Karcher Ib10, 8 L2p Dry Ice Blaster Instruction Manual

IB10, 8 L2P Dry Ice Blaster

Product Information:

The product is a cleaning device that uses dry ice pellets for
effective and efficient cleaning. It is designed to remove dirt and
debris from various surfaces.

Product Usage Instructions:

  1. Before using the device, ensure that the minimum air exchange
    specified in the Technical Data section is maintained at the
    installation site.
  2. Connect the device to a power source using the supplied power
    cord.
  3. Attach the CO2 cylinder to the device by screwing it on and
    tightening it by hand.
  4. If using the device with dry ice pellets, press the
    “Air/Pellets” button. The indicator light will turn red, indicating
    that the device is ready to use with pellet blasting. If using only
    compressed air, press the “Air/Pellets” button again to switch to
    compressed air mode.
  5. To start cleaning, hold the trigger lever on the blasting gun.
    The device will emit either a pellet or compressed air stream
    depending on the selected mode.
  6. For stubborn dirt or debris, hold the blasting gun closer to
    the surface and move it slowly for more effective cleaning.
  7. To stop cleaning, release the trigger lever on the blasting
    gun. Turn the program switch to position 1. Close the air supply
    valve.
  8. After each use, perform maintenance tasks as specified in the
    Maintenance Plan section of the user manual.
  9. If any errors occur during operation, consult the
    Troubleshooting section of the user manual for solutions.

IB 10/8 L2P

Deutsch

4

English

11

Français

18

Italiano

26

Nederlands

34

Español

41

Português

49

Dansk

57

Norsk

63

Svenska

70

Suomi

77

84

Türkçe

92

99

Magyar

108

Cestina

115

Slovenscina

122

Polski

129

Românete

136

Slovencina

144

Hrvatski

151

Srpski

158

165

Eesti

174

Latviesu

181

Lietuviskai

188

195

203

209

59793230 (08/22)

A

B

C

D

E

F

G

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Inhalt
Allgemeine Hinweise…………………….. 4 Bestimmungsgemäße Verwendung … 4 Funktion ……………………………………… 4 Umweltschutz………………………………. 4 Sicherheitshinweise ……………………… 4 Sicherheitseinrichtungen……………….. 5 Zubehör und Ersatzteile………………… 5 Lieferumfang ……………………………….. 6 Bedienelemente …………………………… 6 Inbetriebnahme ……………………………. 6 Bedienung…………………………………… 7 Betrieb beenden ………………………….. 8 Transport…………………………………….. 9 Lagerung…………………………………….. 9 Pflege und Wartung ……………………… 9 Hilfe bei Störungen ………………………. 9 Garantie ……………………………………… 10 Zubehör ……………………………………… 10 Technische Daten ………………………… 11 EU-Konformitätserklärung……………… 11
Allgemeine Hinweise
Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und handeln Sie danach. Bewahren Sie die Originalbetriebsanleitung für den späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät dient zum Entfernen von Verschmutzungen mit Trockeneispellets die von einem Luftstrahl beschleunigt werden.
Die Trockeneispellets werden im Gerät erzeugt. Dazu wird flüssiges Kohlendioxid aus einer Tauchrohrflasche benötigt.
Das Gerät darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung betrieben werden.
Am Einsatzort muss der im Abschnitt “Technische Daten” angegebene Mindestluftwechsel eingehalten werden.
Das Gehäuse des Geräts darf nur zu Wartungszwecken durch den KÄRCHER-Kundendienst entfernt werden.
CO2-Qualität Für störungsfreien Betrieb muss das verwendete Kohlendioxid mindestens folgende Spezifikationen einhalten: Kohlendioxid technisch, Klasse 2.5 oder
besser Reinheit 99,5% Wassergehalt (H2O) 250 ppm NVOC (Öl und Fett) 2 ppm
Funktion
Durch Entspannen von flüssigem Kohlendioxid wird Kohlendioxidschnee erzeugt. Das dabei ebenfalls anfallende, gasförmige Kohlendioxid wird über den Abgasschlauch vom Arbeitsplatz weggeführt. Der Kohlendioxidschnee wird im Gerät zu Trockeneispellets gepresst. Druckluft gelangt über ein Magnetventil zur Strahlpistole. Der Luftdruck wird über einen bauseitigen Druckminderer kontrolliert,

Beim Betätigen des Abzugshebels der Strahlpistole öffnet das Ventil und der Luftstrahl tritt aus der Strahlpistole aus. Zusätzlich werden Trockeneispellets über eine Dosiereinrichtung in den Luftstrahl dosiert. Die Trockeneispellets prallen auf die zu reinigende Oberfläche und entfernen den Schmutz. Durch die -79 °C kalten Trockeneispellets entstehen zusätzlich Wärmespannungen zwischen Schmutz und Reinigungsobjekt, welche ebenfalls zum Ablösen des Schmutzes beitragen. Weiterhin verwandelt sich das Trockeneis beim Auftreffen sofort in gasförmiges Kohlendioxid und beansprucht so das 700-fache Volumen. Vom Trockeneis unterwanderter Schmutz wird hierdurch weggesprengt.
Umweltschutz
Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit diesem Symbol gekennzeichnete Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH) Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Sicherheitshinweise
Das Gerät darf nur von Personen bedient werden, die diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Insbesondere müssen alle Sicherheitshinweise beachtet werden. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung so auf, dass sie dem Bediener jederzeit zur Verfügung steht. Der Betreiber des Geräts muss vor Ort eine Risikobetrachtung durchführen und gewährleisten, dass die Bediener unterwiesen werden.
Gefahrenstufen
GEFAHR Hinweis auf eine unmittelbar drohende
Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
WARNUNG Hinweis auf eine möglicherweise gefähr-
liche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
VORSICHT Hinweis auf eine möglicherweise gefähr-
liche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG Hinweis auf eine möglicherweise gefähr-
liche Situation, die zu Sachschäden führen kann.

Symbole auf dem Gerät Gefahr durch herumfliegende Trockeneispellets. Richten Sie die Strahlpistole nicht auf Personen. Entfernen Sie dritte Personen vom
Einsatzort und halten Sie diese (z. B. durch Absperrungen) während des Betriebs fern. Fassen Sie während des Betriebs nicht an die Düse oder in den Trockeneisstrahl.
Erstickungsgefahr durch Kohlendioxid. Beim Betrieb steigt der Kohlendioxidgehalt der Luft am Arbeitsplatz. Sorgen Sie für einen ausreichenden Luftwechsel am Arbeitsplatz. Verlegen Sie den Abgasschlauch beispielsweise ins Freie, so dass niemand durch Kohlendioxid gefährdet wird. Hinweis: Kohlendioxid ist schwerer als Luft. Achten Sie darauf, dass Kohlendioxid nicht nach unten, beispielsweise von außen in ein Kellergeschoss unter der Werkstatt gelangt (fließt). Bei längeren Strahlarbeiten (länger als 10 Minuten pro Tag) und insbesondere in kleinen Räumen (unter 300 m³) wird das Tragen eines Kohlendioxid-Warngeräts empfohlen. Anzeichen für eine hohe Kohlendioxidkonzentration: 3…5%: Kopfschmerzen, hohe Atemfrequenz. 7…10%: Kopfschmerzen, Brechreiz, evtl. Bewusstlosigkeit. Stellen Sie beim Auftreten dieser Anzeichen sofort das Gerät ab und gehen Sie an die Frische Luft. Verbessen Sie vor der Fortsetzung der Arbeiten die Lüftungsmaßnahmen oder verwenden Sie ein Atemgerät. Kohlendioxid ist schwerer als Luft und sammelt sich in engen Räumen, tieferliegenden Räumen oder in geschlossenen Behältern. Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Arbeitsplatzes. Beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt des Kohlendioxid-Lieferanten. Verletzungsgefahr, Beschädigungsgefahr durch elektrostatische Aufladung. Beim Reinigungsvorgang kann sich das Reinigungsobjekt elektrostatisch aufladen. Erden Sie das zu reinigende Objekt und halten Sie die Erdung bis zum Abschluss des Reinigungsvorgangs aufrecht. Verletzungsgefahr durch elektrischen Schlag. Öffnen Sie das Gerät nicht. Arbeiten im Gerät dürfen nur durch den KÄRCHER-Kundendienst vorgenommen werden. Verletzungsgefahr durch Kälteverbrennungen. Trockeneis hat eine Temperatur von -79 °C. Berühren Sie Trockeneis und kalte Geräteteile nicht.

4

Deutsch

Verletzungsgefahr durch umfallende Kohlendioxidflasche, Erstickungsgefahr durch Kohlendioxid Befestigen Sie die Kohlendioxidflasche sicher. Verletzungsgefahr durch herumfliegende Trockeneispellets und Schmutzteilchen. Tragen Sie eine Schutzbrille. Gefahr von Gehörschäden. Tragen Sie einen Gehörschutz. Verletzungsgefahr durch herumfliegende Trockeneispellets und Schmutzteilchen. Tragen Sie Schutzhandschuhe nach EN 511. Verletzungsgefahr durch herumfliegende Trockeneispellets und Schmutzteilchen. Tragen Sie langärmelige Schutzkleidung. Achtung! Dauerhafte Funktionsstörungen möglich. Spuren von Fett oder Öl stören die Bildung von Trockeneisschnee im Gerät. Verwenden Sie kein Fett, Öl oder andere Schmierstoffe am Anschlussstutzen oder am Gewinde der Kohlendioxidflasche und am Kohlendioxidschlauch.
Allgemeine Sicherheitshinweise
GEFAHR Verletzungsgefahr Das Gerät kann unbeabsichtigt anlaufen. Ziehen Sie vor Arbeiten am Gerät den Netzstecker aus der Steckdose. Verletzungsgefahr Trockeneis und kalte Geräteteile können bei Berührung Kälteverbrennungen verursachen. Tragen Sie Kälteschutzkleidung oder lassen Sie das Gerät aufwärmen bevor Sie Arbeiten am Gerät ausführen. Nehmen Sie Trockeneis niemals in den Mund. Verletzungsgefahr Der Trockeneisstrahl kann bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich sein. Richten Sie den Trockeneisstrahl nicht auf Personen, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst. Richten Sie den Trockeneisstrahl nicht auf sich selbst oder Andere, um Kleidung oder Schuhwerk zu reinigen. Verletzungsgefahr Leichte Gegenstände können vom Trocken eisstrahl mitgerissen werden. Fixieren Sie leichte Gegenstände vor Reinigungsbeginn. Erstickungsgefahr Erhöhte Konzentration von Kohlendioxid in der Atemluft kann zum Tod durch Ersticken führen. Stellen Sie sicher, dass in der Nähe von Lufteinlässen keine Abgasemissionen auftreten. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung am Arbeitsplatz und stellen Sie sicher, dass die

Abgase ordnungsgemäß abgeführt werden.
WARNUNG Verletzungsgefahr Die Rückstoßkraft der Strahlpistole kann Sie aus dem Gleichgewicht bringen. Suchen Sie einen sicheren Standplatz und halten Sie die Strahlpistole gut fest, bevor Sie den Abzugshebel betätigen. Verletzungsgefahr Trockeneispellets und Schmutzteilchen können Personen treffen und verletzen. Verwenden Sie das Gerät nicht wenn sich andere Personen in Reichweite befinden, es sei denn sie tragen Schutzkleidung. Benutzen Sie das Gerät nicht wenn eine Anschlussleitung oder wichtige Teile des Geräts beschädigt sind, z.B. Sicherheitseinrichtungen, Strahlmittelschlauch, Strahlpistole.
Sicherheitshinweise für Gasflaschen
GEFAHR Berstgefahr, Erstickungsgefahr Gasflaschen können bei starker Erwärmung oder mechanischer Beschädigung bersten. Austretendes Kohlendioxid kann zum Tod durch Ersticken führen. Schützen Sie Gasflaschen vor starker Erwärmung, Feuer, gefährlicher Korrosion, mechanischer Beschädigung und unbefugtem Zugriff. Lagern Sie Gasflaschen so, dass keine Fluchtwege eingeschränkt werden. Lagern Sie Gasflaschen nicht in unterirdischen Räumen, auf und an Treppen, in Fluren, Gängen und Garagen. Lagern Sie Gasflaschen nicht zusammen mit brennbaren Stoffen. Lagern Sie Gasflaschen stehend. Sichern Sie Gasflaschen gegen Umfallen oder Herabfallen. Schließen Sie vor dem Transport von Gasflaschen das Flaschenventil. Transportieren Sie Gasflaschen mit einem Flaschenkarren oder einem Fahrzeug und sichern Sie die Flaschen dabei gegen Herunterfallen. Ziehen Sie an der Schutzkappe bevor sie die Gasflasche daran heben, um den festen Sitz der Schutzkappe zu prüfen. Sichern Sie die Gasflasche an der Gebrauchsstelle gegen Umfallen. Öffnen Sie nicht das Flaschenventil zur Druckkontrolle. Öffnen und schließen Sie das Flaschenventil nur mit der Hand ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen. Prüfen Sie die Verbindung Flaschenventil / Geräteanschluss auf Dichtheit. Schließen Sie bei Arbeitspausen und am Arbeitsende das Flaschenventil, um unkontrollierten Gasaustritt zu verhindern. Entleeren Sie Gasflaschen nur so weit, dass ein geringer Restdruck in der Flasche bleibt, um das Eindringen von Fremdstoffen zu verhindern. Schließen Sie, wenn die Gasflasche bis auf den Restdruck entleert ist, zuerst das Fla-

schenventil, bevor Sie die Entnahmeeinrichtung abschrauben. Die Gasflasche hat immer noch einen beträchtlichen Restdruck. Schrauben Sie vor dem Rücktransport die Verschlussmutter und die Schutzkappe auf die Gasflasche. Schließen Sie bei unkontrolliertem Gasaustritt das Flaschenventil. Kann der Gasaustritt nicht gestoppt werden, bringen Sie die Flasche ins Freie oder verlassen Sie den Raum, sperren Sie den Zugang und betreten und lüften Sie den Raum erst, wenn eine Konzentrationsmessung eine Gefahr ausschließt.
Vorschriften und Richtlinien Für den Betrieb dieser Anlage gelten in der Bundesrepublik Deutschland folgende Vorschriften und Richtlinien (beziehbar über Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln): DGUV R 100-500 Arbeiten mit Strahlan-
lagen DGUV 113-004 Arbeiten in engen Räu-
men DGUV 113-004 Einsatz von Schutzklei-
dung DGUV 113-004 Einsatz von Schutz-
handschuhen DGUV 113-004 Arbeiten mit Strahlgerä-
ten DGUV 213-056 Gaswarner VDMA 24389 Anlagen für Trockeneis-
strahlen – Sicherheitsanforderungen
Ausschalten im Notfall 1. Den Abzugshebel der Strahlpistole los-
lassen. 2. Den Programmschalter in Stellung “0/
OFF” drehen. 3. Das Absperrventil der Kohlendioxidfla-
sche schließen. 4. Die Druckluftversorgung absperren.
Sicherheitseinrichtungen
VORSICHT Fehlende oder veränderte Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen dienen Ihrem Schutz. Verändern oder umgehen Sie niemals Sicherheitseinrichtungen.
Sicherungshebel Der Sicherungshebel verhindert das unbeabsichtigte Betätigen der Strahlpistole. Der Abzughebel kann nur betätigt werden, wenn vorher der Sicherungshebel angehoben wurde.
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts. Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.

Deutsch

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Schutzkleidung Vollsicht-Schutzbrille, Antibeschlag, TeileNr.: 6.321-208.0 Kälteschutzhandschuhe mit rutschhemmendem Profil, Kategorie III nach EN 511, Teile-Nr.: 6.321-210.0 Gehörschutz mit Kopfbügel, Teile-Nr.: 6.321-207.0
Lieferumfang
Prüfen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sie bitte Ihren Händler.
Bedienelemente
Abbildung A
1 Lenkrolle mit Feststellbremse 2 Kupplung Strahlmittelschlauch 3 Kupplung Steuerleitung 4 Bedienfeld 5 Schubbügel 6 Halter für Strahlpistole 7 Ablagefläche 8 Düsenablage 9 Display 10 Programmschalter 11 Störungsanzeige Pelletdosierung
­ leuchtet rot: Antriebsmotor der Dosiereinrichtung ist blockiert
­ blinkt rot: Antriebsmotor der Dosiereinrichtung ist überhitzt
12 Störungsanzeige Pelleterzeugung ­ leuchtet rot: Antriebsmotor der Pelleterzeugung ist blockiert
13 Störungsanzeige Druckluftversorgung ­ leuchtet rot: Druckluftversorgung hat zu wenig Druck ­ blinkt rot: der Geräteinnendruck ist zu hoch
14 Kontrollleuchte Spannungsversorgung ­ leuchtet grün: Spannungsversorgung in Ordnung
15 Kontrollleuchte Druckluft ­ leuchtet grün: Druckluftversorgung in Ordnung.
16 Störungsanzeige Strahlpistole ­ leuchtet gelb: der Abzugshebel ist fixiert (z.B. Kabelbinder) ­ blinkt gelb: keine Strahlpistole am Gerät angeschlossen
17 Strahldüse 18 Strahlpistole 19 Taste Druckluft/Pellets mit Kontroll-
leuchte ­ leuchtet rot: Druckluftstrahl ­ aus: Pelletstrahl 20 Abzugshebel 21 Sicherungshebel 22 Haltekonus 23 Strahlmittelschlauch 24 Flaschenanschluss 25 Verschlussschraube 26 Kupferdichtring 27 Kohlendioxidfilter 28 Schraubflansch 29 Dichtring Flaschenanschluss (Bestellnummer 6.574-316.0) 30 Kohlendioxid-Tauchrohrflasche (nicht im Lieferumfang enthalten) 31 Kohlendioxidschlauch 32 Haltegurt Kohlendioxidflasche 33 Halteschiene für Homebase

34 Schlauch-/Kabelhalter mit Gummispanner
35 Öffnung für Reset des Motorschutzschalters
36 Griff 37 Druckluftanschluss 38 Stellfläche für Kohlendioxidflasche 39 Kohlendioxid-Abgasschlauch 40 Netzkabel mit Netzstecker 41 Halter für Strahlmittelschlauch 42 Ablasshahn für Kondenswasser
Display Programmschalter in Stufe 1…3: Abbildung B
1 Strahldruck 2 Gesamtbetriebszeit 3 Kundendienst ist fällig 4 Strahlzeit seit letztem Reset
Programmschalter in Stellung Reset: Abbildung C
1 Zum Zurücksetzen der Strahlzeit die Taste Druckluft/Pellets drücken
2 Restlaufzeit bis zum nächsten Kundendienst
3 Strahlzeit seit dem letzten Reset
Inbetriebnahme
GEFAHR Verletzungsgefahr Trockeneispellets könnnen aus schadhaften Bauteilen austreten und Verletzungen verursachen. Untersuchen Sie vor der Inbetriebnahme alle Bauteile des Geräts, insbesondere den Strahlmittelschlauch auf ordnungsgemäßen Zustand. Ersetzen Sie beschädigte Baugruppen durch Einwandfreie. Reinigen Sie verschmutzte Baugruppen und püfen Sie sie auf ordnungsgemäße Funktion.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Kondenswasser kann vom Gerätegehäuse auf den Boden tropfen. Betreiben Sie das Gerät nicht auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergrund. 1. Den Ablasshahn öffnen und das Kon-
denswasser, das sich im Gerät gesammelt hat, ablassen. 2. Den Ablasshahn schließen. 3. Das Gerät auf einer waagrechten, ebenen Fläche abstellen. 4. Die Lenkrollen mit den Feststellbremsen blockieren. 5. Den Strahlmittelschlauch mit der Kupplung am Gerät verbinden. Abbildung H
1 Steuerleitung 2 Überwurfmutter 3 Kupplung Steuerleitung 4 Kupplung Strahlmittelschlauch 5 Überwurfmutter 6 Strahlmittelschlauch
6. Die Überwurfmutter des Strahlmittelschlauchs aufschrauben mit einem Gabelschlüssel leicht anziehen.
7. Die Steuerleitung am Gerät einstecken. 8. Die Überwurfmutter der Steuerleitung
aufschrauben und von Hand festziehen.

9. Die Strahlpistole mit dem Haltekonus in den Halter am Gerät stecken.
GEFAHR Erstickungsgefahr Aus dem Abgasschlauch tritt Kohlendioxid aus. Kohlendioxid führt ab einer Konzentration von 8 Volumenprozent in der Atemluft zu Bewusstlosigkeit, Atemstillstand und Tod. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration beträgt 0,5%. Kohlendioxid ist schwerer als Luft und sammelt sich in Gruben, Kellern, Senken. Verlegen Sie den Abgasschlauch so, dass keine Personen durch das austretende Kohlendioxid gefährdet werden. Hinweis: Kohlendioxid ist schwerer als Luft. Achten Sie darauf, dass Kohlendioxid nicht nach unten, beispielsweise von außen in ein Kellergeschoss unter der Werkstatt gelangt (fließt). 10.Den Abgasschlauch ins Freie verlegen
oder an einer Absaugeinrichtung anschließen.
Strahldüse wechseln Die Strahldüse an der Strahlpistole kann ausgewechselt werden, um das Gerät an Werkstoff und Verschmutzungsgrad des Reinigungsobjekts anzupassen.
GEFAHR Verletzungsgefahr Das Gerät kann unbeabsichtigt starten und Verletzungen und Kälteverbrennungen durch den Trockeneispelletstrahl verursachen. Stellen Sie den Programmschalter vor einem Düsenwechsel auf “0/OFF”.
WARNUNG Verletzungsgefahr Unmittelbar nach der Bentzutzung ist die Düse sehr kalt und kann bei Berührung Kälteverbrennungen verursachen. Lassen Sie die Düse vor dem Auswechseln auftauen oder tragen Sie Schutzhandschuhe.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Betreiben Sie das Gerät nicht, wenn keine Strahldüse an der Strahlpistole angebracht ist. 1. Den Entriegelungsknopf nach unten drü-
cken und die Strahldüse aus der Strahlpistole ziehen. Abbildung D
1 Strahlpistole 2 Zapfen 3 Strahldüse 4 Entriegelungsknopf
2. Andere Strahldüse in die Strahlpistole drücken, bis sie einrastet. Hinweis: Die Strahldüse ist korrekt eingerastet, wenn der Zapfen nicht mehr aus dem Gehäuse hervorsteht. Die Strahldüse kann in die gewünschte Ausrichtung gedreht werden.

6

Deutsch

Druckluft anschließen Hinweis Für einen störungsfreien Betrieb muss die Druckluft einen niedrigen Feuchtigkeitsgehalt (maximal 5% relative Luftfeuchtigkeit, Taupunkt unter 0°C) aufweisen. Die Druckluft muss frei von Öl, Schmutz und Fremdkörpern sein. Die Druckluft muss trocken und ölfrei sein, dem Kompressor muss mindestens ein Nachkühler und ein Abscheider nachgeschaltet sein. Die Druckluftversorgung muss mit einem bauseitigen Druckminderer ausgestattet sein. 1. Die persönliche Schutzausrüstung anle-
gen. 2. Einen Druckluftschlauch mit dem Druck-
luftanschluss am Gerät verbinden. 3. Das bauseitige Druckluft-Absperrventil
langsam öffnen.
Kohlendioxidflasche anschließen Anforderungen an die CO2-Versorgung: CO2-Flasche mit Tauchrohr zur Entnah-
men von flüssigem CO2. Hinweis CO2-Flaschen mit Tauchrohr (auch Steigrohr genannt) sind in der Regel mit einem großen “T” auf der Flasche oder dem Flaschenrücken gekennzeichnet. Teilweise wird das Tauchrohr zusätzlich durch einen vertikalen Farbstrich auf der Flasche symbolisiert. Die CO2-Qualität muss den Angaben im
Kapitel “Bestimmungsgemäße Verwendung” entsprechen.
ACHTUNG Funktionsstörungen Ein Restdruckventil oder Rückschlagventil im Anschluss der CO2-Flasche verhindert die Entnahme der benötigten CO2-Menge. Wird eine CO2-Flasche mit Restdruckventil verwendet, muss der als Zubehör erhältliche ABS Restdruckventil (Bestellnummer 2.574-006.0) zwischen Flasche und Gerät eingebaut werden.
Abbildung E
1 CO2-Flasche ohne Restdruckventil 2 CO2-Flasche mit Restdruckventil
Mit steigender Temperatur sinkt die Effektivität der Pelletproduktion und ein größerer Anteil an Kohlendioxid wird gasförmig über den Abgasschlauch abgegeben. Kohlendioxidflaschen möglichst kühl lagern (unter 31 °C) und während des Betriebs vor Wärme, Sonneneinstrahlung und Hitze schützen. 1. Das Gerät auf einen ebenen, standsi-
chern Untergrund schieben. 2. Die Feststellbremse an beiden Lenkrol-
len betätigen. 3. Beide Haltegurte für die Kohlendioxidfla-
sche öffnen. 4. Die Kohlendioxidflasche auf die Stellflä-
che am Gerät stellen. Hinweis: Wird die Kohlendioxidflasche auf einem Flaschenwagen transportiert, kann die Vorderkante der Bodenfläche

am Transportwagen auf die Standfläche des Geräts platziert werden. Dann kann die Flasche durch Drehen vom Wagen auf die Standfläche bewegt werden. 5. Beide Haltegurte um die Kohlendioxidflasche legen, verschließen und festziehen. 6. Die Schutzkappe von der Kohlendioxidflasche abschrauben.
ACHTUNG Funktionsstörungen möglich Spuren von Fett stören die Bildung von Trockeneisschnee im Gerät. Prüfen Sie Anschlussstutzen und Gewinde der Kohlendioxidflasche und des Kohlendioxidschlauchs und reinigen Sie diese bei Bedarf vor dem Anschließen an das Gerät. Achten Sie darauf, dass eine unbeschädigte Dichtung zwischen der Flasche und dem Flaschenanschluss eingelegt ist. 7. Bei Flaschen mit Restdruckventil den als
Zubehör erhältlichen ABS Restdruckventil (Bestellnummer 2.574-006.0) an der Kohlendioxidflasche anbringen. Dabei die separate Anleitung beachten, die dem Adapter beiliegt. 8. Den Flaschenanschluss mit dem Kohlendioxidfilter an der Kohlendioxidflasche anschließen. Darauf achten, dass ein einwandfreier Dichtring Flaschenanschluss zwischen dem Schraubflansch und der Kohlendioxidflasche eingelegt ist. 9. Die schmale Überwurfmutter des Schraubflanschs mit einem Gabel- oder Ringschlüssel (z. B. 6.574-337.0) leicht anziehen. Dabei an der breiten Überwurfmutter mit einem Gabelschlüssel gegenhalten, um den Kohlendioxidschlauch nicht zu verdrehen.
ACHTUNG Den Kohlendioxidschlauch nicht auf Torsion (Verdrehung) belasten, anderenfalls kann es zu Beschädigungen kommen.
Netzanschluss herstellen
GEFAHR Verletzungsgefahr durch elektrischen Schlag Die verwendete Steckdose muss von einem Elektroinstallateur installiert sein und IEC 60364-1 entsprechen. Das Gerät darf nur an eine Stromversorgung mit Schutzerde angeschlossen werden. Die verwendete Steckdose muss leicht zugänglich sein und sich in einer Höhe zwischen 0,6 m und 1,9 m über dem Fußboden befinden. Die verwendete Steckdose muss sich im Sichtbereich des Bedieners befinden. Das Gerät muss durch einen FehlerstromSchutzschalter, 30 mA, abgesichert sein. Netzanschlussleitung des Gerätes vor jedem Betrieb auf Beschädigung prüfen. Gerät mit beschädigtem Kabel nicht in Betrieb nehmen. Beschädigtes Kabel durch Elektrofachkraft austauschen lassen.

Das Verlängerungskabel muss einen IPX4Schutz sicherstellen und die Kabelausführung muss mindestens H 07 RN-F 3G1,5 entsprechen. Ungeeignete Verlängerungskabel können gefährlich sein. Wenn ein Verlängerungskabel verwendet wird, muss es für den Außeneinsatz geeignet sein, und die Verbindung muss trocken sein und oberhalb des Bodens liegen. Es ist empfohlen, hierzu eine Kabeltrommel zu verwenden, die die Steckdose mindestens 60 mm über dem Boden hält. 1. Den Netzstecker in die Steckdose ste-
cken.
Strahlzeit zurückstellen Zur Abrechnung der Arbeitszeit kann der Strahlzeit-Zähler vor Beginn der Arbeit auf 0 zurückgesetzt werden. 1. Den Programmschalter in Stellung Re-
set drehen. Abbildung F
1 Restlaufzeit bis zum nächsten Kundendienst
2 Strahlzeit seit letztem Reset 3 Taste Druckluft/Pellets
2. Die Taste Druckluft/Pellets an der Strahlpistole drücken. Die Strahlzeit wird auf 0 zurückgestellt
Bedienung
GEFAHR Verletzungsgefahr Herumfliegende Trockeneispellets können Verletzungen oder Kälteverbrennungen verursachen. Richten Sie die Strahlpistole nicht auf Personen. Entfernen Sie dritte Personen vom Einsatzort und halten Sie diese (z.B. durch Absperrungen) während des Betriebs fern. Fassen Sie während des Betriebs nicht an die Düse oder in den Trockeneisstrahl. 1. Alle Wartungsarbeiten aus dem Kapitel
“Pflege und Wartung/Täglich vor Betriebsbeginn” ausführen. 2. Den Arbeitsbereich absperren, um den Zutritt von Personen während des Betriebs zu verhindern.
GEFAHR Erstickungsgefahr Erstickungsgefahr durch Kohlendioxid. Die Trockeneispellets bestehen aus festem Kohlendioxid. Beim Betrieb des Gerätes steigt der Kohlendioxidgehalt der Luft am Arbeitsplatz. Verlegen Sie den Abgasschlauch beispielsweise ins Freie, so dass niemand durch Kohlendioxid gefährdet wird. Hinweis: Kohlendioxid ist schwerer als Luft. Achten Sie darauf, dass Kohlendioxid nicht nach unten, beispielsweise von außen in ein Kellergeschoss unter der Werkstatt gelangt (fließt). Bei längeren Strahlarbeiten (länger als 10 Minuten pro Tag) und insbesondere in kleinen Räumen (unter 300 m³) wird das Tragen eines Kohlendioxid-Warngeräts empfohlen.

Deutsch

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Anzeichen hoher Kohlendioxidkonzentration in der Atemluft: 3…5%: Kopfschmerzen, hohe Atemfrequenz. 7…10%: Kopfschmerzen, Brechreiz, evtl. Bewusstlosigkeit. Stellen Sie beim ersten Auftreten dieser Anzeichen sofort das Gerät ab und gehen Sie an die frische Luft. Verbessern Sie vor Fortsetzung der Arbeit unbedingt die Lüftungsmaßnahmen oder verwenden Sie ein Atemgerät. Beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt des Kohlendioxidlieferanten. Gefahr durch gesundheitsgefährdende Stoffe. Vom zu reinigenden Gegenstand abgetragene Stoffe werden als Staub aufgewirbelt. Halten Sie entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ein, wenn beim Reinigungsvorgang gesundheitsschädliche Stäube entstehen können. Explosionsgefahr Ein Gemisch aus Eisenoxid- und Leichtmetallstaub kann unter ungünstigen Bedingungen zünden und starke Hitze entwickeln. Bearbeiten Sie nie gleichzeitig Leichtmetalle und eisenhaltige Teile. Reinigen Sie Arbeitsraum und Absaugeinrichtung, bevor Sie das jeweils andere Material bearbeiten. 3. Beim Arbeiten in engen Räumen für
ausreichenden Luftwechsel sorgen um die Kohlendioxidkonzentration in der Raumluft unter dem gefährlichen Wert zu halten. 4. Leichte Reinigungsobjekte fixieren.
GEFAHR Gefahr durch elektrostatische Entladung Beim Reinigungsvorgang kann sich das Reinigungsobjekt elektrostatisch aufladen. Durch die anschließende Entladung können Verletzungen entstehen, elektronische Baugruppen können beschädigt werden. Erden Sie das Reinigungsobjekt und halten Sie die Erdung während des Reinigungsvorgangs aufrecht. 5. Das Reinigungsobjekt elektrisch erden. 6. Schutzkleidung, Schutzhandschuhe,
dicht schließende Schutzbrille und Gehörschutz tragen. 7. Die Druckluftversorgung aktivieren. 8. Das Absperrventil an der Kohlendioxidflasche öffnen. 9. Den Programmschalter auf Stufe 3 drehen. Abbildung G
1 Programmschalter 2 Stufe 1 3 Stufe 2 4 Stufe 3 5 Reset
10.Einen Sicheren Standplatz wählen und eine sichere Körperhaltung einnehmen, um von der Rückstoßkraft der Strahlpistole nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Reinigen mit Trockeneispellets 1. Betrieb mit Pelletstrahl an der Taste
Druckluft/Pellets auswählen. (Die Kontrollleuchte darf nicht leuchten.) Abbildung I
1 Taste Druckluft/Pellets mit Kontrollleuchte leuchtet rot: Druckluftstrahl aus: Pelletstrahl
2. Den Strahldruck am bauseitigen Druckminderer auf den gewünschten Wert einstellen. Höchstdruck: 10 bar. Mindestdruck:
Stufe 1: 0,7 bar Stufe 2: 1,4 bar Stufe 3: 2,8 bar Hinweis Der Druck wird im Display angezeigt. Ist der Mindestdruck nicht erreicht oder der Maximaldruck überschritten, blinkt die Anzeige. 3. Die Strahlpistole vom Körper weg richten. 4. Den Sicherungshebel der Strahlpistole
nach oben schieben und gleichzeitig den Abzugshebel betätigen. Abbildung K
1 Sicherungshebel 2 Abzugshebel 3 Arbeitsbeleuchtung
Gleichzeitig mit der Pelletproduktion startet die Arbeitsbeleuchtung. 5. Warten, bis sich der Pelletstrahl aufgebaut hat.
ACHTUNG Das Gerät niemals ohne oder mit leerer Kohlendioxidflasche betreiben. Wählen Sie mit dem Programmschalter eine höhere Stufe oder wechseln Sie die Kohlendioxidflasche wenn nach 5 Minuten Strahlzeit noch keine Pellets aus der Strahlpistole kommen. 6. Bei Bedarf den Programmschalter auf
Stufe 2 oder 1 zurückdrehen.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Es können möglicherweise grobe Pellets austreten. Prüfen Sie die Reinigungsleistung zuerst an einer nicht sichtbaren Stelle, um Beschädigungen zu vermeiden.
Hinweis Bei Unterbrechungen im Trockeneisstrahl den Strahldruck erhöhen oder eine niedrigere Stufe am Programmwahlschalter einstellen. 7. Den Pelletstrahl auf das Reinigungsob-
jekt richten und die Verschmutzung mit dem Strahl abtragen. 8. Den Abzugshebel loslassen. Der Pelletstrahl stoppt. Die Arbeitsbeleuchtung erlischt nach 30 Sekunden. 9. Die Strahlpistole mit dem Haltekonus in den Halter am Gerät stecken. Abbildung J
1 Halter 2 Haltekonus 3 Strahlpistole

10.Das Absperrventil an der Kohlendioxidflasche schließen, wenn die Arbeitspause länger als 30 Minuten dauert.
Druckluft ohne Pelletstrahl Loser Schmutz kann mit Druckluft ohne Trockeneispellets beseitigt werden. 1. Betrieb mit Druckluft an der Taste Druck-
luft/Pellets auswählen. (Die Kontrollleuchte muss rot leuchten.) Abbildung I
1 Taste Druckluft/Pellets mit Kontrollleuchte leuchtet rot: Druckluftstrahl aus: Pelletstrahl
2. Den Sicherungshebel der Strahlpistole nach oben schieben und gleichzeitig den Abzugshebel betätigen. Abbildung K
1 Sicherungshebel 2 Abzugshebel 3 Arbeitsbeleuchtung
Die Druckluft strömt aus der Strahldüse und die Arbeitsbeleuchtung ist aktiv. 3. Den Druckluftstrahl auf das Reinigungsobjekt richten und die Verschmutzung beseitigen. 4. Den Abzugshebel loslassen. Der Druckluftstrahl stoppt. Die Arbeitsbeleuchtung erlischt nach 30 Sekunden. 5. Die Strahlpistole mit dem Haltekonus in den Halter am Gerät stecken. 6. Das Absperrventil an der Kohlendioxidflasche schließen, wenn die Arbeitspause länger als 30 Minuten dauert.
Betrieb beenden
1. Den Abzugshebel der Strahlpistole loslassen.
2. Das Absperrventil der Kohlendioxidflasche schließen.
3. Den Abzugshebel an der Strahlpistole betätigen, bis keine Pellets mehr austreten.
4. Den Programmschalter auf Stufe 1 drehen.
5. Die Druckluftversorgung absperren. 6. Den Abzugshebel an der Strahlpistole
betätigen, bis die Druckluft aus dem Gerät entwichen ist. 7. Den Programmschalter in Stellung “0/ OFF” drehen. 8. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. 9. Das Netzkabel aufwickeln, auf einen Schlauch-/Kabelhalter hängen und mit dem Gummispanner sichern. Abbildung L
1 Netzkabel 2 Schlauch-/Kabelhalter 3 Gummispanner 4 Abgasschlauch
10.Den Druckluftschlauch vom Gerät trennen.
11.Den Abgasschlauch aufwickeln, auf einen Schlauch-/Kabelhalter hängen und mit dem Gummispanner sichern.

8

Deutsch

12.Den Strahlmittelschlauch aufwickeln und auf den Halter Strahlmittelschlauch hängen.
13.Die Strahlpistole mit dem Konus in den Halter am Gerät stecken.
Transport
VORSICHT Unfall- und Verletzungsgefahr Beachten Sie bei Transport und Lagerung das Gewicht des Geräts, siehe Kapitel Technische Daten.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Bei liegendem Transport kann Motoröl austreten. Anschließender Ölmangel kann zu Beschädigungen beim nächsten Betrieb führen. Transportieren Sie das Gerät nur aufrecht stehend. 1. Vor dem Transport alle Schritte im Kapi-
tel “Betrieb beenden” durchführen. 2. Feststellbremsen an den Lenkrollen lö-
sen und das Gerät am Schubbügel schieben. 3. Vor dem Verladen in Fahrzeuge die Kohlendioxidflasche vom Gerät abnehmen. 4. Das Gerät kann von 2 Personen angehoben werden. Jede Person benützt einen Griff an der Unterseite des Geräts und stützt das Gerät mit der zweiten Hand an der Oberkante. 5. Zum Transport in Fahrzeugen die Feststellbremsen an den Lenkrollen arretieren und das Gerät mit einem Spanngurt sichern. Abbildung M
Lagerung
VORSICHT Unfall- und Verletzungsgefahr Beachten Sie bei Transport und Lagerung das Gewicht des Geräts, siehe Kapitel Technische Daten. Das Gerät darf nur in Innenräumen gelagert werden.
GEFAHR Erstickungsgefahr Kohlendioxid kann sich in geschlossenen Räumen ansammeln und zum Tod durch Ersticken führen. Lagern Sie Kohlendioxidflaschen (auch wenn sie mit dem Gerät verbunden sind) nur an gut belüfteten Orten.
Pflege und Wartung
Wartungshinweise Grundlage für eine betriebssichere Anlage ist die regelmäßige Wartung nach folgendem Wartungsplan. Verwenden Sie ausschließlich Original-Ersatzteile des Herstellers oder von ihm empfohlene Teile, wie Ersatz- und Verschleißteile, Zubehörteile, Betriebsstoffe, Reinigungsmittel.

GEFAHR Unfallgefahr Das Gerät kann unbeabsichtigt starten. Kalte Geräteteile oder flüssiges Kohlendioxid können Erfrierungen verursachen. Gasförmiges Kohlendioxid kann zum Tod durch Ersticken führen. Führen Sie vor Arbeiten am Gerät alle Arbeitsschritte des Kapitels “Betrieb beenden” durch. Warten Sie, bis sich das Gerät aufgewärmt hat oder tragen Sie Kälteschutzkleidung. Nehmen Sie Trockeneis niemals in den Mund.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Falsche Reinigungsmittel führen zur Beschädigung des Geräts und der Strahlpistole. Reinigen Sie das Gerät und die Strahlpistole niemals mit Lösungsmittel, Benzin oder ölhaltigem Reinigungsmittel.
Wartungsvertrag Um einen zuverlässigen Betrieb der Anlage zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen einen Wartungsvertrag abzuschließen. Wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen KÄRCHER-Kundendienst.
Wartungsplan
Täglich vor Betriebsbeginn 1. Den Strahlmittelschlauch sorgfältig auf
Risse, Knickstellen und andere Beschädigungen untersuchen. Weiche Stellen im Schlauch zeigen Abnutzung auf der Innenseite des Schlauchs an. Defekten oder abgenützten Schlauch durch neuen Schlauch ersetzen. 2. Elektrische Kabel und Stecker auf Beschädigung untersuchen. Defekte Teile vom Kundendienst austauschen lassen.
Alle 100 Betriebsstunden 1. Kupplungen an Strahlmittelschlauch und
am Gerät auf Beschädigung und Abnutzung untersuchen. Defekten Strahlmittelschlauch ersetzen, defekte Kupplungen an Gerät vom Kundendienst ersetzen lassen.
Alle 500 Stunden oder jährlich 1. Das Gerät durch Kundendienst prüfen
lassen.
Alle 2 Jahre 1. Den Strahlmittelschlauch mindestens al-
le 2 Jahre erneuern.
Prüfungen Nach DGUV R 100-500 müssen am Gerät folgende Prüfungen durch einen Sachkundigen vorgenommen werden. Die Ergebnisse der Prüfung müssen in einer Prüfbescheinigung festgehalten werden. Die Prüfbescheinigung muss vom Betreiber des Gerätes bis zur nächsten Prüfung aufbewahrt werden.
Nach Betriebsunterbrechung von mehr als einem Jahr
1. Das Gerät auf ordnungsgemäße Beschaffenheit und Funktion prüfen.

Nach Änderung des Aufstellungsortes 1. Das Gerät auf ordnungsgemäße Be-
schaffenheit, Funktion und Aufstellung prüfen.
Nach Instandsetzungsarbeiten oder Veränderungen die die
Betriebssicherheit beeinflussen können 1. Das Gerät auf ordnungsgemäße Be-
schaffenheit, Funktion und Aufstellung prüfen.
Hilfe bei Störungen
GEFAHR Unfallgefahr Das Gerät kann unbeabsichtigt starten. Kalte Geräteteile oder flüssiges Kohlendioxid können Erfrierungen verursachen. Gasförmiges Kohlendioxid kann zum Tod durch Ersticken führen. Führen Sie vor Arbeiten am Gerät alle Arbeitsschritte des Kapitels “Betrieb beenden” durch. Warten Sie, bis sich das Gerät aufgewärmt hat oder tragen Sie Kälteschutzkleidung. Nehmen Sie Trockeneis niemals in den Mund.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr Falsche Reinigungsmittel führen zur Beschädigung des Geräts und der Strahlpistole. Reinigen Sie das Gerät und die Strahlpistole niemals mit Lösungsmittel, Benzin oder ölhaltigem Reinigungsmittel.
Störungsanzeige Störungen werden durch die Kontrollleuchten auf dem Bedienfeld angezeigt. Abbildung N
1 Störungsanzeige Strahlpistole 2 Störungsanzeige Druckluftversorgung 3 Störungsanzeige Pelleterzeugung 4 Störungsanzeige Pelletdosierung
Störungen beheben Störungen haben oft einfache Ursachen, die Sie mit Hilfe der folgenden Übersicht selbst beheben können. Im Zweifelsfall oder bei hier nicht genannten Störungen wenden Sie sich bitte an den autorisierten Kärcher-Kundendienst.

Deutsch

9

Fehler

Behebung

Die Störungsanzeige Strahl- Den Abzugshebel der Strahlpistole nicht vor dem Einschalten betätigen.

pistole leuchtet

Die Fixierung am Abzugshebel der Strahlpistole entfernen.

Die Störungsanzeige Strahl- Prüfen, ob die Steuerleitung der Strahlpistole mit dem Gerät verbunden ist.

pistole blinkt

Steuerleitung am Strahlmittelschlauch auf Beschädigung prüfen.

Die Störungsanzeige Druck- Den Luftdruck erhöhen.

luftversorgung leuchtet

Die Störungsanzeige Druck- Den Abgasschlauch auf Verstopfung prüfen.

luftversorgung blinkt

Die Kohlendioxidflasche ist zu heiß und hat daher einen zu hohen Druck. Das Gerät samt Kohlen-

dioxidflasche an einem kühleren Ort aufstellen beziehungsweise gegen Sonneneinstrahlung

schützen.

Die Störungsanzeige Pelleter- Das Gerät auftauen lassen. Den Kohlendioxidfilter überprüfen und bei Bedarf wechseln. Anschlie-

zeugung leuchtet

ßend Reset durchführen. Bei wiederholtem Auftreten der Störung die Kohlendioxidflasche austauschen.

Die Störungsanzeige Pellet- Das Gerät aus- und wieder einschalten.

dosierung leuchtet

Leuchtet die Störungsanzeige weiterhin, den Kundendienst kontaktieren.

Die Störungsanzeige Pellet- Den Dosiermotor abkühlen lassen. Das Gerät so positionieren, dass von unten Luft in das Gerät

dosierung blinkt

strömen kann. Gegebenenfalls den Kundendienst kontaktieren.

Die Kontrollleuchte Span- Den Netzstecker in die Steckdose stecken. nungsversorgung leuchtet Die bauseitige Spannungsversorgung prüfen.

nicht

Die Kontrollleuchte Druckluft Einen Druckluftschlauch am Gerät anschließen.

leuchtet nicht

Das Absperrventil in der bauseitigen Druckluftversorgung öffnen.

Das Gerät funktioniert nicht Die Kontrollleuchten und Störungsanzeigen prüfen. Einen Reset ausführen.

Geringe Reinigungsleistung Den Programmschalter auf eine höhere Stufe drehen. Den Strahldruck erhöhen. Den Füllstand der Kohlendioxidflasche prüfen. Keine aufgeheizte Kohlendioxidflasche verwenden. Die Kohlendioxidflasche vor Wärmestrahlung

schützen. Beträgt die Temperatur des Kohlendioxids über 31 °C, sinkt der Wirkungsgrad der Pel-

leterzeugung stark. Den Strahlmittelschlauch und die Strahlpistole auftauen lassen, um Verstopfungen zu beseitigen.

Anschließend den Strahldruck erhöhen.

Pelletdosierung zu gering

Den Programmschalter auf eine höhere Stufe drehen. Den Kohlendioxidfilter zwischen Kohlendioxidflasche und Gerät erneuern.

Wiederkehrende Unterbre- Den Programmschalter auf eine niedrigere Stufe drehen oder den Strahldruck erhöhen. chungen im Trockeneisstrahl Bei verstopfter Strahldüse:

a Sofort die Kohlendioxidflasche schließen.

b Das Gerät 30 Minuten lang auftauen lassen.

c Den Strahldruck erhöhen.

d Das Gerät mit geschlossener Kohlendioxidflasche starten, um Pelletreste zu entfernen.

Reset ausführen 1. Die Reset-Taste im Geräteinneren mit
einem Schraubendreher betätigen. Abbildung O
Kohlendioxidfilter erneuern
ACHTUNG Funktionsstörungen Verschmutztes Kohlendioxid kann zu Funktionsstörungen führen. Achten Sie bei Arbeiten am Kohlendioxidfilter strengstens darauf, keine Verschmutzungen in das Gerät zu bringen.
ACHTUNG Funktionsstörungen Funktionsstörungen durch Verunreinigungen. Nach jedem Lösen oder Abschrauben der Verschlussschraube müssen der Kohlendioxidfilter und der Kupferdichtring erneuert werden. Geschieht dies nicht, können sich am Kohlendioxidfilter Partikel lösen und zu Funktionsstörungen führen.
Hinweis Der Kohlendioxidfilter wird rückgespült und gereinigt, sobald der unter Druck stehende Flaschenanschluss von der Kohlendioxidflasche getrennt wird. Ein regelmäßiger

Austausch des Kohlendioxidfilters ist daher nicht erforderlich. 1. Das Absperrventil an der Kohlendioxid-
flasche schließen. 2. Das Gerät ca. 1 Minute lang auf höchs-
ter Stufe betreiben, um den Kohlendioxidschlauch drucklos zu machen. 3. Den Schraubflansch an der Kohlendioxidflasche abschrauben. 4. Die Verschlussschraube vorsichtig am Schraubflansch abschrauben. Dabei den Schraubflansch nach unten hängen lassen, damit kein Schmutz in den Kohlendioxidschlauch eindringen kann. Abbildung P
1 Schraubflansch 2 Kohlendioxidfilter 3 Kupferdichtring 4 Verschlussschraube
5. Den Kohlendioxidfilter herausnehmen. 6. Die Verschlussschraube und den
Schraubflansch mit einem Staubsauger aussaugen. 7. Den neuen Kohlendioxidfilter von Hand vorsichtig an der Verschlussschraube aufdrücken.

8. Den Kupferdichtring erneuern. 9. Die Verschlussschraube anziehen, da-
bei mit einem Gabelschlüssel am breiten Sechskant des Schraubflanschs gegenhalten. Anziehdrehmoment: 80 Nm.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle. (Adresse siehe Rückseite)
Zubehör
ABS Restdruckventil Bestellnummer 2.574-006.0 Notwendig bei Verwendung von Kohlendioxidflaschen mit Restdruckventil.

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Deutsch

Technische Daten

Elektrischer Anschluss

IB 10/ 8 L2P

Netzspannung
Phase Frequenz

V

220…

230

~

1

Hz 50…6 0

Anschlussleistung Schutzart Ableitstrom, typ. FI-Schutzschalter

kW 1,0 IPX4
mA <3,5 delta I, 0,03 A

Druckluftanschluss
Druckluftschlauch, Nenn- Zoll 0,5 weite (min.)

Druck (max.)

MPa 1,0

(bar) (10)

Druckluftverbrauch, max. m3/ 0,8

min

Leistungsdaten Gerät

Strahldruck, max.

MPa 1,0 (bar) (10)

Strahldruck, min. Stufe 1 MPa 0,07 (bar) (0,7)

Strahldruck, min. Stufe 2 Strahldruck, min. Stufe 3

MPa (bar)
MPa (bar)

0,14 (1,4)
0,28 (2,8)

Kohlendioxidverbrauch

kg/h 20…6 0

Rückstoßkraft der Strahl- N

40

pistole, max.

Kohlendioxidflasche

Maximale Füllmenge

kg 37,5

Durchmesser, max.

mm 220

Umgebungsbedingungen

Luftwechsel

m3/h 2000

Maße und Gewichte

Typisches Betriebsge- kg 95 wicht (ohne Kohlendioxidflasche)

Länge

mm 866

Breite

mm 443

Höhe ohne Kohlendioxid- mm 970 flasche

Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79

Hand-Arm-Vibrationswert m/s2 0,08

Schalldruckpegel

dB(A) 95

Schallleistungspegel

dB(A) 115

LWA + Unsicherheit KWA

Technische Änderungen vorbehalten.

EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheitsund Gesundheitsanforderungen der EURichtlinien entspricht. Bei einer nicht mit

uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Produkt: Ice Blaster Typ: 1.574-xxx (IB 10/8 L2P) Einschlägige EU-Richtlinien 2006/42/EG (+2009/127/EG) 2014/30/EU 2011/65/EU 2009/125/EG + 2009/1781 Angewandte harmonisierte Normen EN 60335-1 EN IEC 63000: 2018 EN 62233: 2008 EN 55014-1: 2017 + A11: 2020 EN 55014-2: 2015 EN 61000-3-2: 2014 EN 61000-3-3: 2013 Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter: S. Reiser Alfred Kärcher SE & Co. KG Alfred-Kärcher-Str. 28 – 40 71364 Winnenden (Germany) Tel.: +49 7195 14-0 Fax: +49 7195 14-2212 Winnenden, 2021/02/01
Contents
General notes……………………………… 11 Intended use……………………………….. 11 Function……………………………………… 11 Environmental protection………………. 11 Safety instructions ……………………….. 11 Safety devices …………………………….. 13 Accessories and spare parts …………. 13 Scope of delivery…………………………. 13 Control elements …………………………. 13 Initial startup ……………………………….. 13 Operation……………………………………. 14 Ending operation …………………………. 15 Transport ……………………………………. 16 Storage………………………………………. 16 Care and service …………………………. 16 Troubleshooting guide ………………….. 16 Warranty …………………………………….. 17 Accessories ………………………………… 17 Technical data …………………………….. 17 Declaration of Conformity……………… 18
General notes
Read the original instructions before using the device for the first time and act in accordance with it. Keep the original instructions for future reference or for future owners.
Intended use
The device is used to remove dirt with dry ice pellets that are accelerated by an air jet.
The dry ice pellets are produced in the device. This requires liquid carbon dioxide from a dip tube bottle.

The device may not be operated in a potentially explosive atmosphere.
The minimum air exchange specified in the “Technical data” section must be observed at the operating location.
The casing of the device may only be removed by KÄRCHER Customer Service for maintenance purposes.
CO2 quality To ensure trouble-free operation, the carbon dioxide used must at least comply with the following specifications: Carbon dioxide technical, class 2.5 or
better Purity 99.5% Water content (H2O) 250 ppm NVOC (oil and fat) 2 ppm
Function
Carbon dioxide snow is created via decompression of liquid carbon dioxide. The gaseous carbon dioxide that also arises is carried away from the workplace via the exhaust hose. The carbon dioxide snow is pressed into dry ice pellets in the device. Compressed air reaches the jet gun via a solenoid valve. The air pressure is controlled by an on-site pressure reducer. When the trigger of the jet gun is activated, the valve opens and the air jet emerges from the jet gun. Dry ice pellets are additionally dosed into the air jet via a dosing device. The dry ice pellets hit the surface to be cleaned and remove the dirt. The -79 °C cold dry ice pellets also create thermal stresses between the dirt and the object to be cleaned, which also contribute to the loosening of the dirt. In addition, the dry ice immediately turns into gaseous carbon dioxide when it hits the surface, thus taking up 700 times its volume. Dirt penetrated by the dry ice is blown away as a result.
Environmental protection
The packing materials can be recycled. Please dispose of packaging in accordance with the environmental regulations. Electrical and electronic appliances contain valuable, recyclable materials and often components such as batteries, rechargeable batteries or oil, which – if handled or disposed of incorrectly – can pose a potential threat to human health and the environment. However, these components are required for the correct operation of the appliance. Appliances marked by this symbol are not allowed to be disposed of together with the household rubbish.
Notes on the content materials (REACH) Current information on content materials can be found at: www.kaercher.com/ REACH
Safety instructions
The device may only be operated by persons who have read and understood these

English

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operating instructions. In particular, all safety instructions must be observed. Store these operating instructions so that they are available to the operator at all times. The operator of the unit must carry out a risk assessment on site and ensure that operators are instructed.
Hazard levels
DANGER Indication of an imminent threat of danger
that will lead to severe injuries or even death.
WARNING Indication of a potentially dangerous situ-
ation that may lead to severe injuries or even death.
CAUTION Indication of a potentially dangerous situ-
ation that may lead to minor injuries.
ATTENTION Indication of a potentially dangerous situ-
ation that may lead to damage to property.
Symbols on the unit Danger from flying dry ice pellets. Do not point the jet gun at people. Remove third parties from the operating loca-
tion and keep them away (e.g. via barriers) during operation. Do not touch the nozzle or the dry ice jet during operation.
Risk of suffocation from carbon dioxide. During operation, the carbon dioxide content of the air at the workplace increases. Make sure there is sufficient air exchange at the workplace. Lay the exhaust hose outdoors, for example, so that nobody is endangered by carbon dioxide. Note: Carbon dioxide is heavier than air. Make sure that carbon dioxide does sink to lower-lying areas, for example by flowing from the outside into a basement below the workshop (flows). For longer jet work (longer than 10 minutes per day) and especially in small rooms (less than 300 m³), we recommend wearing a carbon dioxide warning device. Signs of high levels of carbon dioxide: 3…5%: Headache, high breathing rate. 7…10%: Headache, nausea, possibly unconsciousness. If these symptoms occur, switch off the device immediately and get some fresh air. Before continuing work, improve ventilation or use a breathing apparatus. Carbon dioxide is heavier than air and collects in confined spaces, lower-lying spaces or in closed containers. Ensure adequate ventilation at the workplace. Observe the safety data sheet from the carbon dioxide supplier.

Risk of injury, risk of damage from electrostatic charging. The cleaning object can become electrostatically charged during the cleaning process. Ground the object to be cleaned and keep it grounded it until the cleaning process is complete. Risk of injury from electric shock. Do not open the device. Work on the device may only be performed by KÄRCHER Customer Service. Risk of injury from cold burns. Dry ice has a temperature of 79 °C. Do not touch the dry ice or cold parts of the unit. Risk of injury from carbon dioxide bottle falling over, Danger of suffocation due to carbon dioxide Attach the carbon dioxide bottle securely. Risk of injury from flying dry ice pellets and dirt particles. Wear safety goggles. Danger of hearing damage. Wear hearing protection. Risk of injury from flying dry ice pellets and dirt particles. Wear protective gloves according to EN 511. Risk of injury from flying dry ice pellets and dirt particles. Wear long-sleeved protective clothing. Caution! Permanent malfunctions possible. Traces of fat or oil interfere with the formation of dry ice snow in the device. Do not use grease, oil or other lubricants on the connection nozzle or on the thread of the carbon dioxide bottle or the carbon dioxide hose.
General safety instructions
DANGER Risk of injury The device may start up unexpectedly. Unplug the mains plug from the power socket before working on the device. Risk of injury Dry ice and cold device parts can cause cold burns on contact with the skin. Wear cold protection clothing or allow the device to warm up before working on the device. Never put dry ice in your mouth. Risk of injury The dry ice jet can be dangerous if used improperly. Do not direct the dry ice jet at persons, live electrical equipment or at the device itself. Do not aim the dry ice jet at yourself or others, e.g. to clean clothes or shoes. Risk of injury Light objects can be blasted away by the dry ice jet. Fix light objects in place before starting cleaning.

Risk of asphyxiation Increased concentration of carbon dioxide in the air you breathe can lead to death from suffocation. Make sure that no exhaust gases are emitted close to air vents. Provide adequate ventilation in the workplace and ensure that the exhaust gases are properly discharged.
WARNING Risk of injury The recoil force of the jet gun can throw you off balance. Find a safe place to stand and hold the jet gun firmly before you pull the trigger. Risk of injury Dry ice pellets and dirt particles can hit and injure people. Do not use the device when other people are within range unless they are wearing protective clothing. Do not use the device if a power cable or important parts of the device are damaged, e.g. safety devices, abrasive hose, jet gun.
Safety instructions for gas bottles
DANGER Risk of bursting, risk of suffocation Gas bottles can burst if they become too hot or if they are mechanically damaged. Leaking carbon dioxide can cause death by suffocation. Protect gas bottles from excessive heat, fire, dangerous corrosion, mechanical damage and unauthorized access. Store gas bottles so that no escape routes are restricted. Do not store gas bottles in underground rooms, on and at stairs, in hallways, corridors and garages. Do not store gas bottles together with flammable materials. Store gas bottles upright. Secure gas bottles against tipping over or falling. Close the bottle valve before transporting gas bottles. Transport gas bottles with a gas bottle cart or a vehicle and secure the bottles against falling. Pull on the protective cover before lifting the gas bottle to check that the protective cover is securely in place. Secure the gas bottle at the point of use against falling over. Do not open the bottle valve to check the pressure. Open and close the bottle valve only by hand without the aid of tools. Check the bottle valve/device connection for leaks. Close the bottle valve during work breaks and at the end of work to prevent uncontrolled gas escaping. Only empty gas bottles so far that a small residual pressure remains in the bottle in order to prevent foreign matter from entering. When the gas bottle has been emptied to the residual pressure, first close the bottle

12

English

valve before unscrewing the extraction device. The gas bottle still has considerable residual pressure. Before returning it, screw the locking nut and the protective cover onto the gas bottle. If the gas escapes uncontrolled, close the bottle valve. If the gas emission cannot be stopped, take the bottle outside or leave the room, lock the access and only enter and ventilate the room if a concentration measurement rules out a danger.
Regulations and guidelines In the Federal Republic of Germany, the following regulations and guidelines apply to the operation of this system (available from Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Cologne): DGUV R 100-500 Working with blasting
machines DGUV 113-004 Working in confined
spaces DGUV 113-004 Use of protective cloth-
ing DGUV 113-004 Use of protective gloves DGUV 113-004 Working with jet units DGUV 213-056 Gas warning unit VDMA 24389 Systems for dry ice jet –
safety requirements
Switching off in the event of an emergency
1. Release the trigger of the jet gun. 2. Turn the program switch to “0/OFF”. 3. Close the stop valve on the carbon diox-
ide bottle. 4. Shut off the compressed air supply.
Safety devices
CAUTION Missing or modified safety devices Safety devices are provided for your own protection. Never modify or bypass safety devices.
Safety lever The safety lever prevents unintentional activation of the jet gun. The trigger can only be operated when the safety lever has been raised beforehand.
Accessories and spare parts
Only use original accessories and original spare parts. They ensure that the appliance will run fault-free and safely. Information on accessories and spare parts can be found at www.kaercher.com.
Protective clothing Full-view safety goggles, anti-fog, part no .: 6.321-208.0 Cold protection gloves with anti-slip profile, category III according to EN 511, part no .: 6.321-210.0 Hearing protection with headband, part no .: 6.321-207.0
Scope of delivery
Check the contents for completeness when unpacking. If any accessories are missing or in the event of any shipping damage, please notify your dealer.

Control elements
Illustration A
1 Steering roller with parking brake 2 Abrasive hose coupling 3 Control cable coupling 4 Control panel 5 Push handle 6 Holder for jet gun 7 Storage area 8 Nozzle holder 9 Display 10 Program switch 11 Fault indication pellet dosing
­ Lights up red: The drive motor of the dosing device is blocked
­ Flashes red: The drive motor of the dosing device is overheated
12 Fault indication pellet generation ­ Lights up red: The drive motor for pellet production is blocked
13 Compressed air supply fault indicator ­ Lights up red: Compressed air supply has too little pressure ­ Flashes red: The internal pressure is too high
14 Voltage supply indicator lamp ­ Lights up green: Voltage supply OK
15 Compressed air indicator light ­ Lights up green: Compressed air supply OK.
16 Jet gun fault indicator ­ Lights up yellow: The trigger is fastened (e.g. cable tie) ­ Flashes yellow: no jet gun connected to the device
17 Jet nozzle 18 Jet gun 19 Compressed air / pellets button with in-
dicator light ­ Lights up red: Compressed air jet ­ Off: Pellet jet 20 Trigger 21 Safety lever 22 Retaining cone 23 Abrasive hose 24 Bottle connection 25 Screw plug 26 Copper sealing ring 27 Carbon dioxide filter 28 Screw flange 29 Bottle connection seal (order number 6.574-316.0) 30 Carbon dioxide immersion pipe bottle (not included in the scope of delivery) 31 Carbon dioxide hose 32 Carbon dioxide bottle retaining belt 33 Homebase retaining rail 34 Hose/cable holder with rubber tensioner 35 Opening for resetting the motor circuit breaker 36 Handle 37 Compressed air connection 38 Storage space for carbon dioxide bottle 39 Carbon dioxide exhaust hose 40 Mains connection cable with mains plug 41 Holder for abrasive hose 42 Drain tap for condensation water
Display Program switch at level 1 … 3: Illustration B
1 Jet pressure 2 Total operating time

3 Customer Service visit is due 4 Blasting jet time since last reset
Program switch in the reset position: Illustration C
1 To reset the jet time, press the compressed air / pellets button
2 Period of time until the next Customer Service visit
3 Blasting jet time since last reset
Initial startup
DANGER Risk of injury Dry ice pellets can escape from damaged components and cause injuries. Before initial startup, check all components of the device, especially the abrasive hose, to ensure that they are in good condition. Replace damaged assemblies with flawless ones. Clean soiled assemblies and check that they are working properly.
ATTENTION Risk of damage Condensation water can drip from the device casing onto the floor. Do not operate the device on surfaces that are sensitive to moisture. 1. Open the drain tap and drain the con-
densation water that has collected in the device. 2. Close the drain tap. 3. Store the device on a level and flat surface. 4. Block the steering rollers with the parking brakes. 5. Connect the abrasive hose to the coupling on the device. Illustration H
1 Control cable 2 Union nut 3 Control cable coupling 4 Abrasive hose coupling 5 Union nut 6 Abrasive hose
6. Unscrew the union nut of the abrasive hose and slightly tighten it with an openend wrench.
7. Plug the control cable into the device. 8. Screw on the union nut of the control ca-
ble and tighten by hand. 9. Insert the jet gun with the retaining cone
into the holder on the device.
DANGER Risk of asphyxiation Carbon dioxide escapes from the exhaust hose. From a concentration of 8 percent by volume in the breath, carbon dioxide leads to unconsciousness, respiratory arrest and death. The maximum workplace concentration is 0.5%. Carbon dioxide is heavier than air and collects in pits, basements and depressions. Lay the exhaust hose so that nobody is endangered by the escaping carbon dioxide. Note: Carbon dioxide is heavier than air. Make sure that carbon dioxide does sink to lower-lying areas, for example by flowing

English

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from the outside into a basement below the workshop (flows). 10.Lay the exhaust hose outdoors or con-
nect it to an extraction device.
Changing the jet nozzle The jet nozzle on the jet gun can be exchanged in order to adapt the device to the material and degree of contamination of the object to be cleaned.
DANGER Risk of injury The unit can start unintentionally and cause injuries and cold burns from the jet of dry ice pellets. Set the program switch to “0/OFF” before removing the nozzle.
WARNING Risk of injury Immediately after use, the nozzle is very cold and can cause cold burns if touched. Let the nozzle thaw before replacing it or wear protective gloves.
ATTENTION Risk of damage Do not operate the device if no jet nozzle is attached to the jet gun. 1. Press the unlocking button down and
pull the jet nozzle out of the jet gun. Illustration D
1 Jet gun 2 Pin 3 Jet nozzle 4 Unlocking button
2. Press the other jet nozzle into the jet gun until it clicks into place. Note: The jet nozzle is correctly engaged when the pin no longer protrudes from the casing. The jet nozzle can be rotated to the desired orientation.
Connecting compressed air Note For trouble-free operation, the compressed air must have a low moisture content (maximum 5% relative humidity, dew point below 0°C). The compressed air must be free of oil, dirt and foreign bodies. The compressed air must be dry and oilfree, at least one aftercooler and a separator must be connected downstream of the compressor. The compressed air supply must be equipped with an on-site pressure reducer. 1. Don personal protective equipment. 2. Connect a compressed air hose to the
compressed air connection on the device. 3. Slowly open the on-site compressed air stop valve.
Connecting the carbon dioxide bottle
Requirements for the CO2 supply: CO2 bottle with dip tube for withdrawing
liquid CO2. Note CO2 bottles with a dip tube (also called a riser) are usually marked with a large “T” on the bottle or the back of the bottle.

In some cases, the dip tube is additionally symbolised by a vertical colour line on the bottle. The CO2 quality must correspond to the
specifications in the chapter “Intended use”.
ATTENTION Malfunctions A residual pressure valve or check valve connected to the CO2 bottle prevents extraction of the required CO2 amount. If a CO2 bottle with residual pressure valve is used, the ABS residual pressure valve (order number 2.574-006.0), available as an accessory, must be installed between the bottle and the unit.
Illustration E
1 CO2 bottle without residual pressure valve
2 CO2 bottle with residual pressure valve
As the temperature rises, the effectiveness of pellet production decreases and a larger proportion of carbon dioxide is released in gaseous form via the exhaust hose. Store carbon dioxide bottles as cool as possible (below 31 °C) and protect them from heat, solar radiation and heat during operation. 1. Push the device onto a level, stable sur-
face. 2. Apply the parking brakes on both steer-
ing rollers. 3. Open both straps for the carbon dioxide
bottle. 4. Place the carbon dioxide bottle on the
storage space on the device. Note: If the carbon dioxide bottle is transported on a bottle cart, the front edge of the floor area on the transport cart can be placed on the surface of the device. The bottle can then be moved from the trolley to the base by rotating it. 5. Place both straps around the carbon dioxide bottle, lock and tighten. 6. Unscrew the protective cover from the carbon dioxide bottle.
ATTENTION Malfunctions possible Traces of fat interfere with the formation of dry ice snow in the device. Check the connection nozzle and thread of the carbon dioxide bottle and the carbon dioxide hose and, if necessary, clean them before connecting to the device. Make sure that an undamaged seal is inserted between the bottle and the bottle connection. 7. For bottles with residual pressure valve,
attach the ABS residual pressure valve (order number 2.574-006.0), available as an accessory, to the carbon dioxide bottle. Follow the separate instructions enclosed with the adapter. 8. Connect the bottle connection to the carbon dioxide filter on the carbon dioxide bottle. Make sure that a sealing ring bottle connection in perfect condition is inserted between the screw flange and the carbon dioxide bottle.

9. Lightly tighten the narrow union nut of the screw flange with an open-end wrench or ring spanner (e.g. 6.574337.0). Hold the wide union nut with an open-end wrench to prevent the carbon dioxide hose from twisting.
ATTENTION Do not put torsion (twist) on the carbon dioxide hose, otherwise it may be damaged.
Establishing the voltage supply
DANGER Risk of injury from electric shock The power socket used must be installed by an electrician and comply with IEC 60364-1. The device may only be connected to a voltage supply with protective earth. The power socket used must be easily accessible and at a height of between 0.6 m and 1.9 m above the floor. The power socket used must be within sight of the operator. The device must be protected by an error current circuit breaker, 30 mA. Check the mains connection of the device for damage before each use. Do not operate the device with a damaged power cable. Have a damaged cable replaced by a qualified electrician. The extension cable must ensure IPX4 protection and the cable design must at least comply with H 07 RN-F 3G1.5. Unsuitable extension cables can be dangerous. If an extension cable is used, it must be suitable for outdoor use and the connection must be dry and above the ground. It is recommended to use a cable drum that holds the socket at least 60 mm above the floor. 1. Plug the mains plug into the socket.
Reset jet time To account for working hours, the jet time counter can be reset to 0 before work begins. 1. Turn the program switch to the “Reset”
position. Illustration F
1 Period of time until the next Customer Service visit
2 Blasting jet time since last reset 3 Compressed air/pellets button
2. Press the compressed air/pellets button on the jet gun. The jet time is reset to 0
Operation
DANGER Risk of injury Dry ice pellets flying around can cause injuries or cold burns. Do not point the jet gun at people. Remove third parties from the operating location and keep them away (e.g. via barriers) during operation. Do not touch the nozzle or the dry ice jet during operation. 1. Carry out all maintenance work from the
chapter “Care and maintenance / daily before starting operation”.

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English

2. Cordon off the work area to prevent people from entering during operation.
DANGER Risk of asphyxiation Risk of suffocation from carbon dioxide. The dry ice pellets consist of solid carbon dioxide. The carbon dioxide content of the air at the workplace increases when the device is operated. Lay the exhaust hose outdoors, for example, so that nobody is endangered by carbon dioxide. Note: Carbon dioxide is heavier than air. Make sure that carbon dioxide does sink to lower-lying areas, for example by flowing from the outside into a basement below the workshop (flows). For longer jet work (longer than 10 minutes per day) and especially in small rooms (less than 300 m³), we recommend wearing a carbon dioxide warning device. Signs of high carbon dioxide concentration in the air you breathe: 3…5%: Headache, high breathing rate. 7…10%: Headache, nausea, possibly unconsciousness. Turn off the device immediately and seek fresh air at the first signs of these symptoms. Before continuing work, be sure to improve the ventilation measures or use a breathing apparatus. Observe the safety data sheet provided by the carbon dioxide supplier. Danger from substances harmful to health. Substances removed from the object to be cleaned are whirled up as dust. Adhere to the appropriate safety measures if harmful dusts can arise during the cleaning process. Risk of explosion A mixture of iron oxide and light metal dust can ignite under unfavourable conditions and generate intense heat. Never work on light metals and ferrous parts at the same time. Clean the work area and the extraction device before you work on the respective other material. 3. When working in confined spaces, en-
sure that there is sufficient air exchange to keep the carbon dioxide concentration in the room air below the dangerous level. 4. Fasten light cleaning objects in position.
DANGER Danger of electrostatic discharge The cleaning object can become electrostatically charged during the cleaning process. The subsequent discharge can cause injuries and damage electronic assemblies. Ground the object to be cleaned and maintain it during the cleaning process. 5. Electrically ground the object to be
cleaned. 6. Wear protective clothing, protective
gloves, tightly fitting safety goggles and hearing protection. 7. Activate the compressed air supply.

8. Open the stop valve on the carbon dioxide bottle.
9. Turn the program switch to level 3. Illustration G
1 Program switch 2 Level 1 3 Level 2 4 Level 3 5 Reset
10.Choose a safe place to stand and adopt a safe posture so as not to be unbalanced by the recoil force of the jet gun.
Cleaning with dry ice pellets 1. Select operation with pellet jet using the
compressed air / pellets button. (The indicator light must not light up.) Illustration I
1 Compressed air / pellets button with indicator light Lights up red: Compressed air jet Off: Pellet jet
2. Set the jet pressure on the on-site pressure reducer to the desired value. Maximum pressure: 10 bar. Minimum pressure:
Level 1: 0.7 bar Level 2: 1.4 bar Level 3: 2.8 bar Note The pressure is shown in the display. If the minimum pressure is not reached or the maximum pressure is exceeded, the display flashes. 3. Point the jet gun away from your body. 4. Push the safety lever of the jet gun up-
wards and at the same time activate the trigger. Illustration K
1 Safety lever 2 Trigger 3 Working light
The working light switches on at the same time as the pellet production. 5. Wait until the pellet jet has built up.
ATTENTION Never operate the device without or with an empty carbon dioxide bottle. Use the program switch to select a higher level or change the carbon dioxide bottle if no pellets come out of the jet gun after 5 minutes of jet. 6. If necessary, turn the program switch
back to level 2 or 1.
ATTENTION Risk of damage Coarse pellets may possibly escape. Check the cleaning performance on a nonvisible area first to avoid damage.
Note If there are interruptions in the dry ice stream, increase the blasting pressure or set a lower level on the programme selector switch. 7. Direct the pellet jet at the object to be
cleaned and remove the dirt with the jet. 8. Release the trigger.
The pellet jet stops.

The working light goes out after 30 seconds. 9. Insert the jet gun with the retaining cone into the holder on the device. Illustration J
1 Holder 2 Retaining cone 3 Jet gun
10.Close the stop valve on the carbon dioxide bottle if the work break lasts longer than 30 minutes.
Compressed air without pellet jet Loose dirt can be removed with compressed air without dry ice pellets. 1. Select operation with compressed air
using the compressed air/pellets button. (The indicator light must light up red.) Illustration I
1 Compressed air / pellets button with indicator light Lights up red: Compressed air jet Off: Pellet jet
2. Push the safety lever of the jet gun upwards and at the same time activate the trigger. Illustration K
1 Safety lever 2 Trigger 3 Working light
The compressed air flows out of the jet nozzle and the working light is switched on. 3. Direct the compressed air jet at the object to be cleaned and remove the soiling. 4. Release the trigger. The compressed air jet stops. The working light goes out after 30 seconds. 5. Insert the jet gun with the retaining cone into the holder on the device. 6. Close the stop valve on the carbon dioxide bottle if the work break lasts longer than 30 minutes.
Ending operation
1. Release the trigger of the jet gun. 2. Close the stop valve on the carbon diox-
ide bottle. 3. Pull the trigger on the jet gun until no
more pellets come out. 4. Turn the program switch to level 1. 5. Shut off the compressed air supply. 6. Operate the trigger on the jet gun until
the compressed air has escaped from the device. 7. Turn the program switch to “0/OFF”. 8. Pull the mains plug out of the socket. 9. Wind up the power cord, hang it on a hose/cable holder and secure with the rubber tensioner. Illustration L
1 Mains cable 2 Hose/cable holder 3 Rubber tensioner 4 Exhaust hose
10.Disconnect the compressed air hose from the device.

English

15

11.Wind up the exhaust hose, hang it on a hose/cable holder and secure it with the rubber tensioner.
12.Wind up the abrasive hose and hang it on the abrasive hose holder.
13.Insert the jet gun with the cone into the holder on the device.
Transport
CAUTION Risk of accidents and injuries Take the weight of the device into account for transportation and storage. See chapter “Technical data”.
ATTENTION Risk of damage Engine oil can escape when transporting horizontally. A subsequent lack of oil can lead to damage during the next operation. Transport the device only in a standing upright position. 1. Carry out all the steps in the “Ending op-
eration” chapter before transport. 2. Release the parking brakes on the steer-
ing rollers and push the device by the push handle. 3. Remove the carbon dioxide bottle from the device before loading it into a vehicle. 4. The device can be lifted by 2 people. Each person uses a handle on the underside of the device and supports the device with the other hand on the upper edge. 5. For transport in vehicles, lock the parking brakes on the steering rollers and secure the device with a tension belt. Illustration M
Storage
CAUTION Risk of accidents and injuries Take the weight of the device into account for transportation and storage. See chapter “Technical data”. The device may only be stored indoors.
DANGER Risk of asphyxiation Carbon dioxide can accumulate in enclosed spaces and cause death by asphyxiation. Only store carbon dioxide bottles (even if they are connected to the device) in wellventilated locations.

Care and service
Maintenance instructions Regular maintenance according to the following maintenance plan is fundamental for a safely operating system. Use only original manufacturer spare parts or parts recommended by the original manufacturer, such as Spare parts and wearing parts, Accessories, Operating materials, Detergent. DANGER Danger of accident The device can start unintentionally. Cold unit parts or liquid carbon dioxide can cause frostbite. Gaseous carbon dioxide can cause death by asphyxiation. Before working on the device, carry out all the steps in the “Ending operation” chapter. Wait until the device has warmed up or wear cold protection clothing. Never put dry ice in your mouth.
ATTENTION Risk of damage Using the wrong detergent can damage the device and the jet gun. Never clean the device or the jet gun with solvents, petrol or detergents containing oil.
Service contract We recommend that you close a service contract to ensure reliable operation of the system. Please contact your KÄRCHER customer service department responsible.
Maintenance plan
Daily before the start of operations 1. Carefully examine the abrasive hose for
cracks, kink points and other damage. Soft spots in the hose indicate wear on the inside of the hose. Replace the defective or worn hose with a new hose. 2. Examine electrical cables and plugs for damage. Have defective parts replaced by Customer Service.
Every 100 operating hours 1. Check the couplings on the abrasive
hose and on the device for damage and wear. Replace a defective hose, have defective couplings on the unit replaced by Customer Service.
Every 500 operating hours or annually 1. Have the device checked by Customer
Service.

Every 2 years 1. Renew the abrasive hose at least every
2 years.
Tests According to DGUV R 100-500, the following tests must be carried out on the unit by an expert. The results of the test must be recorded in a test certificate. The operator of the device must keep the test certificate until the next test.
After a business interruption of more than a year
1. Check the device for correct condition and function.
After changing the installation site 1. Check the device for proper condition,
function and installation.
After repair work or changes that can affect operational safety
1. Check the device for proper condition, function and installation.
Troubleshooting guide
DANGER Danger of accident The device can start unintentionally. Cold device parts or liquid carbon dioxide can cause frostbite. Gaseous carbon dioxide can cause death by asphyxiation. Before working on the device, carry out all the steps in the “Ending operation” chapter. Wait until the device has warmed up or wear cold protection clothing. Never put dry ice in your mouth. ATTENTION Risk of damage Using the wrong detergent can damage the device and the jet gun. Never clean the device or the jet gun with solvents, petrol or detergents containing oil.
Fault display Faults are indicated by the indicator lights on the control panel. Illustration N
1 Jet gun fault indicator 2 Compressed air supply fault indicator 3 Fault indication pellet generation 4 Fault indication pellet dosing
Troubleshooting Malfunctions often have simple causes that you can remedy yourself using the following overview. When in doubt, or in the case of malfunctions not mentioned here, please contact your authorised Kärcher Customer Service.

Fault
The jet gun fault indicator lights up
The jet gun fault indicator flashes
The compressed air supply fault indicator lights up
The compressed air supply fault indicator flashes

Rectification Do not pull the trigger of the jet gun before switching it on. Remove the fastener on the trigger of the jet gun. Check that the control cable of the jet gun is connected to the device. Check the control cable on the abrasive hose for damage. Increase the air pressure.
Check the exhaust hose for clogging. The carbon dioxide bottle is too hot and therefore has too high a pressure. Set up the device in-
cluding the carbon dioxide bottle in a cooler location or protect it from direct sunlight.

16

English

Fault

Rectification

The pellet production fault in- Allow the device to thaw out. Check the carbon dioxide filter and change it if necessary. Then per-

dicator lights up

form a reset. If the malfunction occurs repeatedly, replace the carbon dioxide bottle.

The pellet metering fault indi- Switch the device off and back on again.

cator lights up

If the fault indicator remains lit, contact the customer service.

The pellet metering fault indi- Allow the metering motor to cool down. Position the device so that air can flow into the device from

cator flashes

below. Contact Customer Service if necessary.

The voltage supply indicator Plug the mains plug into the socket.

light does not light up

Check the on-site voltage supply.

The compressed air indicator Connect a compressed air hose to the device.

light does not light up

Open the stop valve in the on-site compressed air supply.

The device does not work

Check the indicator lights and fault indicators. Perform a reset.

Poor cleaning performance

Turn the program switch to a higher level. Increase the jet pressure. Check the filling level of the carbon dioxide bottle. Do not use a heated carbon dioxide bottle. Protect the carbon dioxide bottle from heat radiation.

The effectiveness of the pellet production drops sharply if the temperature of the carbon dioxide is

above 31 °C. Allow the abrasive hose and the jet gun to thaw to clear any blockages. Then increase the jet pres-

sure.

Pellet dosage too low

Turn the program switch to a higher level. Replace the carbon dioxide filter between the carbon dioxide bottle and the device.

Recurring interruptions in the Turn the programme switch to a lower level or increase the jet pressure.

dry ice stream

If the jet nozzle is clogged:

a Immediately close the carbon dioxide bottle.

b Allow the unit to thaw for 30 minutes.

c Increase the jet pressure.

d Start the appliance with the carbon dioxide bottle closed to remove pellet residues.

Performing a reset 1. Press the reset button inside the device
with a screwdriver. Illustration O
Replacing the carbon dioxide filter
ATTENTION Malfunctions Contaminated carbon dioxide can cause malfunctions. When working on the carbon dioxide filter, be careful not to get any dirt into the device.
ATTENTION Malfunctions Malfunctions due to contamination. After each loosening or unscrewing of the screw plug, the carbon dioxide filter and the copper seal must be replaced. If this is not done, particles can become detached from the carbon dioxide filter and lead to malfunctions.
Note The carbon dioxide filter is backwashed and cleaned as soon as the pressurised cylinder connection is disconnected from the carbon dioxide cylinder. Regular replacement of the carbon dioxide filter is therefore not necessary. 1. Close the stop valve on the carbon diox-
ide bottle. 2. Operate the unit at the highest level for
about 1 minute to depressurise the carbon dioxide hose. 3. Unscrew the screw flange on the carbon dioxide bottle. 4. Carefully unscrew the screw plug from the screw flange. Let the hose flange

hang down to prevent dirt from entering the carbon dioxide hose. Illustration P
1 Screw flange 2 Carbon dioxide filter 3 Copper sealing ring 4 Screw plug
5. Remove the carbon dioxide filter. 6. Vacuum out the screw plug and the
screw flange. 7. Carefully press the new carbon dioxide
filter onto the screw plug by hand. 8. Replace the copper seal. 9. Tighten the screw plug, holding the wide
hexagon of the screw flange with an open-end wrench. Tightening torque: 80 Nm.
Warranty
The warranty conditions issued by our relevant sales company apply in all countries. We shall remedy possible malfunctions on your appliance within the warranty period free of cost, provided that a material or manufacturing defect is the cause. In a warranty case, please contact your dealer (with the purchase receipt) or the next authorised customer service site. (See overleaf for the address)
Accessories
ABS residual pressure valve Order number 2.574-006.0 Necessary when using carbon dioxide bottles with a residual pressure valve.

Technical data

IB 10/ 8 L2P

Electrical connection

Mains voltage

V

220…

230

Phase

~

1

Frequency

Hz 50…6 0

Power rating

kW 1,0

Degree of protection

IPX4

Leakage current, typical mA <3,5

Residual current device delta I, 0,03 A

Compressed air connection

Compressed air hose, nominal width (min.)

Inches 0,5

Pressure (max.)

MPa 1,0

(bar) (10)

Compressed air consump- m3/ 0,8

tion, max.

min

Device performance data

Jet pressure, max.

MPa 1,0 (bar) (10)

Jet pressure, min. level 1 MPa 0,07 (bar) (0,7)

Jet pressure, min. level 2 MPa 0,14 (bar) (1,4)

Jet pressure, min. level 3 MPa 0,28 (bar) (2,8)

Carbon dioxide consump- kg/h 20…6

tion

0

English

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IB 10/ 8 L2P

Recoil force of the jet gun, N

40

max.

Carbon dioxide bottle

Maximum filling quantity kg 37,5

Diameter, max.

mm 220

Ambient conditions Air exchange

m3/h

Dimensions and weights

Typical operating weight kg (without carbon dioxide

bottle)

2000 95

Length

mm 866

Width

mm 443

Height without a carbon di- mm 970 oxide bottle

Determined values in acc. with EN 60335-2-79

Hand-arm vibration value m/s2 0,08

Sound pressure level

dB(A) 95

Sound power level LWA + dB(A) 115 K uncertaintyWA

Subject to technical modifications.

Declaration of Conformity
EU Declaration of Conformity We hereby declare that the machine described below complies with the relevant basic safety and health requirements in the EU Directives, both in its basic design and construction as well as in the version placed in circulation by us. This declaration is invalidated by any changes made to the machine that are not approved by us. Product: Ice Blaster Type: 1.574-xxx (IB 10/8 L2P)

Currently applicable EU Directives 2006/42/EC (+2009/127/EC) 2014/30/EU 2011/65/EU 2009/125/EC + 2009/1781

Harmonised standards used EN 60335-1 EN IEC 63000: 2018 EN 62233: 2008 EN 55014-1: 2017 + A11: 2020 EN 55014-2: 2015 EN 61000-3-2: 2014 EN 61000-3-3: 2013 The signatories act on behalf of and with the authority of the company management.

Documentation supervisor: S. Reiser Alfred Kärcher SE & Co. KG Alfred-Kärcher-Str. 28 – 40 71364 Winnenden (Germany) Ph.: +49 7195 14-0 Fax: +49 7195 14-2212 Winnenden, 2021/02/01

Declaration of Conformity (UK) We hereby declare that the product described below complies with the relevant provisions of the following UK Regulations, both in its basic design and construction as well as in the version put into circulation by us. This declaration shall cease to be valid if the product is modified without our prior approval. Product: Ice Blaster Type: 1.574-xxx (IB 10/8 L2P)
Currently applicable UK Regulations S.I. 2008/1597 (as amended) S.I. 2016/1091 (as amended) S.I. 2012/3032 (as amended) 2009/125/EC + 2009/1781
Designated standards used EN 60335-1 EN IEC 63000: 2018 EN 62233: 2008 EN 55014-1: 2017 + A11: 2020 EN 55014-2: 2015 EN 61000-3-2: 2014 EN 61000-3-3: 2013 The signatories act on behalf of and with the authority of the company management.
Documentation supervisor: S. Reiser Alfred Kärcher SE & Co. KG Alfred-Kärcher-Str. 28 – 40 71364 Winnenden (Germany) Ph.: +49 7195 14-0 Fax: +49 7195 14-2212 Winnenden, 2021/02/01
Contenu
Remarques générales ………………….. 18 Utilisation conforme……………………… 18 Fonction……………………………………… 18 Protection de l’environnement ……….. 18 Consignes de sécurité………………….. 19 Dispositifs de sécurité ………………….. 20 Accessoires et pièces de rechange… 20 Étendue de livraison…………………….. 20 Eléments de commande……………….. 20 Mise en service …………………………… 21 Commande…………………………………. 22 Fin du fonctionnement………………….. 23 Transport ……………………………………. 23 Stockage ……………………………………. 23 Entretien et maintenance ……………… 24 Aide en cas de défauts…………………. 24 Garantie……………………………………… 25 Accessoires ………………………………… 25 Caractéristiques techniques ………….. 25 Déclaration de conformité UE ……….. 26
Remarques générales
Veuillez lire ce manuel d’instructions original avant la première utilisation de votre appareil et agissez conformément. Conservez le manuel d’instructions original pour une utilisation ultérieure ou pour le propriétaire suivant.

Utilisation conforme
L’appareil est utilisé pour éliminer la saleté avec des pellets de glace carbonique qui sont accélérées par un jet d’air.
Les pellets de glace carbonique sont produits dans l’appareil. Cela nécessite du dioxyde de carbone liquide provenant d’une bouteille à tube plongeur.
L’appareil ne peut pas être utilisé dans un environnement soumis au risque d’explosion.
L’échange d’air minimum spécifié dans la section « Données techniques » doit être respecté sur le lieu d’utilisation.
Le boîtier de l’appareil ne peut être retiré que par le service après-vente KÄRCHER à des fins de maintenance.
Qualité de CO2 Pour garantir un fonctionnement sans problème, le dioxyde de carbone utilisé doit au moins être conforme aux spécifications suivantes : Dioxyde de carbone technique, classe
2.5 ou supérieure Pureté 99,5 % Teneur en eau (H2O) 250 ppm NVOC (huile et graisse) 2 ppm
Fonction
La neige de dioxyde de carbone est créée en détendant le dioxyde de carbone liquide. Le dioxyde de carbone gazeux qui se produit également est évacué du lieu de travail via le tuyau d’échappement. La neige carbonique est pressée en pellets de glace carbonique dans l’appareil. L’air comprimé atteint le pistolet de sablage via une électrovanne. La pression d’air est contrôlée par un réducteur de pression sur site. Lorsque la gâchette du pistolet de sablage est actionnée, la vanne s’ouvre et le jet d’air sort du pistolet de sablage. De plus, les pellets de glace carbonique sont dosés dans le jet d’air via un doseur. Ils viennent heurter la surface à nettoyer et éliminent ainsi la saleté. Les pellets de glace carbonique froide à -79 °C créent également des contraintes thermiques entre la saleté et l’objet à nettoyer, qui contribuent également au détachement de la saleté. De plus, la glace carbonique se transforme immédiatement en dioxyde de carbone gazeux lorsqu’elle la frappe, prenant ainsi 700 fois son volume. Cela permet d’éliminer la saleté qui a pénétré la glace sèche.
Protection de l’environnement
Les matériaux d’emballage sont recyclables. Veuillez éliminer les emballages dans le respect de l’environnement. Les appareils électriques et électroniques contiennent des matériaux précieux recyclables et souvent des composants tels que des piles, batteries ou de l’huile représentant un danger potentiel pour la santé humaine et l’environnement, s’ils ne sont pas manipulés ou éliminés cor-

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Français

rectement. Ces composants sont cependant nécessaires pour le fonctionnement correct de l’appareil. Les appareils marqués par ce symbole ne doivent pas être jetés dans les ordures ménagères.
Remarques concernant les matières composantes (REACH) Les informations actuelles concernant les matières composantes sont disponibles sous : www.kaercher.com/REACH
Consignes de sécurité
L’appareil ne doit être utilisé que par des personnes ayant lu et compris ce mode d’emploi. En particulier, toutes les consignes de sécurité doivent être respectées. Conservez ces instructions de fonctionnement de manière à ce qu’elles soient à tout moment à la disposition de l’opérateur. L’exploitant de l’appareil doit réaliser une évaluation des risques sur place et s’assurer que les opérateurs sont formés.
Niveaux de danger
DANGER Indique un danger immédiat qui peut en-
traîner de graves blessures corporelles ou la mort.
AVERTISSEMENT Indique une situation potentiellement
dangereuse qui peut entraîner de graves blessures corporelles ou la mort.
PRÉCAUTION Indique une situation potentiellement
dangereuse qui peut entraîner des blessures légères.
ATTENTION Indique une situation potentiellement
dangereuse qui peut entraîner des dommages matériels.
Symboles sur l’appareil Risque de projections de pellets de glace carbonique. Ne dirigez pas le pistolet de sablage vers des per-
sonnes. Éloignez les tiers du lieu d’intervention et tenez-les à distance (p. ex. par des barrières) pendant le fonctionnement. Ne touchez pas la buse ou le jet de glace carbonique pendant le fonctionnement.
Risque d’étouffement dû au dioxyde de carbone. Pendant le fonctionnement, la teneur en dioxyde de carbone de l’air sur le lieu de travail augmente. Assurez-vous que le renouvellement d’air soit suffisant sur le lieu de travail. Posez le tuyau d’échappement à l’extérieur, par exemple, de sorte que personne ne soit mis en danger par le dioxyde de carbone. Remarque : Le dioxyde de carbone est plus lourd que l’air. Assurez-vous que le dioxyde de carbone ne descend pas, par exemple de l’extérieur dans un sous-sol sous l’atelier (flux).

Pour les travaux de sablage plus longs (plus de 10 minutes par jour) et en particulier dans les petites pièces (moins de 300 m³), nous vous recommandons de porter un avertisseur de dioxyde de carbone. Signes de niveaux élevés de dioxyde de carbone : 3…5 % : Maux de tête, fréquence respiratoire élevée. 7…10% : Maux de tête, nausées, peut-être inconscience. Si ces symptômes apparaissent, éteignez immédiatement l’appareil et sortez à l’air frais. Avant de continuer le travail, améliorez la ventilation ou utilisez un appareil respiratoire. Le dioxyde de carbone est plus lourd que l’air et s’accumule dans les espaces étroits, les espaces plus bas ou dans les conteneurs fermés. Assurez-vous que le lieu de travail est suffisamment ventilé. Respectez la fiche de données de sécurité du fournisseur de dioxyde de carbone.
Risque de blessure, risque de dommage dû à une charge électrostatique. L’objet peut se charger électrostatiquement pendant le processus de nettoyage. Mettez à la terre l’objet à nettoyer, et ce jusqu’à ce que le processus de nettoyage soit terminé. Risque de blessure dû à un choc électrique. N’ouvrez pas l’appareil. Les travaux sur l’appareil ne peuvent être effectués que par le service après-vente KÄRCHER. Risque de blessure par brûlure par le froid. La glace carbonique a une température de -79 °C. Ne touchez pas la glace carbonique ni les pièces froides de l’appareil. Risque de blessure en cas de chute de la bouteille de dioxyde de carbone, risque d’étouffement dû au dioxyde de carbone Fixez solidement la bouteille de dioxyde de carbone. Risque de blessure dû aux pellets de glace carbonique et aux particules de saletés projetées. Portez des lunettes de protection. Danger de dommages auditifs. Portez une protection auditive. Risque de blessure dû aux pellets de glace carbonique et aux particules de saletés projetées. Portez des gants de protection selon EN 511. Risque de blessure dû aux pellets de glace carbonique et aux particules de saletés projetées.

Portez des vêtements de protection à manches longues.
Attention ! Dysfonctionnements permanents possibles. Des traces de graisse ou d’huile interfèrent avec la formation de neige carbonique dans l’appareil. N’utilisez pas de graisse, d’huile ou d’autres lubrifiants sur la pièce de raccordement ou sur le filetage de la bouteille de dioxyde de carbone ou du tuyau de dioxyde de carbone.
Consignes de sécurité générales
DANGER Risque de blessures L’appareil peut démarrer sans surveillance. Débranchez la fiche secteur de la prise avant le début du travail. Risque de blessures La glace carbonique et les pièces froides de l’appareil peuvent provoquer des brûlures par le froid en cas de contact. Portez des vêtements de protection contre le froid ou laissez l’appareil se réchauffer avant de travailler dessus. Ne mettez jamais de glace carbonique dans votre bouche. Risque de blessures Le jet de glace carbonique peut être dangereux s’il n’est pas utilisé correctement. Ne dirigez pas le jet de glace carbonique sur des personnes, des équipements électriques sous tension ou sur l’appareil luimême. Ne dirigez pas le jet de glace carbonique sur vous-même ou sur d’autres personnes, par exemple pour nettoyer des vêtements ou des chaussures. Risque de blessures Les objets légers peuvent être emportés par le jet de glace sèche. Fixez les objets légers en place avant de commencer le nettoyage. Risque d’asphyxie Une concentration accrue en dioxyde de carbone dans l’air respiré peut entraîner la mort par suffocation. Assurez-vous de ne pas générer d’émissions de gaz d’échappement à proximité des entrées d’air. Veillez à une ventilation suffisante sur le lieu de travail et assurez-vous que les gaz d’échappement sont correctement évacués.
AVERTISSEMENT Risque de blessures La force de recul du pistolet de sablage peut vous déséquilibrer. Trouvez un endroit sûr pour vous tenir debout et tenir fermement le pistolet de sablage avant d’appuyer sur la gâchette. Risque de blessures Les pellets de glace carbonique et les particules de saleté peuvent frapper et blesser des personnes. N’utilisez pas l’appareil lorsque d’autres personnes sont à portée de main à moins qu’elles ne portent des vêtements de protection.

Français

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N’utilisez pas l’appareil si un câble de raccordement ou des pièces importantes de l’appareil sont endommagés, par ex. dispositifs de sécurité, tuyau abrasif, pistolet de sablage.
Consignes de sécurité pour les bouteilles de gaz
DANGER Risque d’éclatement, risque d’étouffement Les bouteilles de gaz peuvent éclater si elles deviennent trop chaudes ou si elles sont endommagées mécaniquement. Une fuite de dioxyde de carbone peut entraîner la mort par suffocation. Protégez les bouteilles de gaz de la chaleur excessive, du feu, de la corrosion dangereuse, des dommages mécaniques et des accès non autorisés. Stockez les bouteilles de gaz de manière à ce qu’aucune issue de secours ne soit restreinte. Ne stockez pas de bouteilles de gaz dans des pièces souterraines, dans et sur les escaliers, dans les couloirs, les corridors et les garages. Ne stockez pas les bouteilles de gaz avec des matériaux inflammables. Stockez les bouteilles de gaz à la verticale. Protégez les bouteilles de gaz contre le basculement ou la chute. Fermez le robinet de la bouteille avant de transporter des bouteilles de gaz. Transportez les bouteilles de gaz avec un chariot à bouteilles ou un véhicule et sécurisez les bouteilles contre les chutes. Tirez sur le capuchon de protection avant de soulever la bouteille de gaz pour vérifier que le capuchon de protection est bien en place. Protégez la bouteille de gaz au point d’utilisation contre toute chute. N’ouvrez pas le robinet de la bouteille pour vérifier la pression. Ouvrez et fermez le robinet de la bouteille uniquement à la main sans l’aide d’outils. Vérifiez que la connexion de la vanne de la bouteille / de l’appareil est étanche. Fermez le robinet de la bouteille pendant les pauses et à la fin des travaux pour éviter les fuites de gaz incontrôlées. Videz uniquement les bouteilles de gaz jusqu’à ce qu’une petite pression résiduelle reste dans la bouteille afin d’éviter l’entrée de corps étrangers. Lorsque la bouteille de gaz a été vidée à la pression résiduelle, fermez d’abord le robinet de la bouteille avant de dévisser le dispositif d’extraction. La bouteille de gaz a encore une pression résiduelle considérable. Avant de la renvoyer, vissez l’écrou de blocage et le capuchon de protection sur la bouteille de gaz. Si le gaz s’échappe de manière incontrôlée, fermez le robinet de la bouteille. Si la sortie de gaz ne peut pas être arrêtée, sortez la bouteille à l’extérieur ou quittez la pièce, verrouillez l’accès et entrez et aérez la pièce uniquement si une mesure de concentration exclut un danger.

Normes et directives Les normes et directives suivantes (disponibles auprès de Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Cologne) sont valables pour l’exploitation de cette installation en République fédérale d’Allemagne : DGUV R 100-500 Travaux avec des ins-
tallations de sablage DGUV 113-004 Travaux dans des es-
paces étroits DGUV 113-004 Utilisation de vêtements
de protection DGUV 113-004 Utilisation de gants de
protection DGUV 113-004 Travaux avec des appa-
reils de sablage DGUV 213-056 Avertisseurs de gaz VDMA 24389 Installations pour le jet de
glace carbonique – exigences de sécurité
Coupure en cas d’urgence 1. Relâchez le levier de la gâchette du pis-
tolet de sablage. 2. Tournez le programmateur en position
« 0/OFF ». 3. Fermez le robinet d’arrêt sur la bouteille
de dioxyde de carbone. 4. Coupez l’alimentation en air comprimé.
Dispositifs de sécurité
PRÉCAUTION Dispositifs de sécurité manquants ou modifiés Les dispositifs de sécurité servent à vous protéger. Ne modifiez, ni ne contournez jamais les dispositifs de sécurité.
Levier de sécurité Le levier de sécurité empêche l’activation involontaire du pistolet de sablage. La gâchette ne peut être actionnée que si le levier de sécurité a été levé au préalable.
Accessoires et pièces de rechange
Utiliser exclusivement des accessoires et pièces de rechange originaux. Ceux-ci garantissent le fonctionnement sûr et sans défaut de votre appareil. Des informations sur les accessoires et pièces de rechange sont disponibles sur le site Internet www.kaercher.com.
Vêtements de protection Lunettes de protection intégrale, antibuée, réf. : 6.321-208.0 Gants de protection contre le froid avec profil antidérapant, catégorie III selon EN 511, réf. : 6.321-210.0 Protection auditive avec serre-tête, réf. : 6.321-207.0
Étendue de livraison
Lors du déballage, vérifiez que le contenu de la livraison est complet. Si des accessoires manquent ou en cas de dommage dû au transport, veuillez informer votre distributeur.

Eléments de commande
Illustration A
1 Roue directionnelle avec frein de stationnement
2 Couplage tuyau abrasif 3 Couplage ligne de commande 4 Tableau de commande 5 Guidon 6 Support pour pistolet de sablage 7 Surface de dépose 8 Porte-buse 9 Écran 10 Programmateur 11 Voyant de défaut du dosage de pellets
­ S’allume en rouge : Le moteur d’entraînement du doseur est bloqué
­ Clignote en rouge : Le moteur d’entraînement du doseur est en surchauffe
12 Voyant de défaut de la production de pellets ­ S’allume en rouge : Le moteur de traction pour la production de pellets est bloqué
13 Voyant de défaut d’alimentation en air comprimé ­ S’allume en rouge : L’alimentation en air comprimé a une pression trop faible ­ Clignote en rouge: la pression interne est trop élevée
14 Témoin lumineux alimentation électrique ­ S’allume en vert : Alimentation électrique OK
15 Témoin lumineux air comprimé ­ S’allume en vert : Alimentation en air comprimé OK.
16 Voyant de défaut du pistolet de sablage ­ S’allume en jaune: la gâchette est fixe (ex. : serre-câble) ­ Clignote en jaune : pas de pistolet de sablage connecté à l’appareil
17 Buse à jet 18 Pistolet de sablage 19 Bouton air comprimé / pellets avec
voyant lumineux ­ S’allume en rouge : Jet d’air comprimé ­ Arrêt : Jet de pellets 20 Gâchette 21 Levier de sécurité 22 Cône de retenue 23 Tuyau abrasif 24 Connexion bouteille 25 Vis de fermeture 26 Bague d’étanchéité en cuivre 27 Filtre à dioxyde de carbone 28 Bride à vis 29 Joint de connexion de bouteille (référence 6.574-316.0) 30 Bouteille de dioxyde de carbone à tube plongeur (pas fournie). 31 Tuyau de dioxyde de carbone 32 Sangle de retenue bouteille de dioxyde de carbone 33 Rail de retenue pour la station d’accueil 34 Support de tuyau / câble avec tendeur en caoutchouc 35 Ouverture pour réinitialisation de l’interrupteur de protection du moteur 36 Poignée 37 Raccord d’air comprimé 38 Espace pour bouteille de dioxyde de carbone 39 Tuyau d’échappement de dioxyde de carbone

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Français

40 Câble secteur avec fiche secteur 41 Support pour tuyau abrasif 42 Robinet de vidange pour l’eau de
condensation
Écran Programmateur sur niveau 1 … 3 : Illustration B
1 Jet de pression 2 Durée totale de fonctionnement 3 Le service client est dû 4 Temps de faisceau depuis la dernière
réinitialisation
Programmateur en position de réinitialisation : Illustration C
1 Pour réinitialiser le temps de faisceau, appuyez sur le bouton air comprimé / pellets
2 Durée restante jusqu’au prochain service après-vente
3 Temps de faisceau depuis la dernière réinitialisation
Mise en service
DANGER Risque de blessures Les pellets de glace carbonique peuvent s’échapper des composants endommagés et provoquer des blessures. Avant la mise en service, vérifiez tous les composants de l’appareil, en particulier le tuyau abrasif, pour vous assurer qu’ils sont en bon état. Remplacez les assemblages endommagés par des assemblages sans défaut. Nettoyez les assemblages souillés et vérifiez qu’ils fonctionnent correctement.
ATTENTION Risque d’endommagement De l’eau de condensation peut s’écouler du boîtier de l’appareil sur le sol. L’appareil ne doit pas être utilisé sur une surface sensible à l’humidité. 1. Ouvrez le robinet de vidange et vidan-
gez l’eau de condensation qui s’est accumulée dans l’appareil. 2. Fermez le robinet de vidange. 3. Placez l’appareil sur une surface plane et horizontale. 4. Bloquez les roulettes avec les freins de stationnement. 5. Branchez le tuyau abrasif sur le couplage de l’appareil. Illustration H
1 Ligne de contrôle 2 Ecrou-raccord 3 Couplage ligne de commande 4 Couplage tuyau abrasif 5 Ecrou-raccord 6 Tuyau abrasif
6. Dévissez l’écrou-raccord du tuyau abrasif et serrez-le légèrement avec une clé plate.
7. Branchez la ligne de commande sur l’appareil.
8. Vissez l’écrou-raccord de la conduite de commande et serrez à la main.
9. Insérez le pistolet de sablage avec le cône de retenue dans le support de l’appareil.

DANGER Risque d’asphyxie Le dioxyde de carbone s’échappe du tuyau d’échappement. À partir d’une concentration de 8 % en volume dans la respiration, le dioxyde de carbone entraîne une perte de conscience, un arrêt respiratoire et la mort. La concentration maximale sur le lieu de travail est de 0,5 %. Le dioxyde de carbone est plus lourd que l’air et s’accumule dans les fosses, les sous-sols et les puits. Posez le tuyau d’échappement de sorte que personne ne soit mis en danger par le dioxyde de carbone qui s’échappe. Remarque : Le dioxyde de carbone est plus lourd que l’air. Assurez-vous que le dioxyde de carbone ne descend pas, par exemple de l’extérieur dans un sous-sol sous l’atelier (flux). 10.Posez le tuyau d’échappement à l’exté-
rieur ou connectez-le à un dispositif d’aspiration.
Changer la buse à jet La buse à jet sur le pistolet de sablage peut être remplacée afin d’adapter l’appareil au matériau et au degré de salissure de l’objet à nettoyer.
DANGER Risque de blessures L’appareil peut démarrer accidentellement et provoquer des blessures et des brûlures causées par le froid du jet de pellets de glace carbonique. Réglez le programmateur sur « 0 / OFF » avant de changer la buse.
AVERTISSEMENT Risque de blessures Immédiatement après utilisation, la buse est très froide et peut provoquer des brûlures par le froid en cas de contact. Laissez la buse réchauffer avant de la remplacer ou portez des gants de protection.
ATTENTION Risque d’endommagement N’utilisez pas l’appareil si aucune buse à jet n’est fixée au pistolet de sablage. 1. Appuyez sur le bouton de déverrouillage
et retirez la buse du pistolet de sablage. Illustration D
1 Pistolet de sablage 2 Tourillon 3 Buse à jet 4 Bouton de déverrouillage
2. Insérer l’autre buse à jet dans le pistolet de sablage jusqu’à ce qu’elle s’enclenche. Remarque : La buse à jet est correctement engagée lorsque le tourillon ne dépasse plus du boîtier. La buse à jet peut être tournée dans l’orientation souhaitée.
Connecter l’air comprimé Remarque Pour un fonctionnement sans problème, l’air comprimé doit avoir une faible teneur en humidité (maximum 5 % d’humidité relative, point de rosée inférieur à 0 °C). L’air

comprimé doit être exempt d’huile, de saleté et de corps étrangers. L’air comprimé doit être sec et exempt d’huile ; au moins un refroidisseur final et un séparateur doivent être connectés en aval du compresseur. L’alimentation en air comprimé doit être équipée d’un réducteur de pression sur site. 1. Mettez un équipement de protection in-
dividuelle. 2. Branchez un tuyau d’air comprimé sur le
raccord d’air comprimé de l’appareil. 3. Ouvrez lentement la vanne d’arrêt d’air
comprimé sur site.

Connecter la bouteille de dioxyde de carbone
Exigences concernant l’alimentation en
CO2 : Bouteille de CO2 à tube plongeur pour le
prélèvement du CO2 liquide. Remarque Les bouteilles de CO2 à tube plongeur (également appelé tube montant) sont généralement identifiées par un grand « T » sur la bouteille ou sur le dos de la bouteille. Parfois, le tube plongeur est en outre symbolisé par un trait de couleur vertical sur la bouteille.
La qualité du CO2 doit correspondre aux informations du chapitre « Utilisation
conforme ».
ATTENTION Dysfonctionnements Une soupape de pression résiduelle ou un clapet anti-retour après la bouteille de CO2 empêche le prélèvement de CO requis2. En cas d’utilisation d’une bouteille de CO2 avec soupape de pression résiduelle, le kit de montage de soupape de pression résiduelle (référence 2.574-006.0) disponible comme accessoire doit être installé entre la bouteille et l’appareil.
Illustration E

1 Bouteille de CO2 sans soupape de pression résiduelle

2

Bouteille de CO2 avec soupape de pression résiduelle

Lorsque la température augmente, l’efficacité de la production de pellets diminue et une plus grande proportion de dioxyde de carbone est libérée sous forme gazeuse via le tuyau d’échappement. Conservez les bouteilles de dioxyde de carbone aussi froides que possible (en dessous de 31 °C) et protégez-les du rayonnement solaire et de la chaleur pendant le fonctionnement. 1. Poussez l’appareil sur une surface plane
et stable. 2. Serrez le frein de stationnement sur les
deux roulettes. 3. Ouvrez les deux sangles de la bouteille
de dioxyde de carbone. 4. Placez la bouteille de dioxyde de car-
bone sur la surface de l’appareil. Remarque : Si la bouteille de dioxyde de carbone est transportée sur un chariot à bouteilles, le bord avant de la zone de plancher sur le chariot de transport

Français

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peut être placé sur la surface de l’appareil. Ensuite, la bouteille peut être déplacée du chariot à la base en la faisant tourner. 5. Placez les deux sangles autour de la bouteille de dioxyde de carbone, verrouillez et serrez. 6. Dévissez le capuchon protecteur de la bouteille de dioxyde de carbone.
ATTENTION Dysfonctionnements possibles Des traces de graisse interfèrent avec la formation de neige carbonique dans l’appareil. Vérifiez la tubulure de raccordement et le filetage de la bouteille de dioxyde de carbone et du tuyau de dioxyde de carbone et, si nécessaire, nettoyez-les avant de les connecter à l’appareil. Assurez-vous qu’un joint en bon état est inséré entre la bouteille et la connexion de la bouteille. 7. Pour les bouteilles équipées d’une sou-
pape de pression résiduelle, fixer le kit de montage de soupape de pression résiduelle (référence 2.574-006.0) disponible comme accessoire sur la bouteille de dioxyde de carbone. À cet effet, suivre les instructions séparées jointes à l’adaptateur. 8. Raccorder la connexion de la bouteille avec le filtre à dioxyde de carbone à la bouteille de dioxyde de carbone. Veiller à ce qu’une bague d’étanchéité de connexion de la bouteille intacte soit insérée entre la bride à vis et la bouteille de dioxyde de carbone. 9. Serrer légèrement l’écrou-raccord étroit de la bride à vis à l’aide d’une clé à fourche ou d’une clé polygonale (p. ex. 6.574-337.0). Maintenir alors l’écrouraccord large à l’aide d’une clé à fourche pour ne pas tordre le tuyau de dioxyde de carbone.
ATTENTION Ne pas soumettre le tuyau de dioxyde de carbone à une torsion sous peine de l’endommager.
Établir la connexion au secteur
DANGER Risque de blessure dû à un choc électrique La prise utilisée doit être installée par un électricien et conforme à la norme CEI 60364-1. L’appareil ne doit être connecté qu’à une alimentation électrique avec terre de protection. La prise utilisée doit être facilement accessible et à une hauteur comprise entre 0,6 m et 1,9 m au-dessus du sol. La prise utilisée doit être à portée de vue de l’opérateur. L’appareil doit être protégé par un disjoncteur différentiel, 30 mA. Vérifiez que le cordon d’alimentation de l’appareil n’est pas endommagé avant chaque utilisation. Ne pas mettre en ser-

vice l’appareil avec un câble endommagé. Faites remplacer un câble endommagé par un électricien qualifié. Le câble d’extension doit assurer la protection IPX4 et la conception du câble doit au moins être conforme à H 07 RN-F 3G1,5. Des câbles de rallonge inappropriés peuvent être dangereux. Si un câble de rallonge est utilisé, il doit être adapté à l’utilisation en extérieur, la connexion doit être sèche et se situer au-dessus du sol. Il est recommandé d’utiliser à cet effet un tambour de câble qui maintient la prise à au moins 60 mm au-dessus du sol. 1. Brancher la fiche secteur dans la prise
de courant.
Réinitialiser le temps de faisceau Pour tenir compte des heures de travail, le compteur de temps de faisceau peut être remis à 0 avant le début du travail. 1. Tournez le programmateur en position
de réinitialisation. Illustration F
1 Durée restante jusqu’au prochain service après-vente
2 Temps de faisceau depuis la dernière réinitialisation
3 Bouton air comprimé / pellets
2. Appuyez sur le bouton air comprimé / pellets du pistolet de sablage. Le temps de faisceau est remis à 0
Commande
DANGER Risque de blessures Les pellets de glace carbonique projetés peuvent provoquer des blessures ou des brûlures par le froid. Ne dirigez pas le pistolet de sablage vers des personnes. Éloignez les tiers du lieu d’utilisation et tenez-les à distance (par exemple par des barrières) pendant le fonctionnement. Ne touchez pas la buse ou le jet de glace carbonique pendant le fonctionnement. 1. Effectuez tous les travaux d’entretien du
chapitre « Entretien et maintenance / quotidiennement avant la mise en service ». 2. Isolez la zone de travail pour empêcher les personnes d’entrer pendant le fonctionnement.
DANGER Risque d’asphyxie Risque d’étouffement dû au dioxyde de carbone. Les pellets de glace carbonique sont constitués de dioxyde de carbone solide. Lorsque l’appareil est utilisé, la teneur en dioxyde de carbone de l’air sur le lieu de travail augmente. Posez le tuyau d’échappement à l’extérieur, par exemple, de sorte que personne ne soit mis en danger par le dioxyde de carbone. Remarque : Le dioxyde de carbone est plus lourd que l’air. Assurez-vous que le dioxyde de carbone ne descend pas, par exemple de l’extérieur dans un sous-sol sous l’atelier (flux).

Pour les travaux de sablage plus longs (plus de 10 minutes par jour) et en particulier dans les petites pièces (moins de 300 m³), nous vous recommandons de porter un avertisseur de dioxyde de carbone. Signes de concentration élevée de dioxyde de carbone dans l’air que vous respirez : 3…5 % : Maux de tête, fréquence respiratoire élevée. 7…10 % : Maux de tête, nausées, peut-être inconscience. Dès la première apparition de ces signes, éteignez immédiatement l’appareil et sortez à l’air frais. Avant de continuer le travail, assurez-vous d’améliorer la ventilation ou d’utiliser un appareil respiratoire. Respectez la fiche technique de sécurité du fournisseur du dioxyde de carbone. Danger dû aux substances dangereuses pour la santé. Les substances retirées de l’objet à nettoyer tourbillonnent sous forme de poussière. Respectez les mesures de sécurité appropriées si des poussières nocives peuvent apparaître pendant le processus de nettoyage. Risque d’explosion Un mélange d’oxyde de fer et de poussière de métal léger peut s’enflammer dans des conditions défavorables et générer une chaleur intense. Ne travaillez jamais sur des métaux légers et des pièces ferreuses en même temps. Nettoyez la zone de travail et le dispositif d’extraction avant de travailler sur l’autre matériau. 3. Lorsque vous travaillez dans des es-
paces étroits, assurez-vous que l’échange d’air est suffisant pour maintenir la concentration de dioxyde de carbone dans l’air ambiant en dessous du niveau dangereux. 4. Fixez les objets de nettoyage légers.
DANGER Risque de décharge électrostatique L’objet peut se charger électrostatiquement pendant le processus de nettoyage. La décharge ultérieure peut provoquer des blessures et les assemblages électroniques peuvent être endommagés. Mettez à la terre l’objet à nettoyer pendant tout le processus de nettoyage. 5. Mettez à la terre l’objet de nettoyage
électriquement. 6. Portez des vêtements de protection, des
gants de protection, des lunettes bien ajustées et une protection auditive. 7. Activez l’alimentation en air comprimé. 8. Ouvrez la vanne d’arrêt sur la bouteille de dioxyde de carbone. 9. Tournez le programmateur sur le niveau 3. Illustration G
1 Programmateur 2 Niveau 1 3 Niveau 2 4 Niveau 3 5 Réinit.

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10.Choisissez un endroit sûr pour vous tenir debout et adoptez une posture sûre afin de ne pas être déséquilibré par la force de recul du pistolet de sablage.
Nettoyage avec des pellets de glace carbonique
1. Sélectionnez le fonctionnement avec jet de pellets à l’aide du bouton air comprimé / pellets. (Le témoin de contrôle ne doit pas s’allumer.) Illustration I
1 Bouton air comprimé / pellets avec voyant lumineux S’allume en rouge : Jet d’air comprimé Arrêt : Jet de pellets
2. Réglez la pression du jet sur le détendeur sur site à la valeur souhaitée. Pression maximale : 10 bars. Pression minimale :
Niveau 1 : 0,7 bar Niveau 2 : 1,4 bar Niveau 3 : 2,8 bar Remarque La pression s’affiche à l’écran. Si la pression minimale n’est pas atteinte ou si la pression maximale est dépassée, l’affichage clignote. 3. Ne dirigez pas le pistolet sur le corps. 4. Poussez le levier de sécurité du pistolet
de sablage vers le haut et activez en même temps la gâchette. Illustration K
1 Levier de sécurité 2 Gâchette 3 Éclairage de travail
L’éclairage de travail démarre en même temps que la production de pellets. 5. Attendez que le jet de pellets se soit formé.
ATTENTION N’utilisez jamais l’appareil sans ou avec une bouteille de dioxyde de carbone vide. Utilisez le programmateur pour sélectionner un niveau plus élevé ou changez la bouteille de dioxyde de carbone si aucun pellet ne sort du pistolet de sablage après 5 minutes de sablage. 6. Si nécessaire, ramenez le programma-
teur au niveau 2 ou 1.
ATTENTION Risque d’endommagement Des pellets grossiers peuvent éventuellement sortir. Vérifiez d’abord la puissance de nettoyage à un endroit non visible pour éviter tout dommage.
Remarque Si le jet de glace carbonique est interrompu, augmenter la pression du jet ou régler un niveau inférieur sur le sélecteur de programme. 7. Dirigez le jet de pellets vers l’objet à net-
toyer et éliminez la saleté avec le jet. 8. Relâcher la gâchette.
Le jet de pellets s’arrête. L’éclairage de travail s’éteint au bout de 30 secondes.

9. Insérez le pistolet de sablage avec le cône de retenue dans le support de l’appareil. Illustration J
1 Support 2 Cône de retenue 3 Pistolet de sablage
10.Fermer la vanne d’arrêt de la bouteille de dioxyde de carbone si la pause de travail dure plus de 30 minutes.
Air comprimé sans jet de pellets La saleté détachée peut être éliminée avec de l’air comprimé sans pellets de glace carbonique. 1. Sélectionnez le fonctionnement avec de
l’air comprimé à l’aide du bouton air comprimé / pellets. (Le témoin de contrôle doit s’allumer en rouge.) Illustration I
1 Bouton air comprimé / pellets avec voyant lumineux S’allume en rouge : Jet d’air comprimé Arrêt : Jet de pellets
2. Poussez le levier de sécurité du pistolet de sablage vers le haut et activez en même temps la gâchette. Illustration K
1 Levier de sécurité 2 Gâchette 3 Éclairage de travail
L’air comprimé sort de la buse à jet et l’éclairage de travail est allumé. 3. Dirigez le jet d’air comprimé vers l’objet à nettoyer et éliminez la contamination. 4. Relâcher la gâchette. Le jet d’air comprimé s’arrête. L’éclairage de travail s’éteint au bout de 30 secondes. 5. Insérez le pistolet de sablage avec le cône de retenue dans le support de l’appareil. 6. Fermer la vanne d’arrêt de la bouteille de dioxyde de carbone si la pause de travail dure plus de 30 minutes.
Fin du fonctionnement
1. Relâchez le levier de la gâchette du pistolet de sablage.
2. Fermez le robinet d’arrêt sur la bouteille de dioxyde de carbone.
3. Appuyer sur la gâchette du pistolet de sablage jusqu’à ce que plus aucun pellet ne sorte.
4. Tournez le programmateur sur le niveau 1.
5. Coupez l’alimentation en air comprimé. 6. Actionnez la gâchette du pistolet de sa-
blage jusqu’à ce que l’air comprimé se soit échappé de l’appareil. 7. Tournez le programmateur en position « 0/OFF ». 8. Retirer la fiche secteur de la prise de courant. 9. Enroulez le cordon d’alimentation, accrochez-le à un support de flexible / porte-câble et fixez-le avec le tendeur en caoutchouc.

Illustration L
1 Câble secteur 2 Support de flexible / porte-câble 3 Tendeur en caoutchouc 4 Tuyau d’échappement
10.Retirez le tuyau d’air comprimé de l’appareil.
11.Enroulez le tuyau d’échappement, accrochez-le à un support de flexible / porte-câble et fixez-le avec le tendeur en caoutchouc.
12.Enroulez le tuyau abrasif et accrochezle sur le support du tuyau abrasif.
13.Insérez le pistolet de sablage avec le cône dans le support de l’appareil.
Transport
PRÉCAUTION Risque d’accident et de blessure Lors du transport et du stockage, tenez compte du poids de l’appareil, voir chapitre Caractéristiques techniques.
ATTENTION Risque d’endommagement Un transport horizontal peut entraîner une fuite d’huile de moteur. Une quantité d’huile insuffisante peut entraîner des dommages lors du prochain fonctionnement. Transportez toujours l’appareil en position verticale. 1. Effectuez toutes les étapes du chapitre
« Terminer l’utilisation » avant le transport. 2. Relâchez les freins de stationnement sur les roulettes et poussez l’appareil au niveau de la poignée de poussée. 3. Retirez la bouteille de dioxyde de carbone de l’appareil avant le chargement dans un véhicule. 4. L’appareil peut être soulevé par 2 personnes. Chaque personne utilise une poignée sur la face inférieure de l’appareil et soutient l’appareil de l’autre main sur le bord supérieur. 5. Pour le transport dans des véhicules, verrouillez les freins de stationnement sur les roulettes et fixez l’appareil avec une sangle de serrage. Illustration M
Stockage
PRÉCAUTION Risque d’accident et de blessure Lors du transport et du stockage, tenez compte du poids de l’appareil, voir chapitre Caractéristiques techniques. L’appareil doit être stocké exclusivement en espace intérieur.
DANGER Risque d’asphyxie Le dioxyde de carbone peut s’accumuler dans les espaces clos et entraîner la mort par suffocation. Ne stockez les bouteilles de dioxyde de carbone (même si elles sont connectées à l’appareil) que dans des endroits bien ventilés.

Français

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Entretien et maintenance
Consignes de maintenance La base de la sécurité du fonctionnement d’une installation est une maintenance régulière selon le plan de maintenance suivant. Utilisez exclusivement les pièces de rechange d’origine du fabricant ou les pièces qu’il recommande, telles que les pièces de rechange et d’usure, les accessoires, les fluides de fonctionnement, les détergents. DANGER Risque d’accident L’appareil peut démarrer de manière intempestive. Les pièces froides de l’appareil ou le dioxyde de carbone liquide peuvent provoquer des gelures. Le dioxyde de carbone gazeux peut entraîner la mort par asphyxie. Avant d’intervenir sur l’appareil, effectuez toutes les étapes du chapitre « Terminer l’utilisation ». Attendez que l’appareil se soit réchauffé ou portez des vêtements de protection contre le froid. Ne mettez jamais de glace carbonique dans votre bouche.
ATTENTION Risque d’endommagement L’utilisation d’un produit de nettoyage inapproprié peut endommager l’appareil et le pistolet de sablage. Ne nettoyez jamais l’appareil ou le pistolet de sablage avec des solvants, de l’essence ou des produits de nettoyage contenant de l’huile.
Contrat de maintenance Afin de garantir un fonctionnement fiable de l’installation, nous vous recommandons de souscrire à un contrat de maintenance. Veuillez-vous adresser au service aprèsvente KÄRCHER compétent.

Plan de maintenance
Tous les jours avant le début des opérations
1. Examinez attentivement le tuyau abrasif pour vérifier l’absence de fissures, de plis et d’autres dommages. Des points faibles dans le tuyau indiquent une usure à l’intérieur du tuyau. Remplacez le tuyau défectueux ou usé par un nouveau tuyau.
2. Examinez les câbles électriques et les connecteurs pour détecter tout dommage. Faites remplacer les pièces défectueuses par le service après-vente.
Toutes les 100 heures de service 1. Vérifiez les raccords sur le tuyau abrasif
et sur l’appareil pour détecter tout dommage et usure. Remplacer le flexible de matériau de sablage défectueux, faire remplacer les raccords défectueux sur l’appareil par le service après-vente.
Toutes les 500 heures ou tous les ans 1. Faites vérifier l’appareil par le service
après-vente.
Tous les 2 ans : 1. Renouvelez le tuyau abrasif au moins
tous les 2 ans.
Contrôles Selon DGUV R 100-500, les contrôles suivants doivent être réalisés sur l’appareil par un expert. Les résultats du contrôle doivent être consignés dans un certificat de test. L’exploitant de l’appareil doit conserver le certificat de test jusqu’au prochain test.
Après une interruption d’activité de plus d’un an
1. Vérifiez la qualité et le fonctionnement de l’appareil.
Après avoir changé de site d’installation 1. Vérifiez l’état, le fonctionnement et l’ins-
tallation de l’appareil.

Après des travaux de réparation ou des modifications pouvant affecter la sécurité de fonctionnement
1. Vérifiez l’état, le fonctionnement et l’installation de l’appareil.
Aide en cas de défauts
DANGER Risque d’accident L’appareil peut démarrer de manière intempestive. Les pièces froides de l’appareil ou le dioxyde de carbone liquide peuvent provoquer des gelures. Le dioxyde de carbone gazeux peut entraîner la mort par asphyxie. Avant d’intervenir sur l’appareil, effectuez toutes les étapes du chapitre « Terminer l’utilisation ». Attendez que l’appareil se soit réchauffé ou portez des vêtements de protection contre le froid. Ne mettez jamais de glace carbonique dans votre bouche.
ATTENTION Risque d’endommagement L’utilisation d’un produit de nettoyage inapproprié peut endommager l’appareil et le pistolet de sablage. Ne nettoyez jamais l’appareil ou le pistolet de sablage avec des solvants, de l’essence ou des produits de nettoyage contenant de l’huile.
Affichage de défauts Les défauts sont indiqués par les voyants lumineux du panneau de commande. Illustration N
1 Voyant de défaut du pistolet de sablage 2 Voyant de défaut d’alimentation en air
comprimé 3 Voyant de défaut de la production de
pellets 4 Voyant de défaut du dosage de pellets
Dépannage Les défauts ont souvent des causes simples que vous pouvez vous-même éliminer à l’aide de l’aperçu suivant. En cas de doute, ou en absence de mention des défauts, veuillez vous adresser au service après-vente Kärcher autorisé.

Erreur

Solution

Le voyant de défaut du pisto- N’appuyez pas sur la gâchette du pistolet de sablage avant de l’allumer.

let de sablage s’allume

Retirez la fixation sur la gâchette du pistolet de sablage.

Le voyant de défaut du pisto- Vérifiez si la ligne de commande du pistolet de sablage est connectée à l’appareil.

let de sablage clignote

Vérifiez que la ligne de commande du tuyau abrasif n’est pas endommagée.

Le voyant de défaut d’alimen- Augmentez la pression d’air.

tation en air comprimé s’al-

lume

Le voyant de défaut d’alimen- Vérifiez que le tuyau d’échappement n’est pas obstrué. tation en air comprimé cli- La bouteille de dioxyde de carbone est trop chaude et a donc une pression trop élevée. Installez

gnote

l’appareil, y compris la bouteille de dioxyde de carbone, dans un endroit plus frais ou protégez-le

des rayons directs du soleil.

Le voyant de défaut de la pro- Laissez l’appareil décongeler. Vérifiez le filtre à dioxyde de carbone et changez-le si nécessaire.

duction de pellets s’allume

Réalisez ensuite une réinitialisation.

Si le problème se reproduit, remplacez la bouteille de dioxyde de carbone.

Le voyant de défaut du do- Éteindre, puis rallumer l’appareil.

sage de pellets s’allume

Si le voyant de défaut reste allumé, contacter le service après-vente.

Le voyant de défaut du do- Laissez refroidir le moteur de dosage. Positionnez l’appareil de manière à ce que l’air puisse pé-

sage de pellets clignote

nétrer dans l’appareil par le bas. Contactez le service après-vente si nécessaire.

Le témoin lumineux d’alimen- Brancher la fiche secteur dans la prise de courant.

tation ne s’allume pas

Vérifiez l’alimentation électrique sur place.

24

Français

Erreur

Solution

Le témoin lumineux d’air Connectez un tuyau d’air comprimé à l’appareil. comprimé ne s’allume pas Ouvrez la vanne d’arrêt de l’alimentation en air comprimé sur site.

L’appareil ne fonctionne pas Vérifiez les témoins lumineux et les voyants de défaut. Effectuez une réinitialisation.

Mauvaises performances de Tournez le programmateur sur un niveau supérieur.

nettoyage

Augmentez la pression du jet.

Vérifiez le niveau de la bouteille de dioxyde de carbone.

N’utilisez pas de bouteille de dioxyde de carbone chauffée. Protégez la bouteille de dioxyde de car-

bone du rayonnement thermique. Si la température du dioxyde de carbone est supérieure à 31 °C,

l’efficacité de la production de pellets diminue fortement. Laissez le tuyau abrasif et le pistolet de sablage décongeler pour éliminer tout blocage. Augmentez

ensuite la pression du jet.

Dosage de pellets trop faible Tournez le programmateur sur un niveau supérieur. Remplacez le filtre à dioxyde de carbone entre la bouteille de dioxyde de carbone et l’appareil.

Interruptions récurrentes du Tourner le sélecteur de programme sur un niveau inférieur ou augmenter la pression du jet.

jet de glace carbonique

Si la buse à jet est obstruée :

a Fermer immédiatement la bouteille de dioxyde de carbone.

b Laisser décongeler l’appareil pendant 30 minutes.

c Augmentez la pression du jet.

d Démarrer l’appareil avec la bouteille de dioxyde de carbone fermée pour éliminer les résidus de

pellets.

Effectuer une réinitialisation 1. Appuyez sur le bouton de réinitialisation
à l’intérieur de l’appareil avec un tournevis. Illustration O
Remplacer le filtre à dioxyde de carbone
ATTENTION Dysfonctionnements Le dioxyde de carbone contaminé peut provoquer des dysfonctionnements. Lorsque vous travaillez sur le filtre à dioxyde de carbone, veillez à ne pas mettre de saleté dans l’appareil.
ATTENTION Dysfonctionnements Dysfonctionnement dû à des impuretés. Après chaque desserrage ou dévissage de la vis de fermeture, le filtre à dioxyde de carbone et le joint en cuivre doivent être remplacés. Si ce n’est pas le cas, des particules peuvent se détacher du filtre à dioxyde de carbone et entraîner des dysfonctionnements.
Remarque Le filtre à dioxyde de carbone est rétrolavé et nettoyé dès que la connexion de bouteille sous pression est débranchée de la bouteille de dioxyde de carbone. Il n’est donc pas nécessaire de remplacer régulièrement le filtre à dioxyde de carbone. 1. Fermez le robinet d’arrêt sur la bouteille
de dioxyde de carbone. 2. Faire fonctionner l’appareil au niveau le
plus élevé pendant environ 1 minute pour dépressuriser le flexible de dioxyde de carbone. 3. Dévisser la bride à vis de la bouteille de dioxyde de carbone. 4. Dévisser avec précaution la vis de fermeture au niveau de la bride à vis. Laisser alors la bride à vis pendre pour empêcher les salissures de pénétrer dans le flexible de dioxyde de carbone. Illustration P

1 Bride à vis 2 Filtre à dioxyde de carbone 3 Bague d’étanchéité en cuivre 4 Vis de fermeture
5. Retirer le filtre à dioxyde de carbone. 6. Aspirer la vis de fermeture et la bride à
vis à l’aide d’un aspirateur. 7. Appuyer délicatement à la main sur le
filtre à dioxyde de carbone neuf en le tenant par la vis de fermeture. 8. Remplacer le joint en cuivre. 9. Serrer la vis de fermeture en maintenant l’hexagone large de la bride à vis à l’aide d’une clé à fourche. Couple de serrage : 80 Nm.
Garantie
Les condi

References

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