 mit Sechskantmutter und Gegenplatte

E

Sechskantschrauben M10 × 100 mm Sechskantschrauben M8 × 80 mm

F

Stahlschraube M10 × 60 mm Stahlschraube M8 × 60 mm

ja ja ja
nur seitlich
ja
nur seitlich
nur seitlich ja
nur seitlich ja
nur seitlich

3

Montage

3 .1

Übersicht

Nr . Beschreibung (siehe Bildteil)
1a 1-flügliges Griffelement, Teles- 1b 2-flügliges Griffelement kopgriffelement

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DEUTSCH

Nr . Beschreibung (siehe Bildteil)

2 Normalelement

3 Anschlusselement

4a Labyrinthelement

4b Teleskoplabyrinthelement

5 Schlupftür

6 Zugverbindung, Gewindestange

7 Einlaufprofil

8 Gewichtskasten am Einlaufprofil: Variante normal einlaufend

9 Gewichtskasten im Abstellbe- 10 Laufregler reich: Variante normal einlaufend, Gewicht umgelenkt oder stumpf einlaufend

11 Schließgewicht

12 Drahtseil

13 Laufschiene

14 Labyrinthprofil

15 Bodenpuffer

16 Teleskopanker

17 Haftmagnet 24 V DC

18 Rollapparat

19 Konsole

20 Handgriff

21 Seilklemmplatte

22 T-Stück

23 Verkleidungen

24 Torschloss

25 Endlagendämpfer

Eine Montage auf Fliesen ist möglich. Erhöhen Sie die Verankerungslänge der Dübel um den Aufbau der Fliesen.

3 .2

Bodenbeschaffenheit, Bodenabstand

Vor dem Einbau des Schiebetors müssen Sie Toröffnung und Gebäudeboden fertigstellen.

Nach Einbringen der Betonböden können sich die Plattenränder anheben (Aufschüsselung). Dies ist keinen Reklamationsgrund für das Schiebtor. Bei korrekt montierten Schiebetoren kann sich dadurch der Bodenabstand so weit verändern, dass die sichere Funktion nicht mehr gewährleistet ist.

Der Boden des Schiebetors muss beim FST-90 OD nicht brennbar sein (Klasse A1 nach EN 13501-1). Auf beiden Seiten der Torblatt-Oberfläche muss der feuerfeste Bereich mindestens 150 mm betragen.

Beim FST-30 OD ist ein Parkettboden oder Teppichboden der Klasse CFL – S1 nach EN 13501-1 einsetzbar. Bei Rauchschutztoren muss der Boden fugenfrei
sein. Ein Teppichboden ist nicht erlaubt.
Zulässiger Bodenabstand:

· Feuerschutztor 15 mm ± 7 mm

· Rauchschutztor 15 mm + 5 mm / – 7 mm

Tore mit Rauchschutzfunktion benötigen einen glatten Boden oder eine Edelstahl-Bodenschiene (nicht im Standardlieferumfang).

3 .3

Erhöhte Einbaulage bei Feuerschutz-Schiebetoren

Eine erhöhte Einbaulage bedeutet einen einseitigen Versatz von mehr als

500 mm nach unten, z. B. in einem Installationsschacht oder in versetzten

Hallenebenen. In diesem Fall muss die Torblattkante mindestens 200 mm von

diesem Versatz entfernt sein. Sie müssen eine 4-seitige Rauchschutzdichtung

montieren.

3 .4

Varianten des Toreinlaufs (Bild 1a / 1c)

· normal einlaufend (A):
Gewichtskasten mit Schließgewicht ist an der Einlaufseite. Gewichtskasten ist mit dem Einlaufprofil kombiniert.

· normal einlaufend und stumpf einlaufend, Schließgewicht umgelenkt (B), (C), (D):

Gewichtskasten mit Schließgewicht ist am Ende der Laufschiene im Abstellbereich. Das Seil ist umgelenkt.

3 .5

Varianten der Laufschienenmontage (Bild 2/5/6)

· Wandmontage

Montieren Sie die Laufschiene bei der Wandmontage mit Konsolen an der Wand.

· Direkte Deckenmontage

Montieren Sie die Laufschiene bei der Deckenmontage direkt an der Decke.

· Abgehängte Deckenmontage

Montieren Sie die Laufschiene bei der abgehängten Deckenmontage mit einem Deckengehänge an der Decke.

· Deckenmontage mit künstlichem Sturz:

Wenn bauseits im Öffnungsbereich kein Sturz vorhanden ist, können Sie eine beplankte Formrohrkonstruktion an die Decke montieren (künstlicher Sturz).

3 .6

Befestigung des Torrahmens

ACHTUNG
Befestigungselemente Beim Öffnen und Schließen des Schiebetors entstehen hohe dynamische Kräfte. Im Brandfall können starke Verformungen eintreten. Befestigungselemente müssen entstehende Kräfte zuverlässig
aufnehmen.

5

DEUTSCH

Das Befestigen der Laufschiene, des Einlaufprofils, des Gewichtskastens und des Labyrinthprofils ist abhängig vom Bauuntergrund.
· Verwenden Sie nur Befestigungselemente aus Tabelle 2 .5 oder Befestigungselemente mit vergleichbaren Eigenschaften. Kunststoffdübel mit Stahlschraube Fischer FUR 10 oder vergleichbare. Stahlanker MKT B 10 / 15 oder vergleichbare. Schwerlastanker MKT SZ-S Stahl oder vergleichbare. Schraubanker HUS3-H oder vergleichbare.
· Verschrauben durch die Wand mit Gewindestangen M 10 und Gegenplatten.
· Verwenden Sie für den Bauuntergrund geeignetes Befestigungsmaterial bei der Montage der Nischenklappen.
Führen Sie die Arbeitsschritte in Reihenfolge durch.

3 .7

Einhängen und Zusammenfügen der Torelemente

ACHTUNG

Falsche Montage der Torelemente Bei unsachgemäßer Montage können Torelemente abknicken. Richten Sie die Torelemente bei der Montage hochkant auf (siehe
Bild 7 .3). Achten Sie auf eine feste Verbindung der Torelemente. Ziehen Sie die Spannmutter (Bild 7 .9) nur mäßig an.

HINWEIS:
Damit weder Flammen noch erhöhte Temperaturen den Raumabschluss gefährden, verschließen Sie die Zwischenräume zwischen den wandseitigen Profilen und unebenen Wandflächen. · Zwischenräume 5 mm:
­ müssen Sie bei Ausführung Sa und S200 mit Silikon / Acryl versiegeln. · Zwischenräume > 5 ­ 20 mm:
(nicht über die gesamte Profillänge durchgängig)
­ Hinterstopfung mit Mineralwolle der Baustoffklasse A1.

3 .8

Nicht zu lackierende Teile

Folgende Teile dürfen nicht lackiert werden:

· Laufschiene / Laufrollen · Elektrohaftmagnet · hydraulischer Laufregler · Endlagendämpfer · Bodenpuffer / -Rolle

· Drahtseil und Umlenkrollen · Zahnriemen · Türschließer · Drücker / Muscheldrücker / Klappring

3 .9

Torschloss (optional)

Optional kann das Schiebetor mit einem Bogenriegelschloss oder Hakenfallenschloss ausgestattet sein. Die Schlösser sind bereits werkseitig eingebaut. Die Schließblechhöhe im Einlaufprofil ist einstellbar.

ACHTUNG

Beschädigung des Bogenriegelschlosses
durch Schließen des Schiebetors mit ausgefahrenem Riegel. Versperren Sie das Schloss nicht bei geöffnetem Schiebetor. Regeln Sie zuerst die Schließgeschwindigkeit des Tors und
komplettieren dann das Schlosssystem.

ACHTUNG
Beschädigung des Hakenfallenschlosses durch Öffnen des Schiebetors in versperrtem Zustand. Öffnen Sie kein versperrtes Schiebetor. Regeln Sie zuerst die Schließgeschwindigkeit des Tors und
komplettieren dann das Schlosssystem. Das Torblatt darf nach dem Schließvorgang nicht wieder
zurückschnellen. Stellen Sie Endlagendämpfer und Schließgeschwindigkeit ein.

3 .10

Installation der Feststellanlage

Maßgeblich für den Einbau der Feststellanlage ist die Montageanleitung und

ggf. Bauartgenehmigung des Herstellers. Informieren Sie sich ggf. über

kurzfristige Änderungen der Einbaubedingungen.

3 .11

Installation der elektrischen Öffnungshilfe

Beachten Sie die Montagesanleitung des Herstellers.

3 .12

Installation der optischen/akustischen Warnanlage

Beachten Sie die Betriebsanleitung des Herstellers.

4

Inbetriebnahme

Kontrollieren Sie vor Abschluss der Montage die einwandfreie Funktion des Schiebetors.
Prüfen Sie Folgendes: · Laufflächen dürfen nicht lackiert werden. · Montieren Sie die Laufschiene waagrecht und spannungsfrei. · Torblatt darf nicht an Wänden, Stürzen und Nischen schleifen. · Tor muss sich aus jeder Stellung selbstständig schließen.

6

· Schließgewicht im Gewichtskasten darf weder schleifen noch blockieren und in keiner Endstellung des Schiebetors anschlagen bzw. aufsetzen.
· Drahtseil des Schließgewichts darf an keiner Stelle scheuern.
· Umlenkrollen müssen leichtgängig laufen.
· Die Schließgeschwindigkeit des Torblatts muss 0,08 bis 0,20 m / s betragen. Daraus ergibt sich eine Durchlaufzeit von 5 – 12 s / m (Bild 12).
· Tore mit Rauchschutzfunktion benötigen einen glatten Boden oder eine Edelstahl-Bodenschiene (nicht im Standardlieferumfang).

5

Betrieb

VORSICHT
Verletzungsgefahr bei der Torfahrt Gegenstände und Personen, insbesondere Kinder, dürfen sich nicht im
Bewegungs- / Öffnungsbereich der Toranlage befinden. Verwenden Sie beim Einfahren in die Endlage und bei Toren mit
Freilauffunktion den Handgriff, nicht den Muschelgriff. Bei Toren mit Freilauffunktion ist das Torblatt vom Schließgewicht
entkoppelt und lässt sich leicht bewegen. Öffnen Sie das Tor von Hand langsam. Hohe Öffnungsgeschwindigkeit kann Beschädigungen am Bodenpuffer
und an der Haftmagnetkonsole verursachen.

Öffnungsvorgang (ohne E-Antrieb):
Öffnen Sie den Torflügel von Hand bis zum Anschlag / zur Haltevorrichtung.

Haltevorrichtung in der Stellung Tor auf:
Die Haltevorrichtung besteht aus einem Teleskopanker und einem Elektrohaftmagneten (24 V DC). Der Elektrohaftmagnet ist mit einer Rauchschaltanlage verkabelt.

Die Freigabe der Flügel erfolgt durch:

· Drucktaster

· Rauchmelder

· Stromausfall

Schließvorgang (ohne E-Antrieb):

ACHTUNG
Überschreiten der Schließgeschwindigkeit Das Beschleunigen der Schließgeschwindigkeit kann die Schließeinrichtung und das Einlaufprofil beschädigen. Überschreiten Sie nicht die eingestellte Schließgeschwindigkeit des
Schiebetors, z. B. durch manuelles Zuschieben. Das Stahlseil verklemmt sich und wird beschädigt. Das einwandfreie Schließen des Tors ist dann nicht mehr gewährleistet. Das Stahlseil kann brechen.

Das Schließgewicht schließt den freigegebenen Torflügel. Das Schließgewicht ist über einen Seilzug mit dem Labyrinthelement verbunden.
Die Schließgeschwindigkeit von 0,08 bis 0,2 m / s oder eine Durchlaufzeit von 5 ­ 12 s / m können Sie am hydraulischen Laufregler einstellen (Bild 12).

6

Prüfung und Wartung

Für Wartung und Instandhaltung des Schiebetors in den vorgeschriebenen Abständen ist der Eigentümer bzw. dessen Beauftragter verantwortlich.
Nur sachkundige Personen dürfen Funktionsteile, insbesondere Sicherheitsbauteile austauschen.
Dokumentieren Sie die Wartung.

Mindestens 1× monatlich:
· allgemeine Sichtprüfung von Torblatt und Rahmen auf Beschädigungen / Veränderungen
· Funktion der Brandmeldeanlage (Rauchschaltanlage), Selbstschließeinrichtung, Feststelleinrichtung (Elektrohaftmagnet) prüfen
· Verschleiß und korrekte Position der Dichtungen (bei der Ausführung als Rauchschutztor) prüfen
· defekte Teile durch Originalersatzteile ersetzen · Schließgeschwindigkeit prüfen · Schließbleche für die Schlösser / Fallen müssen hindernisfrei sein
Mindestens 1× jährlich:
· Befestigungen prüfen: ­ Verbindung zwischen Maueruntergrund und Laufschiene, Einlaufprofil, Gewichtskasten sowie Labyrinthprofil ­ alle Befestigungsschrauben
· Laufschiene: ­ Sauberkeit prüfen, ggf. reinigen. ­ Laufflächen mit Mehrzweckfett (NLGI Klasse 2, wasserbeständig, säurefrei) dünn einfetten.
· Laufeigenschaften: ­ Laufeigenschaft kontrollieren ­ auf ungewöhnliche Geräusche beim Öffnen und Schließen kontrollieren

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· Drahtseil: auf Abnutzung, Korrosion, Scheuerstellen, Knickstellen, Litzenrisse
· Seilbefestigung: Seilbefestigungen am Torblatt und im Gewichtskasten kontrollieren
· Seilumlenkungen und hydraulischer Laufregler: ­ Leichtgängigkeit der Seilumlenkungen ­ Funktion des hydraulischen Laufreglers
· Bodenführungsrolle: Funktion der Bodenführungsrolle
· Hinweisschilder und Kennzeichnungsschilder:
Lesbarkeit aller Hinweisschilder und Kennzeichnungsschilder

Feuerschutz-Schiebetore mit Schlupftür

Befestigung und Funktion prüfen:

· Schließer

· Bänder

· Schloss

HINWEIS:
Verkürzen Sie die Wartungsintervalle bei besonderer Belastung durch Staub, Schmutz, Feuchtigkeit, Chemikalien, etc.
Bei Feuerschutz-Schiebtoren mit Öffnungshilfe (siehe Bild 16) müssen Sie die Zulaufgeschwindigkeit des Tors über den hydraulischen Laufregler im Gewichtskasten einstellen. Stellen Sie den Laufregler an der Öffnungshilfe auf minimalsten Widerstand ein.

7

Reinigung und Pflege

Reinigen und ölen Sie alle mechanischen Teile, je nach Belastung und Bedarf, mindestens 1x jährlich mit geeigneten Reinigungsmitteln.

ACHTUNG
Ungeeignete Reinigungsmittel und falsche Reinigung Verwenden Sie keine Hochdruckreiniger, Laugen und Säuren für die
Reinigung. Unterlassen Sie starkes Reiben. Verwenden Sie niemals metallhaltige Scheuerschwämme, Stahlwolle
oder Stahlbürsten, chloridhaltige, insbesondere salzsäurehaltige Produkte, Bleichmittel oder Silberputzmittel.

7 .1

Oberflächenbehandlung

7 .1 .1

Verzinkte Oberflächen

Benutzen Sie klares Wasser.
Verwenden Sie bei stärkeren Verschmutzungen warmes Wasser und ein neutrales, nicht scheuerndes Reinigungsmittel (Haushaltsspülmittel, pH-Wert 7).

Beim Verwenden von leicht sauren, neutralen oder alkalischen Entfettungsmitteln müssen Sie sofort mit Wasser nachreinigen. Rückstandsfreies Entfernen des Entfettungsmittels verhindert eine chemische Beschädigung der Zinkoberfläche.

7 .1 .2

Weißrostentfernung auf verzinkten Oberflächen

Entfernen Sie Weißrost rückstandsfrei durch Abbürsten mit harten Nylonbürsten.
Drahtbürsten sind ungeeignet.

Dunkle Flecken bzw. Schattierungen nach dem Abbürsten gleichen sich mit der Zeit der Umgebung an.

Kontaktieren Sie bei erneutem Weißrostbefall einen Malerfachbetrieb.

7 .1 .3

Pulverbeschichtete Oberflächen

Die Oberfläche von Torblatt und Rahmen besteht aus einer PulverGrundbeschichtung auf Epoxidharz-Polyester-Basis.

Zum Reinigen und Pflegen genügt klares Wasser.

Verwenden Sie bei stärkeren Verschmutzungen warmes Wasser und ein neutrales, nicht scheuerndes Reinigungsmittel (Haushaltsspülmittel, pH-Wert 7).

7 .1 .4

Edelstahl-Oberflächen

Führen Sie nach Abschluss der Bauarbeiten eine Erstpassivierung der Edelstahl-Torkonstruktion durch. Kontaktieren Sie den Lieferanten bzgl. weiteren Informationen.

Vergewissern Sie sich beim Einsatz von Edelstahltoren, dass die Qualität des Edelstahls für diesen Einsatz geeignet ist. Edelstahl kann rosten. Um Korrosion zu verhindern, entfernen Sie die Schutzfolien restlos direkt nach der Montage, spätestens nach 3 Monaten.

Reinigen Sie Edelstahl-Oberflächen mit einem feuchten Tuch oder Leder.

Verwenden Sie für stärkere Verunreinigungen einen haushaltsüblichen (eisenfreien) Reinigungsschwamm.
Entfernen Sie Fingerabdrücke sowie ölige und fettige Verschmutzungen mit speziellen Reinigungsmitteln (z. B. NIRO-Brillant).

DEUTSCH

7 .2

Empfehlungen zur Materialauswahl

Feuerschutz-Schiebetore können durch die Auswahl entsprechender Materialien für den jeweiligen Einsatzfall ausgelegt werden. Unter bestimmten Vorraussetzungen können Edelstahlprodukte von Flächenkorrosion, Lochkorrosion, Spaltkorrosion oder Spannungsrisskorrosion betroffen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Herstellerwerk.

8

Demontage

Demontieren Sie das Tor nach dieser Montageanleitung, sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.

8 .1

Entsorgung

Zerlegen Sie das Schiebetor nach der Demontage in Einzelteile. Recyceln bzw. entsorgen Sie die Komponenten unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften.

2 043 005 RE / 02.2023

7

DEUTSCH

9

Störungen und Fehlerbehebung

Störung

Mögliche Ursache

Abhilfe

Bild

1 Schiebetor schließt elektrischer Haftmagnet gibt das Tor nicht frei

Kontrollieren Sie Drucktaster und Verkabelung.

­­

nicht vollständig

Laufschiene nicht waagrecht montiert

Richten Sie die Laufschiene waagrecht aus.

6a .4

Laufschiene hängt nach vorn

Richten Sie die Laufschiene waagrecht aus.

6a .4

Laufschiene wellenförmig montiert

Richten Sie die Laufschiene waagrecht aus.

6a .4

Laufschiene verspannt montiert

Stellen Sie die Laufschienen-Befestigungskonsole richtig eins. 6a .4

Laufschiene verunreinigt

Reinigen Sie die Laufflächen.

7 .1

Torelemente verspannt

Lockern Sie die Spannmuttern. Richten Sie die Elemente neu

7 .9

aus.

Laufrollen falsch montiert

Prüfen Sie die Position der Laufrollen, (konkav, gerade) und

7 .5

korrekte Montage auf Achse.

Torblatt streift am Boden

Stellen Sie das Torblatt auf richtigen Bodenabstand ein.

7 .7

Torblatt streift im Abstellbereich am Mauerwerk

Vergrößern Sie den Wandabstand durch Ummontieren des

­­

Schiebetors.

Drahtseil klemmt

Kontrollieren Sie Seilführung und Umlenkrollen.

­­

Bewegung des Schließgewichtes nicht möglich

Kontrollieren Sie die lotrechte Montage des Gewichtskastens.

4

Untersuchen Sie den Gewichtskasten auf Beschädigungen.

­­

Kontrollieren Sie die Montage des Verdrehschutzes.

11a .3

Damit das Gewicht nicht vorzeitig auf dem Boden aufsetzt, kürzen Sie das Drahtseil.

11a .3

Torblatt streift am Einlaufprofil

Richten Sie das Einlaufprofil aus.

4

Einlaufdämpfer zu stark eingestellt

Justieren Sie den Einlaufdämpfer.

9 .6a

Wandlabyrinth bremst ds Torblatt

Versetzen Sie das Wandlabyrinth.

9 .2

erhöhter Reibungswiderstand durch raue Bodenoberfläche bei RS-Dichtung

Bearbeiten Sie die Bodenoberfläche.

­­

Justieren Sie das Torblatt auf den richtigen Bodenabstand.

15 .3

Erhöhen Sie das Schließgewicht.

2 Schließgeschwin- Dämpfung des hydraulischen Laufreglers zu groß

digkeit des Tors zu gering

Lager oberhalb der Bremsrolle (= Überspringsicherung des Seils) drückt gegen die

Bremsrolle

Justieren Sie die Dämpfung.

12 .1

Stellen Sie das Lager so ein, dass kein Druck auf das Seil bzw. ­­ die Bremsrolle entsteht.

Dämpfung des hydraulischen Laufreglers stimmt

Suchen Sie den Fehler unter Störung 1.

­­

3 Schließgeschwin- Dämpfung des hydraulischen Laufreglers zu gering Justieren Sie die Dämpfung.

12 .1

digkeit des Tors zu hoch

Laufschiene mit Gefälle Richtung Einlaufprofil montiert

Richten Sie die Laufschiene waagrecht aus.

6a .4

Schließgewicht zu hoch

Reduzieren Sie das Schließgewicht.

­­

Laufrichtung der Bremsrolle bauseitig nicht eingestellt Wenden Sie die Bremsrolle.

11a .2

4 zu wenig Lauf-

unterschiedliche Montageabstände von Sturzbereich Montieren Sie die Konsolen entsprechend den vorgegebenen

5

schienen-Befesti- und Abstellbereich nicht berücksichtigt

Abständen.

gungskonsolen

geliefert

5 Seilriss

Seil hängt durch oder steht nicht unter Spannung

Stellen Sie die Laufschiene waagrecht ein.

­­

Schließen Sie das Tor nicht zusätzlich von Hand.

­­

Schließgewicht wird im Gewichtskasten gebremst. Siehe

­­

Störung 1.

6 ungewöhnliche Geräusche beim Öffnen oder Schließen

Laufrollen streifen in Laufschiene

Stellen Sie die Laufschienen-Befestigungskonsolen richtig

6a .4

eins.

Falls die Laufschiene verspannt, siehe Störung 1.

Richten Sie die Laufschiene waagrecht aus. Wenn die

6a .4

Laufschiene nach vorn hängt, siehe Störung 1.

Laufschiene verunreinigt

Reinigen Sie die Laufflächen.

7 .1

Torblatt streift am Boden

Stellen Sie den richtigen Bodenabstand ein.

7 .7

Torblatt streift im Abstellbereich am Mauerwerk

Vergrößern Sie den Wandabstand durch Ummontieren des

­­

Schiebetors.

Torelemente streifen an Laufschiene

Torelemente sind verspannt. Lockern Sie die Spannmuttern.

7 .9

Richten Sie die Elemente neu aus. Siehe Störung 1.

störungsfreie Bewegung des Schließgewichts nicht Kontrollieren Sie die lotrechte Montage des Gewichtkastens.

4

möglich

Kontrollieren Sie den Gewichtkasten auf Beschädigungen.

­­

Kontrollieren Sie die Montage des Verdrehschutzes.

11a .3

Kürzen Sie das Drahtseil, damit Gewicht nicht auf dem Boden 11a .3 aufsetzt.

7 offenes Schiebetor Elektrohaftmagnet fixiert nicht lässt sich nicht fixieren

Kontrollieren Sie Drucktaster und Verkabelung. Kontrollieren Sie die Elektrohaftmagneten. Kontrollieren Sie die Spannungsversorgung.

8

2 043 005 RE / 02.2023

ENGLISH

Contents

1

Warnings used . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

1.1

Symbols used …………………………………………………………………………. 9

1.2

Abbreviations used ………………………………………………………………….. 9

1.3

Scope…………………………………………………………………………………….. 9

2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5
3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12
4
5
6
7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.2
8 8.1
9

Safety instructions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Intended use …………………………………………………………………………… 9 Non-intended use ………………………………………………………………….. 10 Spare parts and accessories …………………………………………………… 10 Safety instructions for operation………………………………………………. 10 Approved walls, wall thicknesses, fastenings and fitting …………….. 10
Fitting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Overview ………………………………………………………………………………. 10 Floor condition, floor clearance ……………………………………………….. 10 Higher fitting position for fire sliding doors………………………………… 10 Door guiding variants (Figure 1a / 1c)………………………………………… 10 Track fitting variants (Figure 2/5/6) …………………………………………… 10 Fixing the door frame……………………………………………………………… 10 Suspending and joining the door elements ……………………………….. 11 Non-paintable parts ……………………………………………………………….. 11 Door lock (optional)………………………………………………………………… 11 Installing the hold-open device………………………………………………… 11 Installing the electric opening aid …………………………………………….. 11 Installing the optical / acoustic alarm system …………………………….. 11
Initial start-up . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Operation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Checking and maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Cleaning and care . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Surface treatment ………………………………………………………………….. 12 Galvanized surfaces……………………………………………………………….. 12 Removal of white rust from galvanized surfaces ………………………… 12 Powder-coated surfaces…………………………………………………………. 12 Stainless steel surfaces ………………………………………………………….. 12 Recommendations for material selection ………………………………….. 12
Dismantling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Disposal ……………………………………………………………………………….. 12
Malfunctions and troubleshooting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Dissemination as well as duplication of this document and the use and communication of its content are prohibited unless explicitly permitted. Noncompliance will result in damage compensation obligations. All rights reserved in the event of patent, utility model or design model registration. Subject to changes.

These instructions are original operating instructions as outlined in EC Directive 2006/42/EC and are divided into a text and illustrated section. The instructions contain important information on the product, and especially safety instructions and warnings.
Read through the instructions carefully . Keep these instructions in a safe place .
For the initial start-up, the fitting instructions for the operator and any other external control devices are required.

1

Warnings used

DANGER
Indicates a danger that immediately leads to death or serious injuries.

CAUTION
Indicates a danger that can lead to minor or moderate injuries.
ATTENTION
Indicates a danger that can lead to damage or destruction of the product.

1 .1

Symbols used

Important note for avoiding damage to
property

Permissible arrangement or
activity

2 043 005 RE / 03.2023

Non-permissible arrangement or
activity

Remove and recycle the component/ packaging

Single-leaf fire and smoke-tight sliding
doors

Double-leaf fire and smoke-tight sliding
doors

Telescopic fire and smoke-tight sliding
doors

Move the component slowly
and carefully

Wall fitting

Direct fitting to the ceiling

Suspended ceiling fitting

Version in stainless steel

Drilling in concrete Drilling in brickwork

Optional components

Compensator function

Wicket door

Electrical operator

Check

Fire protection

Close

Open

Thread lock

Sealing

See text section

See illustrated section

Sa = smoke protection at ambient temperature, S200 = smoke protection at increased temperature

1 .2

Abbreviations used

FSK Fire protection category

OFF Finished floor level

MZ-ST Multi-purpose sliding door

LDH Clear passage height LDB Clear passage width

In this document, the terms door and sliding door will be used in lieu of the terms fire and smoke-tight sliding door.

1 .3

Scope

· FST 30 OD · FST 120 OD

· FST 60 OD · FST MZ OD

· FST 90 OD

2

Safety instructions

DANGER
Danger to life when fitting the fire sliding door elements The door / door frame can fall over during fitting and may cause injury to persons. Secure both against falling over before and during fitting.

· Only specialists in accordance with EN 12635 may fit, service, repair and disassemble sliding door FST.
· Electrical work may only be carried out by trained specialists. · Do not make any alterations through attachments and conversions. · Take precautionary measures when cauterising, grinding and welding. · Intumescent materials must not react as a result of heat input.

2 .1

Intended use

EN 13241 specifies the application for installation, fitting and use.

· Observe the operating and maintenance instructions.

· Comply with the inspection and maintenance conditions.

· Only operate the sliding door if it is technically sound and in perfect working order.

· Only commission the manufacturer or specialist companies for repairs and maintenance on the sliding door.

· Comply with the respective national regulations and approvals.

2 .2

Non-intended use

The fire and smoke-tight sliding door is not suited:

· As an external door · As a cold-storage · As a wet room door door

There is no liability for damage caused by non-intended use .

2 .3

Spare parts and accessories

Only use original spare parts.

9

ENGLISH

2 .4

Safety instructions for operation

WARNING
Danger of injury due to door run The area of travel of the door system must always be kept free from
obstructions. No persons or objects are allowed within the danger area of the door.

· Secure the sliding door immediately in case of damage. Repairs may only be carried out by trained specialists.
· As per EN 12604 a gravity-driven sliding door must be equipped with a visual-acoustic warning device . The visual-acoustic warning must accompany the door closing process .

2 .5

Approved walls, wall thicknesses, fastenings and fitting

Determine the height of the concrete lintel, depending of the door height, with 255 mm or 295 mm.

Before fitting, make sure there are no gaps > 20 mm between the fire sliding door frame and wall components (see Figure 2)

Approved walls and components

A

Reinforced concrete acc. to EN 1992-1-1

Brickwork acc. to EN 771-1, compression strength M12, B apparent density class 0.9, mortar acc. to 998-2, compression strength M5

Sand-lime brickwork acc. to EN 771-2, compression strength C M12, apparent density class 0.9, mortar acc. to 998-2, compression strength M5

Gas concrete acc. to EN 771-4, compression strength M4, D apparent density class 0.5, mortar acc. to DIN EN 998-2, compression strength M3

Timber partition wall 55 × 80 mm, cladded on both sides with OSB E boards 15 mm or with fire protection cladding LDB 5250 × 5535 mm

Steel girders, fire-proof encased F steel components

(Static requirements)

Minimum thickness [mm] EI230 EI260 / EI290 EI2120

140

140

175

175

175

240

150

175

240

175

240

110

min . REI30

min . REI90

min . REI120

Approved fastenings

A

Steel anchor Ø 10 × 80 Bonded anchor with steel bolt M10 × 80 mm

Through-bolt fixing M10 with hex nut and

B

counterplate Plastic dowels with steel screws

Ø 10 × 120 mm

Through-bolt fixing M10 with hex nut

C

and counterplate Plastic dowels with steel screws

Ø 10 × 120 mm

D

Through-bolt fixing M10 with hex nut and counterplate

E

Hexagon screws M10 × 100 mm Hexagon screws M8 × 80 mm

F

Steel screw M10 × 60 mm Steel screw M8 × 60 mm

Yes Yes Yes
Only on side
Yes
Only on side
Only on side Yes
Only on side Yes
Only on side

3

Fitting

3 .1

Overview

No . Description (see illustrated section)

1a Single-leaf handle element, telescopic handle element

1b Double-leaf handle element

2 Normal element

3 Connection element

4a Labyrinth element

4b Telescopic labyrinth element

5 Wicket door

6 Pull connection, threaded rod

7 Guiding profile

8 Weight box on guiding profile: Normal guiding variant

No . Description (see illustrated section)

9 Weight box in parking area: Normal guiding, weight diverted or flush guiding variant

10 Track control

11 Closing weight

12 Cable

13 Track

14 Labyrinth profile

15 Floor buffer

16 Telescopic anchor

17 Magnet 24 V DC

18 Roller device

19 Support bracket

20 Grip handle

21 Cable clamp plate

22 T-piece

23 Cladding

24 Door lock

25 Travel limit damper

Fitting on tiles is possible. Increase the anchoring length of the dowels by the thickness of the tiles.

3 .2

Floor condition, floor clearance

The door opening and floor of the building must be prepared before fitting the sliding door.

After fitting the concrete floors, the slab edges may lift (curling). This does not constitute grounds for a complaint regarding the sliding door. In correctly fitted sliding doors, the floor clearance can change such that proper function is no longer guaranteed.

The floor of the sliding door FST-90 OD must not be flammable (class A1 according to EN 13501-1). On both sides of the door leaf surface, the fireproof area must be at least 150 mm.

With FST-30 OD, parquet or carpet flooring of class CFL-S1 according to EN 13501-1 can be used. With smoke-tight doors, the floor must be seamless.
Carpet flooring is not permitted.

Permissible floor clearance:

· Fire door 15 mm ± 7 mm

· Smoke-tight door 15 mm + 5 mm / ­ 7 mm

Doors with smoke protection function require a seamless floor or a stainless steel floor rail (not included in the standard delivery).

3 .3

Higher fitting position for fire sliding doors

A higher fitting position means a one-sided downward offset of over 500 mm, e.g. in an installation shaft or offset hall levels. In this case, the door leaf edge must be at least 200 mm away from this offset. You have to fit a smoke-tight seal on 4 sides.

3 .4

Door guiding variants (Figure 1a / 1c)

· Normal guiding (A):
The weight box with closing weight is located on the inlet side. The weight box is combined with the guiding profile.

· Normal and flush guiding with diverted closing weight (B), (C), (D):

The weight box with closing weight is located at the end of the track in the parking area. The cable is diverted.

3 .5

Track fitting variants (Figure 2/5/6)

· Wall fitting

For wall fitting, fit the track to the wall via support brackets.

· Direct fitting to the ceiling

For ceiling fitting, fit the track right to the ceiling.

· Suspended ceiling fitting

For suspended ceiling fitting, fit the track on the ceiling via a suspension bracket.

· Fitting to the ceiling with a false lintel:

If there is no lintel in the opening area on-site, you can fit a cladded shaped tube construction to the ceiling (false lintel).

3 .6

Fixing the door frame

ATTENTION
Fastening elements High dynamic forces occur when the sliding door is opened and closed. Strong deformation may result in case of a fire. Fastening elements must be able to reliably absorb forces.

Fixing of the track, guiding profile, weight box and labyrinth profile is dependent on the construction subsurface.
· Only use fasteners from Table 2 .5 or fasteners with similar properties. Plastic dowels with Fischer FUR 10 steel screw or equivalent. Steel anchor MKT B 10 / 15 or equivalent. Heavy-duty anchor MKT SZ-S steel or equivalent. Anchoring bolt HUS3-H or similar.
· Bolt the product through the wall using M 10 threaded rods and counterplates.
· Use suitable fixing material for the construction subsurface when fitting the recess flaps.
Go through the work steps in order.

10

2 043 005 RE / 03.2023

3 .7

Suspending and joining the door elements

ATTENTION

Incorrect fitting of the door elements Incorrect fitting of the door elements can lead to them being bent. Position the door elements vertically during fitting (see Figure 7 .3). Make sure that the door elements are firmly connected. Only tighten the tensioning nuts moderately (Figure 7 .9).

NOTE:
To prevent fires and increased temperatures from impairing the room partition, close the gaps between wall-side profiles and uneven wall surfaces. · Gaps 5 mm:
­ Have to be sealed with silicone / acrylic for version Sa and S200. · Gaps > 5 ­ 20 mm: (not uniform over the entire profile length)
­ Backfill with mineral wool of building materials class A1.

3 .8

Non-paintable parts

The following parts must not be painted:

· Track / rollers · Electric magnet · Hydraulic track control · Travel limit damper
· Floor buffer / roller

· Cable and return pulleys · Toothed belt · Door closers · Lever handle / recessed lever
handle / folding ring

3 .9

Door lock (optional)

Optionally, the sliding door can be equipped with a curved bolt lock or a hook catch lock. The locks are already fitted at the factory. The lock plate height can be set in the guiding profile.

ATTENTION

Damage to the curved bolt lock
Due to closing the sliding door with the bolt extended. Do not lock the open sliding door. First adjust the closing speed of the door, then activate the lock
system.

ATTENTION
Damage to the hook catch lock Due to opening the locked sliding door. Do not open a locked sliding door. First adjust the closing speed of the door, then activate the lock
system. The door leaf must not bounce back after closing. Adjust the travel limit dampers and closing speed.

3 .10

Installing the hold-open device

The fitting of the hold-open device is determined by the fitting instructions and the manufacturer’s construction technique permit if applicable. Please inquire about any short-notice changes to the fitting conditions if necessary.

3 .11

Installing the electric opening aid

Observe the manufacturer’s installation instructions.

3 .12

Installing the optical / acoustic alarm system

Observe the manufacturer’s installation instructions.

4

Initial start-up

Before completing fitting, check that the sliding door is functioning properly.
Check the following: · Track bearing surfaces may not be painted. · Fit the track in a horizontal position when switched off at the mains. · The door leaf must pass walls, lintels, and recesses without any contact. · The door must be able to close independently from any position. · The closing weight in the weight box must not make contact, block or hit
the upper or lower end in any end-of-travel position of the sliding door. · The closing weight cable may not chafe at any point. · Return pulleys must be easy to move. · The closing speed of the door leaf must be between 0.08 m/s and
0.20 m/s. This results in a travel time of 5 ­12 s/m (Figure 12). · Doors with smoke protection function require a seamless floor or a
stainless steel floor rail (not included in the standard delivery).

5

Operation

ENGLISH

CAUTION
Danger of injury due to door run Objects and persons, especially children, must not be in the door
system’s range of motion or opening. When moving to the end-of-travel position and for doors with
compensator function, use the grip handle, and not the recessed handle. For doors with compensator function, the door leaf is decoupled from the closing weight and can be moved very easily. Open the door slowly by hand. High opening speeds can cause damage to the floor buffer and the magnet support bracket.

Opening (without electric operator): Open the door leaf up to the stop / hold-open device by hand.

Hold-open device in the Door open position:
The hold-open device consists of a telescopic anchor and an electric magnet (24 V DC). The electric magnet is wired to a smoke detector.
The leaves are released by:

· Push button

· Smoke detector

· Power failure

Closing (without electric operator):

ATTENTION
Exceeding the closing speed Accelerating the closing speed may damage the closing device and the guiding profile. Do not exceed the set closing speed of the sliding door (for example by
pushing manually). The steel cable will become trapped and damaged. The correct closing of the door can then no longer be ensured. The steel cable may break.

The closing weight closes the released door leaf. The closing weight is connected to the labyrinth element via a pull cord.
The closing speed of 0.08 m/s to 0.2 m/s or a travel time of 5 ­ 12 s/m can be set on the hydraulic track control (Figure 12).

6

Checking and maintenance

The owner or a person authorised by the owner is responsible for proper maintenance of the sliding door in the specified intervals.
Functional parts, particularly safety components, may only be exchanged by specialists.
Document maintenance.

At least 1 × monthly:
· General visual inspection of the door leaf and frame for damage / changes · Check the function of the fire alarm system (smoke detector), self-closing
mechanism, hold-open device (electric magnet) · Check the seals (with the smoke-tight door version) for wear and correct
position · Replace defective parts using original spare parts · Check closing speed · Lock plates for the locks / latches must be free of obstacles
At least 1 × a year:
· Check fixings: ­ Check the connections between the track, guiding profile, weight box and labyrinth profile to the wall ­ All fitting screws
· Track: ­ Check for cleanliness and clean if necessary. ­ Apply a thin layer of multi-purpose grease (NLGI class 2, waterresistant, acid-free) to the track bearing surfaces.
· Door travel properties: ­ Checking for perfect door travel ­ Check for unusual noises when opening and closing
· Cable: Check for wear, corrosion, chafing, creasing and wire tearing
· Cable fastening: Check the cable fastening on the door leaf and in the weight box
· Cable pulleys and hydraulic track control: ­ Cable pulleys are easy to move ­ Function of the hydraulic track control
· Floor guide roller: Function of the floor guide roller

2 043 005 RE / 03.2023

11

ENGLISH

· Information signs and ID plates: Legibility of all information signs and ID plates

Fire sliding doors with wicket door

Check fastening and function:

· Closers

· Hinges

· Lock

NOTE: Shorten the maintenance intervals in case of excessive dust, dirt, moisture, chemicals, etc.
For fire sliding doors with opening aids (see Figure 16) you also have to set the closing speed of the door via the hydraulic track control in the weight box. Set the track control on the opening aid to the minimum resistance.

7

Cleaning and care

Clean and oil all mechanical parts with suitable cleaning agents depending on the wear and as required, but at least 1 × a year.

ATTENTION
Unsuitable cleaning agents and incorrect cleaning Do not use any high-pressure cleaners, lyes and acids for cleaning. Do not rub hard. Never use abrasive sponges containing metal, steel wool or steel
brushes, products that contain chloride, particularly hydrochloric acid products, bleach or silver polish.

7 .1

Surface treatment

7 .1 .1

Galvanized surfaces

Use clear water.
Use warm water together with a neutral, non-abrasive cleaning agent (household detergent, pH value°7) if more heavily soiled.

When using mildly acidic, neutral or alkaline degreasing agents, immediately clean the surface with water. The residue-free removal of the degreasing agent prevents chemical damage to the zinc surface.

7 .1 .2

Removal of white rust from galvanized surfaces

Remove white rust residue-free by using hard nylon brushes.

Wire brushes are not suitable.

Dark spots or tinting usually left after brushing adapt to the environment with time.

Contact a specialist painting company in case of repeated white rust formation.

7 .1 .3

Powder-coated surfaces

The surface of the door leaf and frame consists of a primer powder-coating based on epoxy resin and polyester.

Clear water is sufficient for cleaning and care.
Use warm water together with a neutral, non-abrasive cleaning agent (household detergent, pH value°7) if more heavily soiled.

7 .1 .4

Stainless steel surfaces

Conduct an initial passivation of the stainless steel door construction after completion of the construction work. Contact the supplier for further information.

When using stainless steel doors first make sure that the quality of the stainless steel is suitable for the application. Stainless steel may rust. To prevent corrosion, remove the protective film completely right after fitting, however no later than 3 months.

Clean stainless steel surfaces with a damp cloth or shammy.
For heavier soiling, use a common (non-ferrous) sponge.
Remove fingerprints, as well as oily and greasy contamination, with a special cleaning agent (e.g. NIRO-Brillant).

7 .2

Recommendations for material selection

Fire sliding doors can be optimised for their application by selecting the appropriate materials. Under certain conditions, stainless steel products may be affected by surface corrosion, pitting or crevice corrosion or stress corrosion cracking.

More information is available directly from the manufacturing factory.

8

Dismantling

Dismantle the door in accordance with these fitting instructions in the logically correct reverse order.

8 .1

Disposal

Disassemble the sliding door into individual parts after dismantling. Recycle or dispose of the components in accordance with local official regulations.

12

2 043 005 RE / 03.2023

ENGLISH

9

Malfunctions and troubleshooting

Malfunction

Possible cause

Remedy

View

1 Sliding door does Electric magnet does not release the door

Check push button and wiring.

­­

not fully close

Track not fitted horizontally

Align the track horizontally.

6a .4

Track hangs forward

Align the track horizontally.

6a .4

Track fitted in waves

Align the track horizontally.

6a .4

Track fitted in a distorted manner

Adjust the track fixing bracket correctly.

6a .4

Track is dirty

Clean the track bearing surfaces.

7 .1

Door elements are distorted

Loosen the tensioning nuts. Re-align the elements.

7 .9

Rollers incorrectly fitted

Check the position of rollers (concave, straight) and that fitting 7 .5 on the axle is correct.

Door leaf scrapes against the floor

Adjust the door leaf to the correct floor clearance.

7 .7

Door leaf touches the brickwork in the parking area Increase the wall spacing by refitting the sliding door.

­­

Cable is jammed

Check the cable guide and the return pulleys.

­­

Closing weight does not move

Check vertical fitting of the weight box.

4

Check the weight box for damage.

­­

Check fitting of the anti-rotation safeguard.

11a .3

Shorten the cable so that the weight does not touch the floor prematurely.

11a .3

Door leaf touches the guiding profile

Align the guiding profile.

4

Guidance damper adjusted too strongly

Adjust the guidance damper.

9 .6a

Door leaf is slowed down by the wall labyrinth

Move the wall labyrinth.

9 .2

Increased frictional resistance due to a rough bottom Process the bottom surface.

­­

surface for the ST seal

Adjust the door leaf to the correct floor clearance. Increase the 15 .3

closing weight.

2 Door closing speed Hydraulic track control damping is too large

too slow

The bearing above the brake roller (= cable skip

safety) is pressing against the brake roller

Adjust the damping.

12 .1

Adjust the bearing so that no pressure is exerted on the cable

­­

or brake roller.

Hydraulic track control damping is correct:

Search for the error under malfunction 1.

­­

3 Door closing speed Hydraulic track control damping is too small

Adjust the damping.

12 .1

too fast

Track fitted with slope in the direction of the guiding Align the track horizontally.

6a .4

profile

Closing weight too high

Reduce the closing weight.

­­

The operational direction of the brake roller was not adjusted on-site

Turn the brake roller.

11a .2

4 Not enough track Different fitting distance of the lintel and parking area Fit the support brackets according to the specified distance.

5

fixing brackets

was not taken into account

supplied

5 Cable tear

Cable sags or is not under tension

Adjust the track horizontally.

­­

Do not close the door by hand.

­­

Closing weight is slowed down in the weight box. See

­­

malfunction 1.

6 Unusual noises when opening and closing

Rollers touch in the track

Adjust the track fixing brackets correctly.

6a .4

If the track is distorted, see malfunction 1.

Align the track horizontally. If the track hangs forward, see

6a .4

malfunction 1.

Track is dirty

Clean the track bearing surfaces.

7 .1

Door leaf scrapes against the floor

Adjust the floor clearance correctly.

7 .7

Door leaf touches the brickwork in the parking area Increase the wall spacing by refitting the sliding door.

­­

Door elements touch the track

Door elements are distorted. Loosen the tensioning nuts.

7 .9

Re-align the elements. See malfunction 1.

Closing weight does not move fault-free

Check vertical fitting of the weight box.

4

Check for damage to the weight box.

­­

Check fitting of the anti-rotation safeguard.

11a .3

Shorten the cable so that the weight does not touch the floor. 11a .3

7 Open sliding door cannot be fixed

Electric magnet does not fix

Check push button and wiring. Check the electric magnets.

Check the power supply.

2 043 005 RE / 03.2023

13

FRANÇAIS

Table des matières

1

Avertissements utilisés . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

1.1

Symboles utilisés …………………………………………………………………… 14

1.2

Abréviations utilisées ……………………………………………………………… 14

1.3

Domaine d’application……………………………………………………………. 14

2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5
3 3.1 3.2 3.3
3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12
4
5
6
7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.2
8 8.1
9

Consignes de sécurité . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Utilisation appropriée……………………………………………………………… 14 Utilisation non appropriée……………………………………………………….. 15 Pièces détachées et accessoires …………………………………………….. 15 Consignes de sécurité concernant le fonctionnement ………………… 15 Parois, épaisseurs de paroi, fixations et montage admissibles…….. 15
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Vue d’ensemble …………………………………………………………………….. 15 Propriété du sol, garde au sol………………………………………………….. 15 Position de montage surélevée pour portes coulissantes coupe-feu…………………………………………………………… 15 Variantes d’entrée de porte (figures 1a / 1c)……………………………….. 16 Variantes de montage du rail de guidage (figures 2/5/6) ……………… 16 Fixation du cadre de porte………………………………………………………. 16 Accrochage et assemblage des éléments de porte ……………………. 16 Pièces sans laquage ………………………………………………………………. 16 Serrure de porte (en option)…………………………………………………….. 16 Installation du dispositif de blocage …………………………………………. 16 Installation de l’aide à l’ouverture électrique ……………………………… 16 Installation du dispositif d’avertissement visuel / sonore……………… 16
Mise en service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Fonctionnement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Inspection et maintenance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Nettoyage et entretien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Traitement de surface …………………………………………………………….. 17 Surfaces galvanisées ……………………………………………………………… 17 Elimination de la rouille blanche sur les surfaces galvanisées ……… 17 Surfaces avec revêtement à base de poudre …………………………….. 17 Surfaces en acier inoxydable…………………………………………………… 17 Recommandations concernant la sélection des matériaux………….. 17
Démontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Elimination ……………………………………………………………………………. 17
Dysfonctionnements et dépannages . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Toute transmission ou reproduction de ce document, toute exploitation ou communication de son contenu sont interdites, sauf autorisation expresse. Tout manquement à cette règle est illicite et expose son auteur au versement de dommages et intérêts. Tous droits réservés en cas de dépôt d’un brevet, d’un modèle d’utilité ou d’agrément. Sous réserve de modifications.

Ces instructions sont une notice originale au sens de la directive 2006/42/CE et se composent d’une partie texte et d’une partie illustrée. Les instructions comprennent des informations importantes sur le produit, notamment des consignes de sécurité et des avertissements.
Veuillez lire ces instructions attentivement . Conservez les instructions en lieu sûr .
Pour la mise en service, vous avez besoin des instructions de montage de la motorisation et, le cas échéant, d’autres appareils de commande externes.

1

Avertissements utilisés

DANGER
Désigne un danger provoquant immanquablement la mort ou des blessures graves.
ATTENTION
Désigne un danger susceptible de provoquer des blessures légères à moyennes.
ATTENTION
Désigne un danger susceptible d’endommager ou de détruire le produit.

14

1 .1

Symboles utilisés

Avis important pour

Disposition ou

éviter tout dommage procédure autorisée

matériel

Disposition ou procédure interdite

Retrait du composant ou du conditionnement et
recyclage

Porte coulissante coupe-feu et antifumée à 1 vantail

Porte coulissante coupe-feu et antifumée à 2 vantaux

Porte coulissante coupe-feu et antifumée télescopique

Déplacer le composant lentement et avec précaution

Montage mural

Montage direct au Montage suspendu Exécution en acier

plafond

au plafond

inoxydable

Forage dans le béton

Forage dans la maçonnerie

Composants en option

Fonction de course libre

Portillon incorporé

Motorisation électrique

Vérification

Protection coupe-feu

Porte fermée

Porte ouverte

Frein de vis

Scellement

Voir partie texte

Voir partie illustrée

Sa = protection anti-fumée à température ambiante, S200 = protection anti-fumée à température élevée

1 .2

Abréviations utilisées

FSK Classe coupe-feu

OFF Sol fini MZ-ST Porte coulissante multifonction

LDH Hauteur de passage libre LDB Largeur de passage libre

Dans le présent document, les termes porte et porte coulissante désignent la porte coulissante coupe-feu et anti-fumée.

1 .3

Domaine d’application

· FST 30 OD · FST 120 OD

· FST 60 OD · FST MZ OD

· FST 90 OD

2

Consignes de sécurité

DANGER
Danger de mort lors de la pose des éléments de la porte coulissante coupe-feu Lors de la pose, la porte/le cadre de porte peut se renverser et provoquer des dommages corporels. Avant et pendant les travaux de montage, sécurisez les deux éléments
afin qu’ils ne puissent pas se renverser.

· Seuls des spécialistes (personnes compétentes selon la norme EN 12635) sont autorisés à monter, entretenir, réparer et démonter la porte coulissante FST.
· Ne confiez les travaux électriques qu’à des spécialistes.
· Ne procédez à aucune extension ou modification.
· Prenez des précautions lors des opérations de brûlage, de ponçage et de soudage.
· Evitez que les matériaux de construction moussants ne réagissent sous l’influence de la chaleur.

2 .1

Utilisation appropriée

La norme EN 13241 définit le domaine d’application en matière de pose, de montage et d’utilisation.

· Respectez les instructions d’utilisation et de maintenance.

· Observez les conditions d’inspection et de maintenance.

· N’exploitez la porte coulissante que dans un état technique de sécurité irréprochable.

2 043 005 RE / 02.2023

· Ne confiez les réparations et les maintenances de la porte coulissante qu’au fabricant ou à des sociétés spécialisées.
· Respectez les prescriptions et les homologations nationales respectives.

2 .2

Utilisation non appropriée

La porte coulissante coupe-feu et anti-fumée ne convient pas :

· Comme porte extérieure

· Comme porte pour · Comme porte pour

chambre froide

pièce humide

Aucune responsabilité n’est prévue pour les dégâts occasionnés par une utilisation non appropriée .

2 .3

Pièces détachées et accessoires

Utilisez uniquement des pièces d’origine.

2 .4

Consignes de sécurité concernant le fonctionnement

AVERTISSEMENT
Risque de blessure lors du mouvement de porte La zone de débattement de l’ensemble de porte doit toujours être
dégagée. Aucune personne et aucun objet ne doit se trouver dans la zone
dangereuse de la porte.

· En cas d’endommagement, sécurisez immédiatement la porte coulissante. Confiez la réparation à un spécialiste.
· Selon la norme EN 12604, une porte coulissante fonctionnant par gravité doit être équipée d’un système d’avertissement visuel / sonore . L’avertissement visuel / sonore doit accompagner le processus de fermeture de la porte .

2 .5

Parois, épaisseurs de paroi, fixations et montage admissibles

Mesurez la hauteur du linteau en béton, selon la hauteur de la porte, avec 255 mm ou 295 mm.

Avant le montage, assurez-vous qu’aucun interstice supérieur à 20 mm n’apparaisse entre le cadre de la porte coulissante coupe-feu et les composants muraux (voir figure 2).

Parois et éléments de construction admissibles

A

Béton armé selon la norme EN 1996-1-1

Maçonnerie selon EN 771-1, classe de résistance à la compression d’au moins M12, classe de masse B volumique apparente d’au moins 0,9, mortier selon EN 998-2, classe de résistance à la compression d’au moins M5

Brique silico-calcaire selon

EN 771-2, classe de résistance à la

compression d’au moins M12,

C

classe de masse volumique apparente d’au moins 0,9, mortier

selon EN 998-2, classe de

résistance à la compression d’au

moins M5

Béton cellulaire selon EN 771-4,

classe de résistance à la

compression d’au moins M4,

D

classe de masse volumique apparente d’au moins 0,5, mortier

selon DIN EN 998-2, classe de

résistance à la compression d’au

moins M3

Cloison sèche en bois 55 × 80 mm, revêtue de chaque E côté des panneaux OSB de 15 mm ou d’un bardage résistant au feu LDB 5250 × 5535 mm

Poutres en acier, composants en F acier avec revêtement pare-feu

(exigence statique)

Epaisseur minimale [mm] EI230 EI260 / EI290 EI2120

140

140

175

175

175

240

150

175

240

175

240

110

Min . REI 30

Min . REI 90

Min . REI 120

Fixations admissibles

Patte d’ancrage en acier Ø 10 × 80
A Pattes d’ancrage à coller avec boulon en acier M10 × 80 mm

Montage par vis traversantes M10 avec écrou

B

hexagonal et contre-plaque Pattes d’ancrage en acier Ø 10 × 80 mm

Oui Oui
Oui Uniquement sur les
côtés

2 043 005 RE / 02.2023

FRANÇAIS

Fixations admissibles

Montage par vis traversantes M10 avec écrou

C

hexagonal et contre-plaque Chevilles synthétiques avec vis en acier

Ø 10 × 120 mm

D

Montage par vis traversantes M10 avec écrou hexagonal et contre-plaque

Vis à six pans M10 × 100 mm

E Vis à six pans M8 × 80 mm

Vis en acier M10 × 60 mm F Vis en acier M8 × 60 mm

Oui
Uniquement sur les côtés
Uniquement sur les côtés Oui
Uniquement sur les côtés Oui
Uniquement sur les côtés

3

Montage

3 .1

Vue d’ensemble

N° Description (voir partie illustrée)

1a Elément de poignée de porte à 1b Elément de poignée de porte à

1 vantail, élément de poignée

2 vantaux

de porte télescopique

2 Elément normal

3 Elément de raccord

4a Elément labyrinthe

4b Elément labyrinthe télescopique

5 Portillon incorporé

6 Liaison à tirette, tige filetée

7 Profilé d’entrée

8 Caisse à contrepoids sur profilé d’entrée : variante à entrée normale

9 Caisse à contrepoids dans

10 Régulateur de trajet

l’espace de rangement :

variante à entrée normale,

contrepoids à poulie de

renvoi ou à entrée affleurante

11 Contrepoids de fermeture

12 Câble de traction

13 Rail de guidage

14 Profilé labyrinthe

15 Butée de sol

16 Patte d’ancrage télescopique

17 Ventouse électromagnétique 24 V CC

18 Galet

19 Console

20 Poignée

21 Plaque de serrage de câble

22 Pièce en T

23 Capots

24 Serrure de porte

25 Amortisseur de fin de course

Le montage sur carrelage est possible. Augmentez la longueur d’ancrage des chevilles de l’épaisseur des carrelages.

3 .2

Propriété du sol, garde au sol

Avant la pose de la porte coulissante, la baie et le sol du bâtiment doivent être entièrement finis.

Après la pose des sols en béton, les bords de la dalle peuvent se soulever (tuilage). Cela ne constitue pas un motif de réclamation pour la porte coulissante. Si les portes coulissantes sont correctement installées, la garde au sol peut être modifiée à un point tel qu’un fonctionnement en toute sécurité ne peut plus être garanti.

Dans le cas de FST-90 OD , le sol de la porte coulissante ne doit pas être inflammable (classe A1 selon EN 13501-1). Les deux faces du tablier de porte doivent avoir une surface résistante au feu d’au moins 150 mm.

Le modèle FST-30 OD peut être utilisé avec un parquet ou une moquette de
classe CFL-S1 selon la norme EN 13501-1. Dans le cas des portes anti-fumée, le sol doit être exempt de joints. La moquette n’est pas autorisée.

Garde au sol admissible :

· Porte coupe-feu 15 mm ± 7 mm

· Porte anti-fumée 15 mm + 5 mm / ­7 mm

Les portes avec fonction anti-fumée nécessitent un sol lisse ou un rail de sol en acier inoxydable (non inclus dans la livraison standard).

3 .3

Position de montage surélevée pour portes coulissantes

coupe-feu

Une position de montage surélevée se traduit par un déport unilatéral de plus de 500 mm vers le bas, p. ex. dans une gaine technique ou dans des niveaux de hall décalés. Dans ce cas, le bord du tablier de porte doit se trouver à au moins 200 mm de ce déport. Vous devez poser un joint anti-fumée sur 4 côtés.

3 .4

Variantes d’entrée de porte (figures 1a / 1c)

· Entrée normale (A) :

La caisse à contrepoids, contenant le contrepoids de fermeture, se trouve sur le côté d’entrée. La caisse à contrepoids est combinée au profilé d’entrée.

· Entrée normale et entrée affleurante, contrepoids de fermeture à poulie de renvoi (B), (C), (D) :

15

FRANÇAIS

La caisse à contrepoids, contenant le contrepoids de fermeture, se situe à l’extrémité du rail de guidage dans l’espace de rangement. Le câble est renvoyé.

3 .5

Variantes de montage du rail de guidage (figures 2/5/6)

· Montage mural

Pour le montage mural, montez le rail de guidage au mur à l’aide des consoles.

· Montage direct au plafond
Pour le montage au plafond, montez le rail de guidage directement au plafond.

· Montage suspendu au plafond

Pour le montage suspendu au plafond, montez le rail de guidage au plafond à l’aide d’une suspente.

· Montage au plafond avec faux-linteau :

Si l’utilisateur ne fournit pas lui-même le linteau dans la zone d’ouverture, une construction tubulaire à remplissage bois doit être montée au plafond (faux-linteau).

3 .6

Fixation du cadre de porte

ATTENTION

Eléments de fixation
L’ouverture et la fermeture de la porte coulissante provoquent des forces dynamiques élevées. De fortes déformations peuvent apparaître en cas d’incendie.
Les éléments de fixation doivent absorber de manière fiable toutes les forces générées.

La fixation du rail de guidage, du profilé d’entrée, de la caisse à contrepoids et du profilé labyrinthe dépend du matériau du corps de construction.
· Utilisez uniquement les éléments de fixation spécifiés dans le tableau 2 .5 ou des éléments de fixation ayant des propriétés équivalentes. Chevilles synthétiques avec vis en acier Fischer FUR 10 ou similaires. Pattes d’ancrage en acier MKT B 10/15 ou similaires. Tirefond béton MKT SZ-S acier ou similaire. Vis d’ancrage HUS3-H ou similaire.
· Vissage à travers le mur avec des tiges filetées M10 et des contreplaques.
· Utilisez des accessoires de fixation adaptés au sol des fondations lors du montage des clapets pour galandage.
Effectuez toutes les étapes dans l’ordre indiqué.

3 .7

Accrochage et assemblage des éléments de porte

ATTENTION

Montage incorrect des éléments de porte En cas de montage non conforme, des éléments de porte peuvent se tordre. Lors du montage, portez les éléments de porte à la verticale (voir
figure 7 .3). Veillez à une jonction solide des éléments de porte. Ne serrez l’écrou tendeur (figure 7 .9) que modérément.

AVIS :
Obturez les interstices entre les profilés côté paroi et les surfaces de paroi irrégulières, afin que ni les flammes, ni les températures élevées ne puissent porter atteinte à l’étanchéité. · Interstices 5mm :
­ Doivent être scellés à l’aide d’une pâte en silicone ou acrylique en cas d’exécutions Sa et S200.
· Interstices > 5 ­ 20 mm : (pas sur toute la longueur de profilé)
­ Remblayage avec de la laine minérale conforme à la classe de matériaux de construction A1.

3 .8

Pièces sans laquage

Les pièces suivantes ne doivent pas être laquées :

· Rail de guidage / galets de guidage

· Câble de traction et poulies de renvoi

· Ventouse électromagnétique · Courroie dentée

· Régulateur de trajet hydraulique

· Ferme-porte

· Amortisseur de fin de course · Béquille / poignée coquille / anneau de serrage

· Butée de sol / galet de sol

3 .9

Serrure de porte (en option)

En option, il est possible d’équiper la porte coulissante d’une serrure à pêne coudée ou d’une serrure à bec de cane à crochet. Les serrures sont déjà posées en usine. Il est possible de régler la hauteur de la gâche dans le profilé d’entrée.

ATTENTION
Endommagement de la serrure à pêne coudé en cas de fermeture de la porte coulissante avec le pêne sorti. Ne verrouillez pas la serrure lorsque la porte coulissante est ouverte. Réglez d’abord la vitesse de fermeture de la porte, puis complétez le
système de la serrure.
ATTENTION
Endommagement de la serrure à bec de cane à crochet en cas d’ouverture de la porte coulissante à l’état verrouillé. N’ouvrez pas une porte coulissante verrouillée. Réglez d’abord la vitesse de fermeture de la porte, puis complétez le
système de la serrure. Après la fermeture, le tablier de porte ne doit pas rebondir. Réglez l’amortisseur de fin de course et la vitesse de fermeture.

3 .10

Installation du dispositif de blocage

La pose du dispositif de blocage est régie par les instructions de montage et, le cas échéant, par l’homologation de type du fabricant. Renseignez-vous pour savoir si d’éventuelles modifications effectuées récemment concernent les conditions de pose.

3 .11

Installation de l’aide à l’ouverture électrique

Respectez les instructions de montage du fabricant.

3 .12

Installation du dispositif d’avertissement visuel / sonore

Respectez les instructions de service du fabricant.

4

Mise en service

Avant la fin du montage, vérifiez le bon fonctionnement de la porte coulissante.
Vérifiez les points suivants :
· Les surfaces de roulement ne doivent pas être laquées.
· Montez le rail de guidage à l’horizontale et sans contraintes.
· Le tablier de porte ne doit pas frotter contre les murs, les linteaux et les galandages.
· La porte doit se fermer automatiquement à partir de n’importe quelle position.
· Le contrepoids de fermeture dans la caisse à contrepoids ne doit ni traîner ni bloquer et ne doit pas non plus buter dans les deux positions finales de la porte coulissante.
· Le câble de traction du contrepoids de fermeture ne doit frotter à aucun endroit.
· Les poulies de renvoi doivent se déplacer aisément.
· La vitesse de fermeture du tablier de porte doit être comprise entre 0,08 m/s et 0,20 m/s. Il en résulte un temps de déplacement de 5 à 12 s/m (figure 12).
· Les portes avec fonction anti-fumée nécessitent un sol lisse ou un rail de sol en acier inoxydable (non inclus dans la livraison standard).

5

Fonctionnement

ATTENTION
Risque de blessure lors du mouvement de porte Aucun objet ni aucune personne, en particulier des enfants, ne doit se
trouver dans la zone de mouvement / d’ouverture de l’ensemble de porte. Lorsque la porte est amenée en position finale ou si elle est équipée d’une fonction de course libre, utilisez la poignée et non la poignée coquille. Dans le cas des portes à fonction de course libre, le tablier de porte est découplé du contrepoids de fermeture afin de permettre un déplacement plus aisé. Ouvrez lentement la porte à la main. Une vitesse d’ouverture élevée peut provoquer l’endommagement de la butée de sol et de la console à ventouse électromagnétique.
Processus d’ouverture (sans motorisation électrique) : Ouvrez le vantail de porte à la main jusqu’à la butée / au dispositif de
retenue.
Dispositif de retenue en position Ouvert : Le dispositif de retenue se compose d’une patte d’ancrage télescopique et d’une ventouse électromagnétique (24 V CC). La ventouse électromagnétique est câblée à une installation de détecteurs de fumée. Le vantail de porte peut être libéré des façons suivantes :
· Bouton-poussoir · Détecteur de fumée · Panne de courant

16

2 043 005 RE / 02.2023

Processus de fermeture (sans motorisation électrique) :
ATTENTION
Dépassement de la vitesse de fermeture L’accélération de la vitesse de fermeture peut endommager le dispositif de fermeture et le profilé d’entrée. Ne dépassez jamais la vitesse de fermeture maximale réglée pour la
porte coulissante, par exemple lors d’une fermeture manuelle. Le câble en acier se bloque et est endommagé. La fermeture irréprochable de la porte n’est alors plus garantie. Le câble en acier peut se rompre.

Le contrepoids de fermeture ferme le vantail de porte libéré. Le contrepoids de fermeture est relié à l’élément labyrinthe par un câble de traction.
Vous pouvez régler la vitesse de fermeture de 0,08 m/s à 0,2 m/s ou le temps d’écoulement de 5 à 12 s/m sur le régulateur de trajet hydraulique (voir figure 12).

6

Inspection et maintenance

Le propriétaire ou la personne chargée par celui-ci est responsable de l’entretien et de la maintenance de la porte coulissante aux intervalles prescrits.
Les pièces fonctionnelles, en particulier les composants de sécurité, ne doivent être remplacées que par des spécialistes.
Consignez la maintenance par écrit.

Au moins une fois par mois :
· Inspection visuelle générale du tablier de porte et du cadre pour déceler d’éventuels dommages / changements
· Contrôle de fonctionnement du système d’alarme incendie (installation de détecteurs de fumée), dispositif de fermeture automatique, dispositif de blocage (ventouse électromagnétique)
· Contrôle de l’usure et de la position correcte des joints (dans la version porte anti-fumée)
· Remplacement des pièces défectueuses par des pièces détachées d’origine
· Contrôle de la vitesse de fermeture · Les gâches pour les serrures / pênes doivent être dégagées de tout
obstacle
Au moins une fois par an :
· Contrôle des fixations : ­ Fixation au mur du rail de guidage, du profilé d’entrée, de la caisse à contrepoids et du profilé labyrinthe ­ Toutes les vis de fixation
· Rail de guidage : ­ Contrôlez la propreté et nettoyez si nécessaire. ­ Graissez légèrement les surfaces de roulement à l’aide de graisse universelle (classe NLGI 2, résistant à l’eau, sans acide).
· Caractéristiques de déplacement : ­ Vérifiez les caractéristiques de déplacement ­ Vérifiez si des bruits inhabituels se font entendre à l’ouverture et à la fermeture
· Câble de traction : Présence de traces d’usure, corrosion, points de friction, pliures, fissures
· Fixation du câble : Contrôlez les fixations du câble au niveau du tablier de porte et de la caisse à contrepoids
· Poulies de renvoi de câble et régulateur de trajet hydraulique : ­ Déplacement aisé des poulies de renvoi de câble ­ Fonctionnement du régulateur de trajet hydraulique
· Galet de guidage au sol : Fonctionnement du galet de guidage au sol
· Plaques indicatrices et signalétiques :
Lisibilité de toutes les plaques indicatrices et signalétiques

Portes coulissantes coupe-feu avec portillon incorporé

Vérifiez la fixation et le fonctionnement :

· Ferme-porte

· Paumelles

· Serrure

AVIS :
Raccourcissez les intervalles de maintenance en cas de sollicitation particulière due à la présence de poussière, de saleté, d’humidité, de produits chimiques, etc.
Pour les portes coulissantes coupe-feu avec aide à l’ouverture (voir figure 16), vous devez régler la vitesse de fermeture de la porte par le biais du régulateur de trajet hydraulique dans la caisse à contrepoids.
Réglez le régulateur de trajet au niveau de l’aide à l’ouverture sur la résistance minimale.

7

Nettoyage et entretien

En fonction de la charge et des besoins, nettoyez et huilez toutes les pièces mécaniques avec des produits de nettoyage appropriés au moins 1 fois par an.

2 043 005 RE / 02.2023

FRANÇAIS

ATTENTION
Produit de nettoyage inapproprié et nettoyage incorrect N’utilisez pas de nettoyeurs haute pression, d’alcalis ou d’acides pour
le nettoyage. Evitez tout frottement exagéré. N’utilisez jamais d’éponges contenant un grattoir métallique, de la laine
de fer ou encore des brosses métalliques ni de produits chloriques, en particulier ceux contenant de l’acide chlorhydrique, de la javel ou encore de produits servant à nettoyer l’argenterie.

7 .1

Traitement de surface

7 .1 .1

Surfaces galvanisées

Utilisez de l’eau claire.
En cas de salissure importante, utilisez de l’eau chaude avec un détergent neutre non abrasif (nettoyant ménager, pH 7).

En cas d’utilisation de dégraissants légèrement acides, neutres ou alcalins, il faut nettoyer immédiatement à l’eau. L’élimination sans résidus du dégraissant protège la surface du zinc des dommages chimiques.

7 .1 .2

Elimination de la rouille blanche sur les surfaces galvanisées

Eliminez complètement les traces de rouille blanche à l’aide d’une brosse en nylon à poils durs.

N’utilisez pas de brosses en métal.

Des taches ou des nuances foncées résistant au nettoyage à la brosse s’estompent avec le temps.

En cas de réapparition de la rouille blanche, contactez une entreprise de peinture spécialisée.

7 .1 .3

Surfaces avec revêtement à base de poudre

La surface du tablier de porte et du cadre est composée d’un revêtement d’apprêt à base de poudre sur une base polyester en résine d’époxyde.

De l’eau claire suffit au nettoyage et à l’entretien.
En cas de salissure importante, utilisez de l’eau chaude avec un détergent neutre non abrasif (nettoyant ménager, pH 7).

7 .1 .4

Surfaces en acier inoxydable

Au terme des travaux de construction, effectuez une première passivation de la construction de porte en acier inoxydable. Contactez le fournisseur pour obtenir de plus amples informations.

Si vous souhaitez utiliser des portes en acier inoxydable, assurez-vous au préalable que la qualité de l’acier inoxydable est adaptée à l’usage prévu. L’acier inoxydable peut rouiller. Pour éviter la corrosion, retirez les films de protection entièrement et immédiatement après le montage, ou au plus tard après 3 mois.

Nettoyez les surfaces en acier inoxydable avec un chiffon humide ou avec une peau de chamois.
Pour les saletés plus tenaces, utilisez une éponge de nettoyage (sans grattoir en acier) du commerce.
Eliminez les empreintes digitales ainsi que les traces d’huile et de graisse avec des produits de nettoyages spéciaux (p. ex. du NIRO-Brillant).

7 .2

Recommandations concernant la sélection des matériaux

Les portes coulissantes coupe-feu peuvent être conçues pour le cas d’application respectif en sélectionnant les matériaux correspondants. Sous certaines conditions, les produits en acier inoxydable peuvent être concernés par la corrosion des surfaces, corrosion sous contrainte, corrosion par piqûre ou par fissure.

Demandez de plus amples informations directement auprès de l’usine de fabrication.

8

Démontage

Démontez la porte conformément aux présentes instructions de montage dans l’ordre inverse des étapes.

8 .1

Elimination

Après avoir démonté la porte coulissante, désassemblez-la. Recyclez ou

éliminez les composants conformément aux réglementations des autorités

locales.

17

FRANÇAIS

9

Dysfonctionnements et dépannages

Dysfonctionnement Cause possible

Remède

Figure

1 La porte

La ventouse électromagnétique ne débloque pas la Contrôlez le bouton-poussoir et le câblage.

­­

coulissante ne

porte

ferme pas entièrement

Le rail de guidage n’est pas monté à l’horizontale

Orientez le rail de guidage à l’horizontale.

6a .4

Le rail de guidage est penché vers l’avant

Orientez le rail de guidage à l’horizontale.

6a .4

Le montage du rail de guidage présente des

Orientez le rail de guidage à l’horizontale.

6a .4

ondulations

Le rail de guidage est monté de manière gauchie

Ajustez correctement la console de fixation du rail de guidage. 6a .4

Le rail de guidage est encrassé

Nettoyez les surfaces de roulement.

7 .1

Les éléments de porte sont gauchis

Desserrez les écrous tendeurs. Réorientez les éléments de porte. 7 .9

Les galets de guidage sont mal montés

Vérifiez le positionnement des galets de guidage (concaves,

7 .5

droits) et le montage correct sur l’axe.

Le tablier de porte frotte au sol

Réglez une distance au sol correcte sur le tablier de porte.

7 .7

Le tablier de porte frotte à la maçonnerie dans l’espace de rangement

Agrandissez la distance au mur en modifiant le montage de la

­­

porte coulissante.

Le câble de traction coince

Contrôlez le guide de câble et les poulies de renvoi.

­­

Le contrepoids de fermeture ne peut être déplacé

Vérifiez le montage d’aplomb de la caisse à contrepoids.

4

Examinez la caisse à contrepoids quant à d’éventuels dégâts.

­­

Contrôlez le montage de la protection antitorsion.

11a .3

Pour éviter que le poids ne touche le sol trop tôt, raccourcissez le câble de traction.

11a .3

Le tablier de porte frotte contre le profilé d’entrée

Ajustez le profilé d’entrée.

4

Réglage trop fort de l’amortisseur d’entrée

Ajustez l’amortisseur d’entrée.

9 .6a

Le labyrinthe mural ralentit le tablier de porte

Déplacez le labyrinthe mural.

9 .2

Résistance élevée à la friction due à une surface

Traitez la surface du sol.

­­

rugueuse du sol en cas de joint anti-fumée

Réglez une distance au sol correcte sur le tablier de porte.

15 .3

Augmentez le contrepoids de fermeture.

2 Vitesse de fermeture de la porte trop faible

Amortissement du régulateur de trajet hydraulique trop important
Le palier situé au-dessus du galet de freinage (= protection anti-déraillement du câble) appuie contre le galet de freinage

Ajustez l’amortissement.

12 .1

Réglez le palier de sorte qu’aucune pression ne s’exerce sur le ­­ câble ou le galet de freinage.

L’amortissement du régulateur de trajet hydraulique Recherchez le défaut sous Dysfonctionnement 1.

­­

est correct

3 Vitesse de

L’amortissement du régulateur de trajet hydraulique Ajustez l’amortissement.

12 .1

fermeture de la

est trop faible

porte trop élevée

Le rail de guidage présente une inclinaison en

Orientez le rail de guidage à l’horizontale.

6a .4

direction du profilé d’entrée

Contrepoids de fermeture trop élevé

Retirez des contrepoids de fermeture.

­­

Le sens de déplacement du galet de freinage n’a pas Retournez le galet de freinage. été réglé par l’utilisateur

11a .2

4 Trop peu de

Les différentes distances de montage concernant

Montez les consoles en tenant compte des distances

5

consoles de

l’espace de déplacement et la retombée de linteau

prescrites.

fixation de rails de n’ont pas été prises en compte

guidage fournies

5 Fissure du câble

Le câble pend ou n’est pas tendu

Réglez le rail de guidage à l’horizontale.

­­

Ne fermez pas la porte manuellement.

­­

Le contrepoids de fermeture est ralenti dans la caisse à

­­

contrepoids. Voir Dysfonctionnement 1.

6 Bruits inhabituels à Les galets de guidage frottent contre le rail de l’ouverture ou à la guidage fermeture

Ajustez correctement les consoles de fixation des rails de guidage. 6a .4 Si le rail de guidage est gauchi, voir Dysfonctionnement 1.
Orientez le rail de guidage à l’horizontale. Si le rail de guidage 6a .4 est penché vers l’avant, voir Dysfonctionnement 1.

Le rail de guidage est encrassé

Nettoyez les surfaces de roulement.

7 .1

Le tablier de porte frotte au sol

Réglez une distance au sol correcte.

7 .7

Le tablier de porte frotte à la maçonnerie dans l’espace de rangement

Agrandissez la distance au mur en modifiant le montage de la

­­

porte coulissante.

Les éléments de porte frottent au rail de guidage

Les éléments de porte sont gauchis. Desserrez les écrous

7 .9

tendeurs. Réorientez les éléments de porte. Voir

Dysfonctionnement 1.

Le contrepoids de fermeture ne peut être déplacé de Vérifiez le montage d’aplomb de la caisse à contrepoids.

4

manière aisé

Vérifiez si la caisse à contrepoids est endommagée.

­­

Contrôlez le montage de la protection antitorsion.

11a .3

Raccourcissez le câble de traction afin que le poids ne touche 11a .3 pas le sol.

7 La porte

La ventouse électromagnétique ne se fixe pas

coulissante ouverte

ne peut être fixée

en place

Contrôlez le bouton-poussoir et le câblage. Contrôlez les ventouses électromagnétiques. Contrôlez l’alimentation en tension.

18

2 043 005 RE / 02.2023

Índice

1

Indicaciones de advertencia utilizadas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

1.1

Símbolos utilizados………………………………………………………………… 19

1.2

Abreviaturas utilizadas……………………………………………………………. 19

1.3

Área de validez ……………………………………………………………………… 19

2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5
3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12
4
5
6
7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.2
8 8.1
9

Indicaciones de seguridad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Uso apropiado ………………………………………………………………………. 19 Uso no apropiado ………………………………………………………………….. 20 Repuestos y accesorios …………………………………………………………. 20 Indicaciones de seguridad para el funcionamiento …………………….. 20 Paredes, grosores de pared, fijaciones y montaje autorizados…….. 20
Montaje . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Vista general …………………………………………………………………………. 20 Composición del suelo, distancia del suelo ………………………………. 20 Situación de montaje elevada en puertas correderas cortafuego…. 20 Variantes de entrada de la puerta (véase la ilustración 1a / 1c) ……. 20 Variantes del montaje del carril (ilustración 2/5/6) ………………………. 21 Fijación del marco de la puerta ……………………………………………….. 21 Suspensión y unión de los elementos de la puerta …………………….. 21 Componentes que no se deben pintar ……………………………………… 21 Cerradura de la puerta (opcional) …………………………………………….. 21 Instalación del dispositivo de retención ……………………………………. 21 Instalación de la ayuda de apertura eléctrica …………………………….. 21 Instalación del sistema de advertencia óptica / acústica…………….. 21
Puesta en marcha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Funcionamiento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Mantenimiento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Limpieza y cuidado . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Tratamiento de la superficie…………………………………………………….. 22 Superficies galvanizadas ………………………………………………………… 22 Eliminación del óxido blanco en las superficies galvanizadas ……… 22 Superficies con recubrimiento de polvo ……………………………………. 22 Acabados de acero inoxidable ………………………………………………… 22 Recomendaciones para la selección de material ……………………….. 22
Desmontaje . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Reciclaje ………………………………………………………………………………. 22
Averías y solución de fallos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Quedan prohibidas la divulgación y la reproducción de este documento, así como su uso indebido y la comunicación del contenido, salvo por autorización explícita. En caso de infracción se hace responsable de indemnización por daños y perjuicios. Se reservan todos los derechos, en particular para el caso de concesión de patente, de modelo de utilidad o industrial. Reservado el derecho a modificaciones.

Estas instrucciones son una traducción del manual original (alemán) según la Directiva europea 2006/42/CE y están divididas en una parte de texto y de ilustraciones. Las instrucciones contienen información importante sobre el producto, en particular indicaciones de seguridad y advertencia.
Lea estas instrucciones detenidamente . Guarde estas instrucciones a buen recaudo .
Para la puesta en marcha necesita las instrucciones de montaje del automatismo y, en caso necesario, otros dispositivos de control externos.

1

Indicaciones de advertencia utilizadas

PELIGRO
Indica un peligro que puede provocar directamente la muerte o lesiones graves.
ATENCIÓN
Indica un peligro que puede provocar lesiones leves o de importancia media.
ATENCIÓN
Indica un peligro que puede dañar o destruir el producto.

1 .1

Símbolos utilizados

ESPAÑOL

Aviso importante para evitar daños
materiales

Disposición o actividad permitida

Disposición o actividad no
permitida

Eliminar y reciclar el componente o el embalaje

Puerta corredera cortafuego y
cortahumo de 1 hoja

Puerta corredera cortafuego y cortahumo de 2 hojas

Puerta corredera cortafuego y cortahumo telescópica

Mover el componente lenta y
cuidadosamente

Montaje en la pared Montaje directo en Montaje suspendido

el techo

del techo

Versión en acero inoxidable

Taladrar en hormigón

Taladrar en mampostería

Componentes opcionales

Función de desplazamiento libre

Puerta peatonal incorporada

Automatismo eléctrico

Comprobar

Protección cortafuego

Puerta cerrada

Puerta abierta

Fijación por tornillos

Sellar

Ver parte de texto

Ver parte de ilustraciones

Sa = Cortahumo a temperatura ambiente, S200 = Cortahumo a temperatura elevada

1 .2

Abreviaturas utilizadas

FSK Clase de protección cortafuego
OFF Canto superior del suelo acabado
MZ-ST Puerta corredera de uso general

LDH Alto de luz de paso libre LDB Ancho de luz de paso libre

En este documento los términos puerta y puerta corredera se emplean para hacer referencia a puertas correderas cortahumo y cortafuegos.

1 .3

Área de validez

· FST 30 OD

·

· FST 120 OD

·

FST 60 OD FST MZ OD

· FST 90 OD

2

Indicaciones de seguridad

PELIGRO
Peligro de muerte al realizar el montaje de elementos de puerta corredera cortafuegos Al realizar el montaje, la puerta o el marco de la puerta pueden caer y provocar lesiones personales. Asegúrelos antes y durante el montaje de modo que no pueda caer.

· Únicamente las personas cualificadas según EN 12635 pueden montar esta puerta corredera FST, realizar el mantenimiento, repararlo y desmontarlo.
· Encargue las labores eléctricas solo a personas cualificadas.
· No se permite añadir ni modificar componentes.
· Tome medidas de seguridad al quemar, lijar y soldar.
· Evitar que las sustancias espumantes reaccionen por efecto del calor.

2 .1

Uso apropiado

La norma EN 13241 determina el ámbito de aplicación para la instalación, el montaje y el uso.

· Tenga en cuenta las instrucciones de funcionamiento y mantenimiento. · Siga las condiciones de inspección y mantenimiento.

· Haga funcionar la puerta corredera solo si esta se encuentra en un estado seguro y correcto.

2 043 005 RE / 03.2023

19

ESPAÑOL

· Para reparaciones y el mantenimiento de la puerta corredera, contacte solo con el fabricante o con empresas especializadas.
· Siga las normas y autorizaciones nacionales.

2 .2

Uso no apropiado

La puerta corredera cortafuego y cortahumo no es adecuada:

· como puerta exterior

· como puerta para · como puerta para

cámara frigorífica

ambientes húmedos

No se asume ninguna responsabilidad por un uso no apropiado .

2 .3

Repuestos y accesorios

Utilice solo recambios originales.

2 .4

Indicaciones de seguridad para el funcionamiento

ADVERTENCIA
Riesgo de lesiones en el recorrido de la puerta La zona de movimiento de la puerta siempre debe permanecer libre. No debe haber personas u objetos en la zona de movimiento de la
puerta.

· En caso de daños, asegure la puerta corredera inmediatamente. Encargue las labores de reparación solo a personas cualificadas.
· Según EN 12604, la puerta corredera accionada mediante gravedad debe estar equipada con un sistema de advertencia acústica y óptica . La advertencia óptica y acústica debe acompañar el proceso de cierre de la puerta .

2 .5

Paredes, grosores de pared, fijaciones y montaje autorizados

Calcule la altura del dintel de hormigón, en función de la altura de la puerta, con 255 mm o 295 mm.

Antes del montaje, asegúrese de que entre el marco de la puerta corredera cortafuegos y los componentes de la pared no haya huecos > 20 mm (véase la ilustración 2)

Paredes y componentes admisibles

A

Hormigón de acero según EN 1996-1-1

Mampostería según EN 771-1,

clase de resistencia a la

B

compresión M12, clase de densidad aparente 0,9, mortero

según 998-2, clase de resistencia a

la compresión M5

Caliza según EN 771-2, clase de resistencia a la compresión M12, C clase de densidad aparente 0,9, mortero según 998-2, clase de resistencia a la compresión M5

Hormigón poroso según EN 771-4, clase de resistencia a la compresión mínimo M4, clase de D densidad aparente mínimo 0,5, mortero según DIN EN 998-2, clase de resistencia a la compresión mínimo M3

Tabique prefabricado de

madera 55 × 80 mm, revestido a

E

ambos lados con placas OSB de 15 mm o con revestimiento con

protección cortafuego

LDB 5250 × 5535 mm

Soporte de acero, componentes de

F

acero revestidos resistentes al fuego

(requerimiento estático)

Grosor mínimo [mm] EI230 EI260 / EI290 EI2120

140

140

175

175

175

240

150

175

240

175

240

110

mín . REI30

mín . REI90

mín . REI120

Fijaciones admisibles

Anclaje de acero Ø 10 × 80
A Anclaje adhesivo con perno de acero M10 × 80 mm

Montaje roscado M10 con tuerca hexagonal y

B

contraplaca Taco de plástico con tornillo de acero

Ø 10 × 120 mm

Montaje roscado M10 con tuerca hexagonal y

C

contraplaca Taco de plástico con tornillo de acero

Ø 10 × 120 mm

D

Montaje roscado M10 con tuerca hexagonal y contraplaca

Sí Sí Sí solo lateralmente Sí solo lateralmente solo lateralmente

20

Fijaciones admisibles

E

Tornillos hexagonales M10 × 100 mm Tornillos hexagonales M8 × 80 mm

F

Tornillo de acero M10 × 60 mm Tornillo de acero M8 × 60 mm

Sí solo lateralmente
Sí solo lateralmente

3

Montaje

3 .1

Vista general

N .º Descripción (ver ilustración)

1a Elemento de tirador de 1 hoja, 1b Elemento de tirador de 2 hojas elemento de tirador telescópico

2 Elemento normal

3 Elemento de conexión

4a Elemento de laberinto

4b Elemento de laberinto telescópico

5 Puerta peatonal incorporada

6 Unión de tracción, barra roscada

7 Perfil de entrada

8 Cajas de pesos en el perfil de entrada: variante con cierre detrás del hueco

9 Cajas de pesos en la zona de 10 Regulador de la marcha estacionamiento: variante con cierre detrás del hueco, contrapeso invertido o cierre contra muro

11 Peso de cierre

12 Cable de alambre

13 Carril-guía

14 Perfil de laberinto

15 Tope inferior

16 Anclaje telescópico

17 Electroimán 24 V CC

18 Enrollador

19 Consola

20 tirador

21 Placa de grapas de cable

22 Pieza en T

23 Revestimientos

24 Cerradura de la puerta

25 Amortiguador de posición final

Es posible el montaje sobre azulejos. Aumente la longitud de anclaje de la clavija con la estructura de los azulejos.

3 .2

Composición del suelo, distancia del suelo

Antes de la instalación de una puerta corredera, debe preparar el hueco de la puerta y el suelo del edificio.

Los bordes de la placa se pueden levantar después de colocar el suelo de hormigón (doblado de los bordes). Esto no constituye un motivo de reclamación para la puerta corredera. En caso de una puerta corredera montada correctamente, así se puede modificar la distancia al suelo de modo que ya no se garantice un funcionamiento seguro.

El suelo de la puerta corredera no puede ser inflamable en caso de FST-90 OD (clase A1 según EN 13501-1). A ambos lados de la superficie de la puerta, la zona ignífuga debe ser de al menos 150 mm.

En caso de FST-30 OD se puede usar un suelo de parqué o de moqueta de la
clase CFL ­S1 según EN 13501-1. En el caso de puertas cortahumo, el suelo no debe presentar juntas. No se permite un suelo de moqueta.

Distancia al suelo admisible:

· Puerta cortafuegos 15 mm ± 7 mm

· Puerta cortahumo 15 mm + 5 mm / ­7 mm

Las puertas con función cortahumo necesitan un suelo liso o un carril inferior de acero inosicable (no incluido en el alcance de suministro estándar).

3 .3

Situación de montaje elevada en puertas correderas

cortafuego

Una situación de montaje elevada significa desplazamiento unilateral de más de 500 mm hacia abajo, por ejemplo en una caja de instalación o en niveles de nave desplazados. En este caso, el borde de la hoja de la puerta debe estar separado al menos 200 mm de este desplazamiento. Debe montar una junta cortahumos de 4 lados.

3 .4

Variantes de entrada de la puerta (véase la ilustración 1a / 1c)

· cierre detrás del hueco (A):

La caja de pesos con el peso del cierre se encuentra en el lado de entrada. La caja de pesos está combinada con el perfil de entrada.

· Cierre detrás del hueco y cierre contra muro, peso de cierre invertido (B), (C), (D):

La caja de pesos con el peso de cierre se encuentra al final del carril en la zona de estacionamiento. El cable está invertido.

2 043 005 RE / 03.2023

3 .5

Variantes del montaje del carril (ilustración 2/5/6)

· Montaje en la pared

En caso de montaje en la pared, monte el carril con consolas en la pared.

· Montaje directo en el techo

En caso de montaje en el techo, monte el carril directamente en el techo.

· Montaje suspendido del techo

En caso de montaje suspendido del techo, monte el carril con un soporte de techo en el techo.

· Montaje en el techo con dintel artificial

Si en el lugar de instalación no hay dintel en la zona de apertura, puede montar en el techo una estructura de tubo moldeador revestida (dintel artificial).

3 .6

Fijación del marco de la puerta

ATENCIÓN

Elementos de fijación
Al abrir y cerrar la puerta corredera se producen fuerzas dinámicas elevadas. En caso de incendio pueden producirse fuertes deformaciones.
Los elementos de fijación deben absorber las fuerzas formadas de forma fiable.

La fijación del carril, del perfil de entrada y de la caja de pesos y el perfil de laberinto depende de la base de construcción.
· Use únicamente elementos de fijación de la tabla 2 .5 o elementos de fijación con propiedades comparables. Taco de material sintético con tornillo de acero Fischer FUR 10 o comparable. Anclaje de acero MKT B 10/15 o comparable. Anclaje para cargas pesadas MKT SZ-S acero o comparable. Anclaje de tornillo HUS3-H o similar.
· Atornillado a través de la pared con barras roscadas M 10 y contraplacas. · Use material de fijación adecuado para la base de construcción al montar
registros de nicho.
Realice cuidadosamente los pasos de trabajo en orden.

3 .7

Suspensión y unión de los elementos de la puerta

ATENCIÓN
Montaje incorrecto de los elementos de la puerta En caso de un montaje indebido, los elementos de la puerta pueden doblarse. Durante el montaje, oriente los elementos de la puerta de canto
(véase la ilustración 7 .3). Asegúrese de que los elementos de la puerta están unidos firmemente. Apriete la tuerca de sujeción (ilustración 7 .9) de forma moderada.

AVISO:
Para que ni las llamas ni las temperaturas elevadas pongan en peligro el cierre de la sala, cierre los espacios intermedios entre los perfiles de lado de la pared y las paredes irregulares. · Espacios intermedios 5 mm:
­ la versión Sa y S200 se deben sellar con silicona / acrílico. · Espacios intermedios > 5 ­ 20 mm: (no continuos en toda la longitud del
perfil)
­ Obstrucción trasera con lana mineral de la clase de material A1.

3 .8

Componentes que no se deben pintar

Las siguientes piezas no se deben pintar:

· Carril / ruedas-guía:
· Electroimán de ventosa
· Regulador de la marcha hidráulico
· Amortiguador de posición final
· Tope inferior / rollo

· Cable metálico y poleas de inversión · Correa dentada · Cierrapuertas
· Manilla / manilla de concha / anilla plegable

3 .9

Cerradura de la puerta (opcional)

Opcionalmente se puede equipar la puerta corredera con una cerradura de pestillo en arco o una cerradura de pestillo de gancho. Las cerraduras ya están montadas de fábrica. La altura de chapa de cierre en el perfil de entrada se puede ajustar.

ATENCIÓN

Daños en la cerradura de pestillo en arco
Cerrando la puerta corredera con el pestillo extendido. No bloquee la cerradura si la puerta corredera está abierta. Regule primero la velocidad de cierre de la puerta y luego completa el
sistema de cerradura.

ESPAÑOL

ATENCIÓN
Daños en la cerradura de pestillo en arco Abriendo la puerta corredera en estado bloqueado. No abra una puerta corredera bloqueada. Regule primero la velocidad de cierre de la puerta y luego completa el
sistema de cerradura. La hoja no se puede volver a mover hacia atrás después del proceso
de cierre. Ajuste el amortiguador de posición final y la velocidad de cierre.

3 .10

Instalación del dispositivo de retención

Para el montaje del dispositivo de retención, resultan decisivas las

instrucciones de montaje y, en caso necesario, la autorización del fabricante

del tipo constructivo. Infórmese sobre los cambios a corto plazo de las

condiciones de instalación.

3 .11

Instalación de la ayuda de apertura eléctrica

Tenga en cuenta las instrucciones de montaje del fabricante.

3 .12

Instalación del sistema de advertencia óptica / acústica

Consulte las instrucciones de funcionamiento del fabricante.

4

Puesta en marcha

Antes de finalizar el montaje, compruebe el funcionamiento correcto de la puerta corredera.
Compruebe lo siguiente:
· Las superficies de rodadura no deben limpiarse.
· Monte el carril en horizontal y sin tensión.
· La hoja de la puerta no puede rozar paredes, dinteles ni nichos.
· La puerta debe cerrarse de forma autónoma desde cualquier posición.
· El peso de cierre en la caja de pesos no debe arrastrar ni bloquearse y no puede fijarse ni posarse en ninguna posición final de la puerta corredera.
· El cable metálico del peso de cierre no puede rozar en ningún lugar.
· Las poleas de inversión deben ser de funcionamiento suave.
· La velocidad de cierre de la hoja de la puerta debe ser desde 0,08 hasta 0,20 m / s. Así se obtiene un tiempo de ejecución de 5 ­12 s / m (ilustración 12).
· Las puertas con función cortahumo necesitan un suelo liso o un carril inferior de acero inosicable (no incluido en el alcance de suministro estándar).

5

Funcionamiento

ATENCIÓN
Riesgo de lesiones en el recorrido de la puerta Los objetos y las personas, especialmente los niños, no pueden estar
en la zona de movimiento y apertura de la instalación de puerta. Para entrar en la posición final y para puertas con función de
desplazamiento libre, use el tirador, no la manilla de concha. En puertas con función de desplazamiento libre, la hoja está
desacoplada del peso de cierre y puede moverse fácilmente. Abra la puerta despacio con la mano. Una elevada velocidad de apertura puede provocar daños en el tope
inferior y en la consola del electroimán.

Proceso de apertura (sin automatismo eléctrico): Abra la hoja de la puerta a mano hasta el tope / dispositivo de sujeción.

Dispositivo de sujeción en la posición Puerta abierta:
El dispositivo de sujeción está compuesto por un anclaje telescópico y un electroimán de ventosa (24 V CC). El electroimán de ventosa está conectado con una instalación de conmutación por humo.
La habilitación de la hoja se realiza mediante:

· Pulsador

· Detector de humo · Fallo de corriente

Proceso de cierre (sin automatismo eléctrico):

ATENCIÓN
Velocidad de cierre excesiva La aceleración de la velocidad de los pesos de cierre puede dañar el mecanismo de cierre y el perfil de entrada. Nunca exceda la velocidad de cierre ajustada para la puerta corredera,
por ejemplo, al cerrarla manualmente. El cable de acero se atasca y se daña. En este caso ya no quedaría garantizado el cierre correcto de la puerta. El cable de acero se puede romper.

El peso de cierre cierra la hoja de puerta liberada. El peso de cierre está conectado con el elemento de laberinto mediante un cable de tracción.
Puede ajustar la velocidad de cierre desde 0,08 hasta 0,2 m/s o un tiempo de ejecución de 5 ­ 12 s/m en el regulador de la marcha hidráulico (ilustración 12).

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21

ESPAÑOL

6

Mantenimiento

El propietario o su representante es responsable del mantenimiento y reparación de la puerta corredera en los intervalos prescritos.
Las piezas funcionales, en especial los componentes de seguridad, deben ser sustituidos únicamente por personas cualificadas.
Documente el mantenimiento.

Al menos una vez al mes:
· Comprobación visual para detectar daños / cambios en la hoja y el marco · Comprobar el funcionamiento de la instalación de detección de incendios
(instalación de detección de humos), el dispositivo de cierre automático y el dispositivo de retención (electroimán de ventosa) · Comprobar el desgaste y la posición correcta de las juntas (en la versión de protección cortahumos) · Sustituir las piezas defectuosas por recambios originales · Comprobar la velocidad de cierre · Las chapas de cierre para las cerraduras / gatillos deben estar libres de obstáculos
Al menos una vez al año:
· Comprobar las fijaciones: ­ Comprobar la conexión entre la base del muro y el carril, perfil de entrada, caja de pesos y perfil de laberinto ­ Todos los tornillos de fijación
· Carril-guía: ­ Comprobar si está limpio y limpiar en caso necesario. ­ Engrasar las superficies de rodamiento con una capa fina de grasa multiusos (NLGI clase 2, resistente al agua, sin ácido).
· Características de movimiento: ­ Comprobar el movimiento ­ Comprobar si se producen ruidos no deseados al abrir y cerrar
· Cable de alambre: Comprobar el desgaste, corrosión, puntos de abrasión, dobleces y desgarros
· Fijación del cable: Comprobar la fijación del cable en la hoja y en la caja de pesos
· Desviaciones del cable y regulador de la marcha hidráulico: ­ Movimiento suave de las desviaciones del cable ­ Funcionamiento del regulador de la marcha hidráulico
· Rueda-guía inferior: Funcionamiento de la rueda-guía inferior
· Rótulos indicadores y placas de identificación:
Legibilidad de todos los rótulos indicadores y placas de identificación

Puertas correderas cortafuegos con puerta peatonal incorporada

Comprobar la fijación y el funcionamiento:

· Cierre

· Bisagras

· Cerradura

AVISO:
Acorte los intervalos de mantenimiento en caso de carga especial por polvo, suciedad, humedad, productos químicos, etc.
En puertas correderas cortafuegos con ayuda de apertura (véase la ilustración 16), debe ajustarse la velocidad de cierre de la puerta mediante el regulador de la marcha hidráulica en la caja de pesos. Ponga el regulador de la marcha en la ayuda de apertura con la mínima resistencia.

7

Limpieza y cuidado

Limpie y engrase todas las piezas mecánicas, en función de la carga y de las necesidades, al menos una vez al año con productos de limpieza adecuados.

ATENCIÓN

Productos de limpieza no apropiados y limpieza incorrecta
No use una limpiadora de alta presión, soluciones alcalinas o ácidos para la limpieza.
No se debe frotar con fuerza.
Nunca utilice estropajos que contengan metales, lana de acero o cepillos de acero, productos que contengan cloro, especialmente ácido clorhídrico, blanqueadores o productos para limpiar la plata.

7 .1

Tratamiento de la superficie

7 .1 .1

Superficies galvanizadas

Use agua corriente.
En caso de suciedad más intensa, puede utilizar agua caliente con un limpiador neutro y no abrasivo (lavavajillas doméstico, pH 7).

Si utiliza agentes desengrasantes ligeramente ácidos, neutros o alcalinos, se debe limpiar inmediatamente con agua. La eliminación sin residuos del agente desengrasante evita que se produzcan daños químicos en la superficie del zinc.

7 .1 .2

Eliminación del óxido blanco en las superficies galvanizadas

Elimine el óxido blando sin dejar restos utilizando un cepillo de nylon duro.
Los cepillos de alambre no son adecuados.
Las manchas oscuras o los sombreados que quedan después del cepillado se armonizarán con el entorno con el tiempo.

Si se sigue extendiendo el óxido blanco, póngase en contacto con un pintor profesional.

7 .1 .3

Superficies con recubrimiento de polvo

La superficie de la hoja y los marcos cuenta con una imprimación base de polvo y una base de poliéster de resina de epoxi.

Para la limpieza y el cuidado es suficiente con agua limpia.

En caso de suciedad más intensa, puede utilizar agua caliente con un limpiador neutro y no abrasivo (lavavajillas doméstico, pH 7).

7 .1 .4

Acabados de acero inoxidable

Tras finalizar los trabajos de construcción hay que encargar una primera pasivación de la estructura de la puerta de acero inoxidable. Para más información, póngase en contacto con el proveedor.

Si se usan puertas de acero inoxidable, primero asegúrese de que la calidad del acero inoxidable es adecuada para este uso. El acero inoxidable se puede oxidar. Retire las láminas protectoras sin dejar restos inmediatamente después del montaje, como muy tarde a los 3 meses, para evitar la corrosión.

Limpie las superficies de acero inoxidable con un paño húmedo o cuero.

Para las manchas más resistentes, utilice una esponja doméstica (sin hierro).

Elimine las huellas y las manchas de aceite y grasa con productos de limpieza especiales (por ejemplo, NIRO-Brillant).

7 .2

Recomendaciones para la selección de material

Las puertas correderas cortafuegos se pueden diseñar para la utilización respectiva mediante la selección de los materiales adecuados. Entre determinados requisitos previos, los productos de acero inoxidable se pueden ver afectados por corrosión superficial, corrosión por picaduras, corrosión intersticial o corrosión por tensión.

Puede obtener más información directamente de la planta del fabricante.

8

Desmontaje

Desmonte la puerta siguiendo estas instrucciones de montaje en orden inverso.

8 .1

Reciclaje

Desarme la puerta corredera según el desmontaje en piezas individuales. Recicle o deseche los componentes teniendo en cuenta las disposiciones locales.

22

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9

Averías y solución de fallos

Avería

Causa posible

Solución

Ilustr .

1 La puerta

El electroimán no libera la puerta

Compruebe el pulsador y el cableado.

­­

corredera no cierra completamente

Carril no montado en horizontal

Oriente el carril en horizontal.

6a .4

El carril cuelga hacia delante

Oriente el carril en horizontal.

6a .4

Carril en forma ondulada montado

Oriente el carril en horizontal.

6a .4

Carril montado tensado

Ajuste correctamente la consola de fijación del carril.

6a .4

Carril contaminado

Limpie las superficies de rodadura.

7 .1

Elementos de puerta tensados

Afloje las tuercas de sujeción. Oriente de nuevo los elementos.

7 .9

Ruedas-guía mal montadas

Compruebe si las ruedas-guía están posicionadas correctamente 7 .5 (cóncavas, rectas) y si están correctamente montadas en el eje.

La hoja roza el suelo

Ajuste la hoja a la distancia correcta del suelo.

7 .7

La hoja roza la mampostería en la zona de

Aumente la distancia a la pared desmontando la puerta

­­

estacionamiento

corredera.

El cable de alambre se atasca

Compruebe la guía de cable y la polea de inversión.

­­

No es posible el movimiento del peso de cierre

Compruebe que la caja de pesos está montada en perpendicular. 4

Examine la caja de pesos en busca de daños.

­­

Compruebe el montaje del bloqueo de giro.

11a .3

Acorte el cable metálico para que el peso golpee el suelo antes de tiempo.

11a .3

La hoja roza el perfil de entrada

Oriente el perfil de entrada.

4

Amortiguador de cierre ajustado con demasiada Ajuste el amortiguador de cierre.

9 .6a

fuerza

El laberinto de pared frena la hoja

Desplace el perfil de laberinto.

9 .2

Mayor resistencia de fricción debido a una superficie de base rugosa en la junta RS

Mecanice la superficie de la base.

­­

Ajuste la hoja a la distancia correcta del suelo. Aumente el peso 15 .3 de cierre.

2 Velocidad de cierre Amortiguación del regulador de la marcha

Ajuste la amortiguación.

12 .1

de la puerta muy

hidráulico demasiado grande

baja

El cojinete encima del rodillo de frenado ( = seguro Ajuste el cojinete de modo que no haya presión sobre el cable ni

­­

contra salto del cable) presiona contra el rodillo de

sobre el rodillo de frenado.

frenado

La amortiguación del regulador de la marcha

Busque el error en la avería 1.

­­

hidráulico es correcta

3 Velocidad de cierre Amortiguación del regulador de la marcha

Ajuste la amortiguación.

12 .1

de la puerta muy

hidráulico demasiado baja

alta

Carril montado con pendiente en dirección al perfil Oriente el carril en horizontal.

6a .4

de entrada

Peso de cierre muy elevado

Reduzca el peso de cierre.

­­

Dirección de rodamiento del rodillo de frenado no Dé la vuelta al rodillo de frenado. ajustada in situ

11a .2

4 No se han

No se han considerado las distintas distancias de Monte las consolas según las distancias especificadas.

5

suministrado

montaje de la zona del dintel y la zona de

suficientes

estacionamiento

consolas de

fijación de los

carriles

5 Desgarro del cable El cable cuelga o no está bajo tensión

Ajuste el carril en horizontal.

­­

No cierre la puerta a mano adicionalmente.

­­

El peso de cierre se frena en la caja de pesos. Véase la avería 1.

­­

6 Ruidos no

Las ruedas-guía rozan en el carril

deseados al abrir y

cerrar

Ajuste correctamente las consolas de fijación de los carriles.

6a .4

Si el carril se tensa, ver avería 1.

Oriente el carril en horizontal. Si el carril cuelga hacia adelante.

6a .4

véase la avería 1.

Carril contaminado

Limpie las superficies de rodadura.

7 .1

La hoja roza el suelo

Ajuste la distancia correcta del suelo.

7 .7

La hoja roza la mampostería en la zona de

Aumente la distancia a la pared desmontando la puerta

­­

estacionamiento

corredera.

Los elementos de la puerta rozan el carril

Los elementos de la puerta están tensados. Afloje las tuercas de 7 .9 sujeción. Oriente de nuevo los elementos. Véase la avería 1.

El movimiento correcto del peso de cierre no es

Compruebe que la caja de pesos está montada en perpendicular.

4

posible

Verifique si hay signos de daños en la caja de pesos.

­­

Compruebe el montaje del bloqueo de giro.

11a .3

Acorte el cable metálico para que el peso golpee el suelo antes de tiempo.

11a .3

7 La puerta corredera no se puede fijar en posición abierta

El electroimán de ventosa no fija

Compruebe el pulsador y el cableado. Compruebe los electroimanes de ventosa. Compruebe la alimentación de tensión.

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23

1

. . . . . . . 24

1.1

……………………………………………………….. 24

1.2

………………………………………………….. 24

1.3

………………………………………………………………. 24

2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5
3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11
3.12
4
5
6
7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.2
8 8.1
9

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 ……………………………………………… 25 …………………………………………. 25 …………………………………………………. 25 ………………………… 25 , , …………………………………………… 25
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 ………………………………………………………………………………….. 25 , ……………………….. 26 … 26 (. 1a / 1c)……………………………….. 26 (. 2/5/6) …………….. 26 …………………………………………………………. 26 …………………………….. 26 , …… 26 ()……………………………………………………………… 26 …………………………………………………… 26 ………………………………………………………………………….. 26 / … 26
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 ……………………………………………………….. 27 …………………………………………………. 27 …….. 28 ……………………………….. 28 ……………………………………. 28 …………………………………….. 28
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 …………………………………………………………………………… 28
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

, .

1 .1

,

1-

2-

, – . . ( , ..) . .

EC 2006/42/EC. . , , .
. .
, , .

1

, .

, .

24

.

.

Sa = , S200 =

1 .2

FSK

LDH

OFF LDB

MZ-ST MZ

.

1 .3

· FST 30 OD · FST 120 OD

· FST 60 OD · FST MZ OD

· FST 90 OD

2

.
.
· ( EN 12635) , , FST.
· .
· .

2 043 005 RE / 03.2023

· , , .
· .

2 .1

EN 13241 .

· .

· .

· , .

· – .

· .

2 .2

·

· ·

, , .

2 .3

.

2 .4

. ,
.

· . .
· EN 12604 , , . .

2 .5

, ,

255 295 .

,

> 20 (. . 2)

A

EN 1996-1-1

EN 771-1,

B

M12, 0,9,

998-2,

M5

EN 771-2,

C

M12, 0,9,

998-2,

M5

EN 771-4,

M4,

D

0,5,

DIN EN 998-2,

M3

[] EI230 EI260 / EI290 EI2120

140

140

175

175

175

240

150

175

240

175

240

2 043 005 RE / 03.2023

55 × 80 ,

E

(OSB) 15

LDB 5250 × 5535

, F

( )

[] EI230 EI260 / EI290 EI2120

110

. REI30

. REI90

. REI120

Ø 10 × 80
A M10 × 80

M10 B
Ø 10 × 120

M10 C
Ø 10 × 120

D M10

E

M10 × 100

M8 × 80

F

M10 × 60 M8 × 60

3

3 .1

( . )

1a 1- ,

1b 2-

2

3

4a

4b

5

6 ,

7

8 :

9

10

:

,

11

12

13

14

15

16

17 24 18 .

19

20

21

22 T-

23

24

25

. .

25

3 .2

,

.

( ). . , .

FST-90 OD ( A1 EN 13501-1). 150 .

FST-30 OD
CFL – S1 EN 13501-1.
. .

:

· : 15 ± 7

· : 15 + 5 / ­ 7

( ).

3 .3

500 , ,

, .

200

. 4-

.

3 .4

( . 1a / 1c)

· (A):

. .

· , (B), (C), (D):

. .

3 .5

( . 2/5/6)

·

, .

·

.

·
.

· :

, ( ).

3 .6

. .
.

, , .
· , 2 .5, . Fischer FUR 10 . MKT B 10/15 . MKT SZ-S . HUS3-H .
· 10 .
· , .
.

3 .7

.
(. . 7 .3).

Documents / Resouces

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